Binance Square
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hack

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MISTERROBOT
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❌ TAC ВЗЛОМАН НА 7,5 МЛН — УЯЗВИМОСТЬ В COSMOS EVM ЗАТРОНУЛА НЕСКОЛЬКО СЕТЕЙ Ein Hacker fand eine Schwachstelle im Cosmos-EVM-Modul und zog 2.985.651.403 TAC aus einem einzigen Escrow-Konto ab. Wichtig: Neue Token wurden nicht ausgegeben, die Emission hat sich nicht verändert — gestohlen wurde, was bereits existierte. Das Team hat die Blockchain eingefroren, um den Angriff zu stoppen. Das Problem ist größer: Auch andere Netzwerke im Cosmos-EVM-Modul waren von einer ähnlichen Schwachstelle betroffen — insbesondere MANTRA Chain. Ein einziges verwundbares Modul — mehrere betroffene Netzwerke gleichzeitig. Das ist der zentrale Risikofaktor des Ökosystem-Ansatzes: Gemeinsame Infrastruktur skaliert nicht nur Möglichkeiten, sondern auch Sicherheitslücken. #Cosmos #Crypto #Hack #security Abonniere — ich verfolge Hacks, solange die Details noch heiß sind 🔔
❌ TAC ВЗЛОМАН НА 7,5 МЛН — УЯЗВИМОСТЬ В COSMOS EVM ЗАТРОНУЛА НЕСКОЛЬКО СЕТЕЙ

Ein Hacker fand eine Schwachstelle im Cosmos-EVM-Modul und zog 2.985.651.403 TAC aus einem einzigen Escrow-Konto ab. Wichtig: Neue Token wurden nicht ausgegeben, die Emission hat sich nicht verändert — gestohlen wurde, was bereits existierte.

Das Team hat die Blockchain eingefroren, um den Angriff zu stoppen. Das Problem ist größer: Auch andere Netzwerke im Cosmos-EVM-Modul waren von einer ähnlichen Schwachstelle betroffen — insbesondere MANTRA Chain.

Ein einziges verwundbares Modul — mehrere betroffene Netzwerke gleichzeitig. Das ist der zentrale Risikofaktor des Ökosystem-Ansatzes: Gemeinsame Infrastruktur skaliert nicht nur Möglichkeiten, sondern auch Sicherheitslücken.

#Cosmos #Crypto #Hack #security

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🚬 HACKER HAT FÜR SICH SELBST ABGESTIMMT — UND 8,5 MILLIONEN AUS TERM FINANCE ABGEZOGEN Kein Code-Hacking, keine Schwachstellen in Smart Contracts. Der Hacker hat einfach genug TERM-Token aufgekauft, seine Vorschläge durch das Voting gebracht — und erhielt so einen legitimen Zugang zu den Tresoren des Protokolls. 8,5 Mio. ausgezahlt. Alles nach Regeln. Das Protokoll hat genau so funktioniert, wie es programmiert war. Governance-Angriffe gehören zu den am stärksten unterschätzten Vektoren in DeFi. Während alle auf Code-Schwachstellen achten, reicht es, einfach Stimmen zu kaufen. Dezentrale Steuerung funktioniert genau so lange, bis die Tokens ausreichend breit verteilt sind. Wenn man sie auf dem offenen Markt aufkaufen kann, ist das nicht mehr Schutz, sondern eine Angriffsfläche. #defi #crypto #Hack #security Abonniere — hier analysiere ich Hacks, inklusive solcher, bei denen der Code keine Rolle spielte 🔔
🚬 HACKER HAT FÜR SICH SELBST ABGESTIMMT — UND 8,5 MILLIONEN AUS TERM FINANCE ABGEZOGEN

Kein Code-Hacking, keine Schwachstellen in Smart Contracts. Der Hacker hat einfach genug TERM-Token aufgekauft, seine Vorschläge durch das Voting gebracht — und erhielt so einen legitimen Zugang zu den Tresoren des Protokolls. 8,5 Mio. ausgezahlt.

Alles nach Regeln. Das Protokoll hat genau so funktioniert, wie es programmiert war.

