Diese Runde wird wohl wirklich eskalieren: Auf beiden Seiten der Straße von Hormus behaupten alle, sie hätten die Kontrolle. Selbst Öltanker trauen sich kaum noch zu fahren. Brent-Rohöl ist direkt um 4% auf 79 US-Dollar gestiegen – die geopolitische Risikoprämie kommt viel zu schnell.

Die Börse in Korea ist regelrecht eingebrochen: Der KOSPI fiel um 8,96% und löste damit sogar den Aussetzungsmechanismus (Circuit Breaker) aus. SK Hynix fiel um 15%, Samsung um 10%, und auch der Halbleitersektor hat es gerade nicht leicht. In solchen Zeiten könnten $BTC und ähnliche als „Safe Havens“ betrachtete Vermögenswerte stärker ins Blickfeld der Gelder rücken.

Im Iran zeigt man sich bislang hart: Man fordert, die USA sollen keine Einmischung in die Straße von Hormus mehr vornehmen. Auch die USA gehen nicht zurück und haben direkt Einweg-Angriffe mit See-Drohnen eingesetzt. Diese Sackgasse ist kurzfristig nicht zu erkennen.

Außerdem ist der Rückkauf/„Buyback“ mit $ASTER ziemlich heftig: 99% der Gebühren werden für den Rückkauf plus das Verbrennen verwendet, die APY kann sogar bis zu 28,85% erreichen. Aber: Bei hohen Renditen immer vorsichtig sein – nicht einfach alles auf einmal „all-in“ gehen.

Makroseitig muss man das weiter im Blick behalten: Wenn die Straße von Hormus tatsächlich längerfristig geschlossen bleibt, steigen die Energiepreise mit hoher Wahrscheinlichkeit weiter. Entscheidend wird sein, ob beide Seiten einen Ausweg bzw. einen Kompromiss finden – oder ob es weiterhin auf Konfrontation hinausläuft.

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