Derzeit dominieren geopolitische Risiken die Stimmung am Markt. Brent-Rohöl schoss zeitweise um 4% nach oben, während sich die Konfrontation zwischen dem Iran und den USA um die Straße von Hormus zuspitzt und sich die globale Flucht-in-Sicherheit-Stimmung weiter aufheizt.

Für $BTC ist das eine zweischneidige Angelegenheit. Geopolitische Spannungen treiben Anleger oft in sichere Häfen – Bitcoin als digitales Gold sollte davon profitieren. Aber wenn das traditionelle Finanzsystem durcheinandergerät und die Liquidität sich verknappt, kann das auch riskante Assets belasten.

Der koreanische Markt ist heute besonders hart getroffen: Der KOSPI ist um fast 9% eingebrochen, und SK Hynix fiel im Tagesverlauf um über 15%. Allerdings steht der Speicher-Riese kurz davor, zu einem ADR-Preis von 149 USD an der Nasdaq zu notieren – Bewertung: 28 Milliarden USD. Wenn klassische Tech-Giganten den Weg ins On-Chain gehen, ist das langfristig ein Rückenwind für das Web3-Ökosystem.

Noch etwas Interessantes: Das American-Bitcoin-Projekt, das von Eric Trump mitgegründet wurde, ist vom Hochpunkt um 95% abgestürzt… Ehrlich gesagt: Beim Hinterherspringen von Trends sollte man vorsichtig sein – Promi-Unterstützung ist keine Burgmauer.

NFA DYOR

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