Governance-Angriffe gehören zu den am stärksten unterschätzten Vektoren in DeFi. Während alle auf Code-Schwachstellen achten, reicht es, einfach Stimmen zu kaufen. Dezentrale Steuerung funktioniert genau so lange, bis die Tokens ausreichend breit verteilt sind. Wenn man sie auf dem offenen Markt aufkaufen kann, ist das nicht mehr Schutz, sondern eine Angriffsfläche.

#defi #crypto #Hack #security

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Alex Crypto UA:
Самое тревожное здесь даже не потеря $8,5 млн, а то, что атака прошла через штатный механизм управления. Если протокол можно захватить не ломая код, а просто воспользовавшись правилами governance - значит, уязвимость заложена уже в самой архитектуре. Децентрализация без защиты от захвата голосования может оказаться лишь иллюзией.
⚠️Neu: BounceBit plant, die Layer-1-Schicht (Layer 1) nach einer Sicherheitslücke, die mit 286,5 Millionen US-Dollar (BB) gemeldet wurde, endgültig abzuschalten. Das Projekt bestätigt, dass es das Geld an BounceBit zurückerstatten wird, statt das Netzwerk zu reparieren, was uns erneut daran erinnert, dass Sicherheitsversagen bei Brücken und Ketten zu schwerwiegenden Folgen führen können. #bouncebit #Layer1 #Hack
⚠️Neu: BounceBit plant, die Layer-1-Schicht (Layer 1) nach einer Sicherheitslücke, die mit 286,5 Millionen US-Dollar (BB) gemeldet wurde, endgültig abzuschalten. Das Projekt bestätigt, dass es das Geld an BounceBit zurückerstatten wird, statt das Netzwerk zu reparieren, was uns erneut daran erinnert, dass Sicherheitsversagen bei Brücken und Ketten zu schwerwiegenden Folgen führen können.
#bouncebit #Layer1 #Hack
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Bärisch
❌ BOUNCEBIT SCHLIESST EIGENE BLOCKCHAIN NACH EINBRUCH IM WERT VON 3,1 MIO. $ Der Hacker fand eine Schwachstelle auf Protokollebene und zog etwa 286,5 Mio. BB aus 9 Wallets ab. Danach traf das Team eine radikale Entscheidung — die eigene Blockchain zu schließen. Wiederherstellungsplan: Die Kontostände werden über einen Snapshot wiederhergestellt, der vor dem ersten Angriff erstellt wurde. Der BB-Token wird im BEP-20-Format auf der BNB Chain neu ausgegeben. Neue Token werden automatisch an die entsprechenden Adressen ausgezahlt — für die meisten Nutzer ist nichts weiter zu tun. Die eigene Blockchain nach einem Hack zu schließen — eine seltene Entscheidung. In der Regel patchen Projekte die Schwachstelle und machen dann weiter. Hier kam das Team zu dem Schluss, dass das Vertrauen in das Protokoll nicht wiederhergestellt werden kann, und migrierte auf die Infrastruktur eines anderen. Ehrlich, aber schmerzhaft. #BNBChain #crypto #Hack #Security Abonniere — ich beobachte Hacks und wie Projekte daraus wieder herauskommen 🔔 {future}(BBUSDT)
❌ BOUNCEBIT SCHLIESST EIGENE BLOCKCHAIN NACH EINBRUCH IM WERT VON 3,1 MIO. $

Der Hacker fand eine Schwachstelle auf Protokollebene und zog etwa 286,5 Mio. BB aus 9 Wallets ab. Danach traf das Team eine radikale Entscheidung — die eigene Blockchain zu schließen.

Wiederherstellungsplan: Die Kontostände werden über einen Snapshot wiederhergestellt, der vor dem ersten Angriff erstellt wurde. Der BB-Token wird im BEP-20-Format auf der BNB Chain neu ausgegeben. Neue Token werden automatisch an die entsprechenden Adressen ausgezahlt — für die meisten Nutzer ist nichts weiter zu tun.

