Die Sache mit der Straße von Hormus ist eskaliert: Rohöl ist direkt um 9% gestiegen – das ist die stärkste Tageszunahme seit 2020. Trump sagt, er wolle die Sanktionen gegen den Iran wiederherstellen und außerdem für den Güterverkehr durch die Straße von Hormus eine Gebühr von 20% erheben – ziemlich hart.
Der Markt hat das kräftig verschreckt: An der US-Börse ist alles tief im Minus, besonders die Chip-Aktien. SK Hynix ist am ersten Handelstag an der Nasdaq direkt um 15% gefallen und hat damit die gesamten asiatischen Chip-Aktien mit in den Abwärtsstrudel gezogen.
Allerdings hat Binance seine tokenisierten Wertpapiere SKHYB bereits an den Start gebracht und gibt damit allen die Möglichkeit, mitzumachen. Meta kündigte an, weitere 40 Milliarden in Rechenzentren zu investieren – und auch im KI-Bereich geht die Nachfrage weiter nach oben.
$BTC konnte in dieser Situation trotzdem erstaunlich stabil um die 63.000 halten – die Widerstandsfähigkeit ist wirklich nicht ohne.
Im Konflikt in der Straße von Hormus wird weiterhin eskaliert. Die US-Streitkräfte haben gerade erst eine weitere Angriffsrunde abgeschlossen, und der Iran sagt direkt: Die Meerenge ist geschlossen – während die USA darauf bestehen, dass sie offen bleibt. Wer die Wahrheit sagt, ist dabei nicht so wichtig: Der Ölpreis ist bereits gestiegen.
Brent-Öl ist um 4% gestiegen, auf fast 79 US-Dollar. Auch die Aktienmärkte in Japan und Korea laufen nicht gut: Der koreanische KOSPI fiel zeitweise um über 8%, der Handel wurde sogar zeitweise unterbrochen, SK Hynix fiel um 15% und Samsung ebenfalls um 10%+.
Für riskante Assets ist die Risiko-Vermeidungs-Erzählung von $BTC kurzfristig vielleicht nicht stabil: Wenn die Risikoaversion anzieht, könnte das Kapital zuerst aus Krypto in traditionellere sichere Anlagen fließen oder zunächst abwarten. Aber historisch betrachtet ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass solche Nachrichten schnell eingepreist werden und dass sich die Stimmung rasch erholt. Bei leichtem Positionsrisiko kann man warten, bis Signale klar werden; bei großen Positionen sollte man das Volumen im Blick behalten und sich nicht von der Stimmung mitreißen lassen.
Diese Runde wird wohl wirklich eskalieren: Auf beiden Seiten der Straße von Hormus behaupten alle, sie hätten die Kontrolle. Selbst Öltanker trauen sich kaum noch zu fahren. Brent-Rohöl ist direkt um 4% auf 79 US-Dollar gestiegen – die geopolitische Risikoprämie kommt viel zu schnell.
Die Börse in Korea ist regelrecht eingebrochen: Der KOSPI fiel um 8,96% und löste damit sogar den Aussetzungsmechanismus (Circuit Breaker) aus. SK Hynix fiel um 15%, Samsung um 10%, und auch der Halbleitersektor hat es gerade nicht leicht. In solchen Zeiten könnten $BTC und ähnliche als „Safe Havens“ betrachtete Vermögenswerte stärker ins Blickfeld der Gelder rücken.
Im Iran zeigt man sich bislang hart: Man fordert, die USA sollen keine Einmischung in die Straße von Hormus mehr vornehmen. Auch die USA gehen nicht zurück und haben direkt Einweg-Angriffe mit See-Drohnen eingesetzt. Diese Sackgasse ist kurzfristig nicht zu erkennen.
Außerdem ist der Rückkauf/„Buyback“ mit $ASTER ziemlich heftig: 99% der Gebühren werden für den Rückkauf plus das Verbrennen verwendet, die APY kann sogar bis zu 28,85% erreichen. Aber: Bei hohen Renditen immer vorsichtig sein – nicht einfach alles auf einmal „all-in“ gehen.
Makroseitig muss man das weiter im Blick behalten: Wenn die Straße von Hormus tatsächlich längerfristig geschlossen bleibt, steigen die Energiepreise mit hoher Wahrscheinlichkeit weiter. Entscheidend wird sein, ob beide Seiten einen Ausweg bzw. einen Kompromiss finden – oder ob es weiterhin auf Konfrontation hinausläuft.