Der Nahe Osten ist schon wieder explodiert, und die Straße von Hormus ist dieses Mal wirklich zu einem „Pulverfass“ geworden.
Rohöl schießt direkt nach oben: WTI steigt auf über 75 US-Dollar, und Brent klettert ebenfalls auf 79,74. Innerhalb des Tages liegt der Anstieg bei rund 5 %.
Russische Raffinerien wurden gerade erst durch ukrainische Drohnen außer Betrieb gesetzt. Iran und die USA rufen jetzt beide: „Ich kontrolliere die Straße von Hormus“ — zum Lachen ist, dass diese Meerenge ein Drittel des weltweiten Öls transportiert. Wenn sie wirklich dichtgemacht wird, dürften die Ölpreise wohl förmlich durch die Decke schießen.
$BTC hat sich zuvor noch ganz standhaft gezeigt, aber in so einer Situation kommt es darauf an, wie der Markt das interpretiert. Geopolitischer Konflikt = Nachfrage nach Absicherung; aber Ölpreissteigerung = Inflationsdruck = die US-Notenbank könnte noch hawkisher (restriktiver) werden. Zwei Kräfte ziehen gleichzeitig, das sorgt für Spannung.
Ich gehe davon aus, dass es kurzfristig zu Schwankungen kommt, aber nicht zu einem Crash — denn jetzt sind wir nicht in der extremen Lage von 2019–2020.
Die Börse in Südkorea hat bereits vorgemacht, indem sie zuerst gefallen ist: KOSPI minus 5 %, SK Hynix minus knapp 10 % und Samsung Electronics ebenfalls minus 5,7 %. Sobald Tech-Aktien schwächeln, wird der Krypto-Markt sehr wahrscheinlich ebenfalls ein paar Mal zittern — das ist eine Kettenreaktion. Keine Hoffnungen auf Glück oder Ausnahmen.
In so einer Phase gilt für mich nach wie vor: Entweder echte Bestände einfach halten und nichts tun, oder warten, bis die Volatilität wieder sinkt, bevor man nach Chancen sucht. Nicht jetzt hinterherjagen und hoch kaufen, um dann bei Rücksetzern als „Zwiebel“ (Opfer) zu enden.
#Crypto #Bitcoin #Oil #DeFi #Macro
NFA DYOR
Rohöl schießt direkt nach oben: WTI steigt auf über 75 US-Dollar, und Brent klettert ebenfalls auf 79,74. Innerhalb des Tages liegt der Anstieg bei rund 5 %.
Russische Raffinerien wurden gerade erst durch ukrainische Drohnen außer Betrieb gesetzt. Iran und die USA rufen jetzt beide: „Ich kontrolliere die Straße von Hormus“ — zum Lachen ist, dass diese Meerenge ein Drittel des weltweiten Öls transportiert. Wenn sie wirklich dichtgemacht wird, dürften die Ölpreise wohl förmlich durch die Decke schießen.
$BTC hat sich zuvor noch ganz standhaft gezeigt, aber in so einer Situation kommt es darauf an, wie der Markt das interpretiert. Geopolitischer Konflikt = Nachfrage nach Absicherung; aber Ölpreissteigerung = Inflationsdruck = die US-Notenbank könnte noch hawkisher (restriktiver) werden. Zwei Kräfte ziehen gleichzeitig, das sorgt für Spannung.
Ich gehe davon aus, dass es kurzfristig zu Schwankungen kommt, aber nicht zu einem Crash — denn jetzt sind wir nicht in der extremen Lage von 2019–2020.
Die Börse in Südkorea hat bereits vorgemacht, indem sie zuerst gefallen ist: KOSPI minus 5 %, SK Hynix minus knapp 10 % und Samsung Electronics ebenfalls minus 5,7 %. Sobald Tech-Aktien schwächeln, wird der Krypto-Markt sehr wahrscheinlich ebenfalls ein paar Mal zittern — das ist eine Kettenreaktion. Keine Hoffnungen auf Glück oder Ausnahmen.
In so einer Phase gilt für mich nach wie vor: Entweder echte Bestände einfach halten und nichts tun, oder warten, bis die Volatilität wieder sinkt, bevor man nach Chancen sucht. Nicht jetzt hinterherjagen und hoch kaufen, um dann bei Rücksetzern als „Zwiebel“ (Opfer) zu enden.
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