Die eigene Blockchain nach einem Hack zu schließen — eine seltene Entscheidung. In der Regel patchen Projekte die Schwachstelle und machen dann weiter. Hier kam das Team zu dem Schluss, dass das Vertrauen in das Protokoll nicht wiederhergestellt werden kann, und migrierte auf die Infrastruktur eines anderen. Ehrlich, aber schmerzhaft.

#BNBChain #crypto #Hack #Security

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😮 COLDCARD-HACK — 40 MILLIONEN US-Dollar IN BTC IN 25 MINUTEN Ein Hacker hat eine kritische Schwachstelle im Schlüsselgenerierungsmechanismus von Coldcard-Hardware-Wallets entdeckt und etwa 40 Millionen US-Dollar in BTC abgezogen. Für den gesamten Angriff brauchte er 25 Minuten. Coldcard hat eine Warnung veröffentlicht: Wenn Sie eine Seed-Phrase auf einem potenziell anfälligen Gerät ohne BIP-39-Passphrase erstellt haben — überweisen Sie die Mittel so schnell wie möglich auf ein neues Wallet. Das Hardware-Wallet galt als Sicherheits-„Goldstandard“ in Krypto. Deshalb ist die Nachricht so schmerzhaft — viele hatten dort Geld, weil sie der Hardware mehr vertrauten als der Software. Die Details der Schwachstelle wurden bislang nicht offengelegt, behalten Sie die offiziellen Kanäle von Coldcard im Blick. #Coldcard #bitcoin #security #Hack Abonniere — solche Alerts erscheinen hier ganz schnell 🔔
😮 COLDCARD-HACK — 40 MILLIONEN US-Dollar IN BTC IN 25 MINUTEN

Ein Hacker hat eine kritische Schwachstelle im Schlüsselgenerierungsmechanismus von Coldcard-Hardware-Wallets entdeckt und etwa 40 Millionen US-Dollar in BTC abgezogen. Für den gesamten Angriff brauchte er 25 Minuten.

Coldcard hat eine Warnung veröffentlicht: Wenn Sie eine Seed-Phrase auf einem potenziell anfälligen Gerät ohne BIP-39-Passphrase erstellt haben — überweisen Sie die Mittel so schnell wie möglich auf ein neues Wallet.

Das Hardware-Wallet galt als Sicherheits-„Goldstandard“ in Krypto. Deshalb ist die Nachricht so schmerzhaft — viele hatten dort Geld, weil sie der Hardware mehr vertrauten als der Software. Die Details der Schwachstelle wurden bislang nicht offengelegt, behalten Sie die offiziellen Kanäle von Coldcard im Blick.

#Coldcard #bitcoin #security #Hack

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🚨 DU HAST DEN CODE NICHT AUSGEFÜHRT. DU HAST IHN NUR ERSTELLT. 💀 Ein Supply-Chain-Angriff zielte auf das Rust-Ökosystem. Der Angreifer hat eine bösartige Version von 3 Crates veröffentlicht: → arrayref@0.3.10 → internment@0.8.7 → append-only-vec@0.1.9 Besonders auffällig ist arrayref – ein Crate, der in etwa 3/4 der Rust-Umgebungen vorkommt. Der Angreifer hat eine gefälschte Dependency eingeschleust: proc-macro1 → fälschtes proc-macro2 Wenn Entwickler ein Projekt kompilieren, lädt das Build-Skript automatisch den Payload aus der Ferne herunter und führt ihn aus. Kein Öffnen verdächtiger Dateien nötig. Kein Klicken auf Phishing-Links nötig. Einfach nur den Code builden. 💀 Der Payload kann Systeminformationen sammeln, Persistence herstellen und auf Anmelde-/Browserdaten abzielen. Die bösartigen Versionen wurden nach etwa 86 Minuten entfernt, aber in dieser Zeit ging bereits eine beträchtliche Menge an Payload ein. Noch bemerkenswerter: Wiz hat festgestellt, dass die Infrastruktur der Kampagne deutliche Gemeinsamkeiten mit einigen Supply-Chain-Kampagnen aufweist, die nordkoreanischen Gruppen zugeschrieben werden – wobei die Zuordnung mit Vorsicht zu behandeln ist. Crypto-Dev: „Mein Wallet ist sicher, weil ich ein Hardware-Wallet nutze.“ Hacker: „Cool. Und was ist mit deinem Laptop?“ 💀 Das ist die gruseligste Art von Supply-Chain-Angriff: Du musst dem Hacker nicht vertrauen. Du musst nur der Dependency vertrauen. Brüder, Devs für Rust/Solana/Ethereum: Prüft jetzt eure Lockfiles und Dependency Trees. Habt ihr noch arrayref in eurem Projekt? 👀 #BrainrotCrypto #Hack
🚨 DU HAST DEN CODE NICHT AUSGEFÜHRT. DU HAST IHN NUR ERSTELLT. 💀

Ein Supply-Chain-Angriff zielte auf das Rust-Ökosystem.
Der Angreifer hat eine bösartige Version von 3 Crates veröffentlicht:

→ arrayref@0.3.10
→ internment@0.8.7
→ append-only-vec@0.1.9

Besonders auffällig ist arrayref – ein Crate, der in etwa 3/4 der Rust-Umgebungen vorkommt.

Der Angreifer hat eine gefälschte Dependency eingeschleust:

proc-macro1 → fälschtes proc-macro2

Wenn Entwickler ein Projekt kompilieren, lädt das Build-Skript automatisch den Payload aus der Ferne herunter und führt ihn aus.
Kein Öffnen verdächtiger Dateien nötig.
Kein Klicken auf Phishing-Links nötig.
Einfach nur den Code builden. 💀

Der Payload kann Systeminformationen sammeln, Persistence herstellen und auf Anmelde-/Browserdaten abzielen. Die bösartigen Versionen wurden nach etwa 86 Minuten entfernt, aber in dieser Zeit ging bereits eine beträchtliche Menge an Payload ein.

Noch bemerkenswerter: Wiz hat festgestellt, dass die Infrastruktur der Kampagne deutliche Gemeinsamkeiten mit einigen Supply-Chain-Kampagnen aufweist, die nordkoreanischen Gruppen zugeschrieben werden – wobei die Zuordnung mit Vorsicht zu behandeln ist.

Crypto-Dev:
„Mein Wallet ist sicher, weil ich ein Hardware-Wallet nutze.“
Hacker:
„Cool. Und was ist mit deinem Laptop?“ 💀

Das ist die gruseligste Art von Supply-Chain-Angriff:
Du musst dem Hacker nicht vertrauen.
Du musst nur der Dependency vertrauen.
Brüder, Devs für Rust/Solana/Ethereum: Prüft jetzt eure Lockfiles und Dependency Trees.

Habt ihr noch arrayref in eurem Projekt? 👀

#BrainrotCrypto #Hack
Ermittlungen zum Coldcard-Diebstahl schreiten voran 📢📢 Die Ermittler machen Fortschritte bei den massiven Coldcard-Hardware-Wallet-Diebstählen, bei denen über 1.778 BTC (rund 112 Millionen US-Dollar) aus Tausenden von Adressen abgezogen wurden. Das Engineering-Team von Block und Galaxy Research haben wichtige Hinweise für Strafverfolgungsbehörden bereitgestellt, darunter die Rückverfolgung ungewöhnlicher On-Chain-Muster auf ein bezahltes Konto bei einem großen Blockchain-Datenanbieter, das mit der ersten Angriffswelle verknüpft ist. Der Großteil des gestohlenen Bitcoins ist weiterhin in von Angreifern kontrollierten Adressen unberührt. Eine Erinnerung an die entscheidende Bedeutung der Sicherheit von Hardware-Wallets und einer korrekten Seed-Generierung. $BTC #Bitcoin #Coldcard #CoinVahini #Security #Hack
Ermittlungen zum Coldcard-Diebstahl schreiten voran 📢📢

Die Ermittler machen Fortschritte bei den massiven Coldcard-Hardware-Wallet-Diebstählen, bei denen über 1.778 BTC (rund 112 Millionen US-Dollar) aus Tausenden von Adressen abgezogen wurden.

Das Engineering-Team von Block und Galaxy Research haben wichtige Hinweise für Strafverfolgungsbehörden bereitgestellt, darunter die Rückverfolgung ungewöhnlicher On-Chain-Muster auf ein bezahltes Konto bei einem großen Blockchain-Datenanbieter, das mit der ersten Angriffswelle verknüpft ist. Der Großteil des gestohlenen Bitcoins ist weiterhin in von Angreifern kontrollierten Adressen unberührt.

Eine Erinnerung an die entscheidende Bedeutung der Sicherheit von Hardware-Wallets und einer korrekten Seed-Generierung.

$BTC #Bitcoin #Coldcard #CoinVahini #Security #Hack
🚨🚨🚨🚨🚨🚨🚨🚨🚨🚨🚨🚨🚨🚨 Krypto-Hacks erreichen 2026 einen Rekordtempo: 164 Vorfälle und $1,2B gestohlen YTD, womit die Zahl der Angriffe bereits jedes vorherige gesamte Kalenderjahr übertrifft. #Hack #Hacked $BNB {future}(BNBUSDT)
🚨🚨🚨🚨🚨🚨🚨🚨🚨🚨🚨🚨🚨🚨

Krypto-Hacks erreichen 2026 einen Rekordtempo: 164 Vorfälle und $1,2B gestohlen YTD, womit die Zahl der Angriffe bereits jedes vorherige gesamte Kalenderjahr übertrifft.

#Hack #Hacked
$BNB
Eine Krypto-Wallet wurde bereits 2023 für 24,2 Mio. $ gehackt... und der Angreifer gab alles zurück. Diese Woche wurde wieder dieselbe Wallet geleert: 25,6 Mio. $, jetzt umgewandelt in DAI und ETH. Ohne Rückgabe. Ein Geist, der zurückkommt, oder ein markiertes Ziel? #Crypto #Hack #Whale
Eine Krypto-Wallet wurde bereits 2023 für 24,2 Mio. $ gehackt... und der Angreifer gab alles zurück.

Diese Woche wurde wieder dieselbe Wallet geleert: 25,6 Mio. $, jetzt umgewandelt in DAI und ETH. Ohne Rückgabe.

Ein Geist, der zurückkommt, oder ein markiertes Ziel?

#Crypto #Hack #Whale
🚨 Mac-Nutzer: Jetzt aktualisieren. Dein Mac könnte für jemand anderen Monero schürfen. 💀 Apple hat CVE-2026-65400 behoben, eine schwerwiegende Schwachstelle in macOS Screen Sharing, die von Angreifern tatsächlich ausgenutzt wird. Laut dem NCSC aus den Niederlanden: 🔓 Macs mit Port 5900, der ins Internet exponiert ist, können angegriffen werden 💻 Die Schwachstelle erlaubt Verbindungen, die als nicht authentifiziert gelten, als seien sie authentifiziert 👑 Angreifer können Root-Zugriff erlangen ⛏️ Danach installieren sie einen Monero-Miner, um die CPU des Opfers zum Schürfen von XMR zu nutzen 🚨 CVSS: 9.8/10 Huntress hat festgestellt, dass das Problem im Secure Remote Password (SRP)-Prozess von Screen Sharing liegt. Wichtig: Das Ändern des Passworts oder das Deaktivieren von Legacy VNC reicht nicht aus, um die Schwachstelle zu mindern. Apple hat am 6. August ein Update veröffentlicht für: 🍎 macOS Tahoe 26.6.1 🍎 Sequoia 15.7.9 🍎 Sonoma 14.8.9 Du: „Mein Mac steht nur da.“ Hacker: „Perfekt. Machen wir ihn ein bisschen zu meinem.“ 💀⛏️ Wenn Screen Sharing nicht benötigt wird → ausschalten. Wenn du es nutzt → macOS sofort aktualisieren, besonders auf Bare-Metal-Macs, die gehostet werden. Ein nicht aktualisierter Mac + öffentlicher Port 5900 = kostenloser Monero-Miner für Hacker. 💀 Habt ihr eure Macs schon gecheckt? 👀 #Hack #XMR
🚨 Mac-Nutzer: Jetzt aktualisieren. Dein Mac könnte für jemand anderen Monero schürfen. 💀

Apple hat CVE-2026-65400 behoben, eine schwerwiegende Schwachstelle in macOS Screen Sharing, die von Angreifern tatsächlich ausgenutzt wird.

Laut dem NCSC aus den Niederlanden:
🔓 Macs mit Port 5900, der ins Internet exponiert ist, können angegriffen werden
💻 Die Schwachstelle erlaubt Verbindungen, die als nicht authentifiziert gelten, als seien sie authentifiziert
👑 Angreifer können Root-Zugriff erlangen
⛏️ Danach installieren sie einen Monero-Miner, um die CPU des Opfers zum Schürfen von XMR zu nutzen
🚨 CVSS: 9.8/10

Huntress hat festgestellt, dass das Problem im Secure Remote Password (SRP)-Prozess von Screen Sharing liegt. Wichtig: Das Ändern des Passworts oder das Deaktivieren von Legacy VNC reicht nicht aus, um die Schwachstelle zu mindern.

Apple hat am 6. August ein Update veröffentlicht für:
🍎 macOS Tahoe 26.6.1
🍎 Sequoia 15.7.9
🍎 Sonoma 14.8.9

Du: „Mein Mac steht nur da.“
Hacker: „Perfekt. Machen wir ihn ein bisschen zu meinem.“ 💀⛏️

Wenn Screen Sharing nicht benötigt wird → ausschalten.
Wenn du es nutzt → macOS sofort aktualisieren, besonders auf Bare-Metal-Macs, die gehostet werden.

Ein nicht aktualisierter Mac + öffentlicher Port 5900 = kostenloser Monero-Miner für Hacker. 💀

Habt ihr eure Macs schon gecheckt? 👀

#Hack #XMR
Brainrot Labs
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🚨 Ihr Mac könnte Monero für einen Hacker schürfen. 💀

Ein Hacker nutzt eine Sicherheitslücke in der macOS-Funktion für Bildschirmfreigabe (Screen Sharing), um die Kontrolle über Macs zu übernehmen, die dem Internet ausgesetzt sind. Danach installiert er einen Monero-Miner.

Was ist ein Monero-Miner?
👉 Software verwandelt CPU/GPU des Geräts des Opfers in eine Mining-Maschine: $XMR .
👉 Das System muss dauerhaft mit Rechenaufgaben laufen → hohe CPU, heißes Gerät, lautes Lüftergeräusch, geringere Leistung.
👉 Das verdiente XMR fließt in die Wallet des Hackers – nicht in die des Gerätebesitzers.
Ganz einfach:

Hacker: „Darf ich deinen Mac ausleihen?“
Mac: „Wofür?“
Hacker: „Monero schürfen.“ 💀

Die Schwachstelle wurde von Apple in einem Update vom 6. August behoben, aber Geräte, die nicht aktualisiert wurden, bleiben gefährdet. Das NCSC in den Niederlanden berichtet, dass es bereits echte Angriffe gab – dabei waren viele angegriffene Macs gemietete Geräte von Hosting-Providern.

Sie haben einen Mac gekauft.
Der Hacker hat Monero mit Ihrer Stromrechnung bezahlt. 💀

Wenn Sie Screen Sharing nicht verwenden, schalten Sie es aus. Wenn Sie es nutzen, aktualisieren Sie macOS sofort und prüfen Sie, ob der Dienst direkt ins Internet exponiert ist. Apple empfiehlt außerdem, macOS auf der neuesten Version zu halten, um die Sicherheit zu gewährleisten.

Jungs, nutzt ihr auf dem Mac Screen Sharing – ist es aktiviert? 👀
#miners #Monero
Artikel
Der Harmony-Hack war viel größer als die ersten Zahlen vermuten ließen. 💀Harmony hat gerade ein forensisches Update zum Fall des unrechtmäßigen Minting von ONE veröffentlicht. Zunächst sagte der Markt, es seien etwa 4B ONE gemint worden. Doch die Rekonstruktion zeigt nun, dass die gesamte Menge der gefälschten Cross-Shard-Ausgaben bis zu ~3.01T ONE beträgt – über 6 Transaktionen und 4 Angreifer-Wallets. Das Auffälligste liegt in der Schwachstelle beim Cross-Shard-Receipt-Replay: Ein Angreifer kann die Identifier in einem noch nicht authentifizierten Merkle-Proof verändern, sodass die bereits vom System verarbeiteten Receipts fälschlicherweise so verstanden werden, als wären sie noch nie verwendet worden → das Receipt wird erneut verifiziert → das Ziel-Shard wird mit ONE gutgeschrieben, ohne dass es eine entsprechende Belastung (Debit) im Quell-Shard gibt.

Der Harmony-Hack war viel größer als die ersten Zahlen vermuten ließen. 💀

Harmony hat gerade ein forensisches Update zum Fall des unrechtmäßigen Minting von ONE veröffentlicht.
Zunächst sagte der Markt, es seien etwa 4B ONE gemint worden. Doch die Rekonstruktion zeigt nun, dass die gesamte Menge der gefälschten Cross-Shard-Ausgaben bis zu ~3.01T ONE beträgt – über 6 Transaktionen und 4 Angreifer-Wallets.
Das Auffälligste liegt in der Schwachstelle beim Cross-Shard-Receipt-Replay:
Ein Angreifer kann die Identifier in einem noch nicht authentifizierten Merkle-Proof verändern, sodass die bereits vom System verarbeiteten Receipts fälschlicherweise so verstanden werden, als wären sie noch nie verwendet worden → das Receipt wird erneut verifiziert → das Ziel-Shard wird mit ONE gutgeschrieben, ohne dass es eine entsprechende Belastung (Debit) im Quell-Shard gibt.
Verifiziert
Trezor hat gerade einen Datenleck in ein Datenschutz-Upgrade verwandelt. 👀💀 Nach dem Datenleck eines Logistikpartners, bei dem die Informationen von 13.689 Kunden offengelegt wurden, teilte Trezor mit, dass man die Umsetzung von „Anonymous Delivery“ (anonyme Lieferung) priorisiert. Nutzer können: • Bestellungen mit einem Spitznamen oder Card-ID aufgeben • Lieferungen in einem automatisierten Locker entgegennehmen • unmarkierte Verpackungen nutzen • Einkaufsinformationen, die nicht direkt mit der Wohnadresse oder der echten Identität verknüpft sind Trezor plant, die Umsetzung im September in der EU und noch vor Jahresende in den USA. Ich finde, das ist ein ziemlich sinnvolles Upgrade: Hardware Wallets lassen sich sehr gut absichern, aber wenn Liefervorgangsdaten anderen verraten, wer gekauft hat und wo, dann bleibt die Privatsphäre eine ziemlich alltägliche Schwachstelle. 💀 Trezor: „Ihre privaten Schlüssel sind sicher.“ Logistikdatenbank: „Aber ich weiß, wo du wohnst.“ 💀 Anonyme Lieferung: „Okay, ich behebe das.“ Seid ihr bereit, ein Hardware Wallet mit Spitzname + Locker-Lieferung zu kaufen? #HackerAlert #Hack
Trezor hat gerade einen Datenleck in ein Datenschutz-Upgrade verwandelt. 👀💀

Nach dem Datenleck eines Logistikpartners, bei dem die Informationen von 13.689 Kunden offengelegt wurden, teilte Trezor mit, dass man die Umsetzung von „Anonymous Delivery“ (anonyme Lieferung) priorisiert.

Nutzer können:
• Bestellungen mit einem Spitznamen oder Card-ID aufgeben
• Lieferungen in einem automatisierten Locker entgegennehmen
• unmarkierte Verpackungen nutzen
• Einkaufsinformationen, die nicht direkt mit der Wohnadresse oder der echten Identität verknüpft sind

Trezor plant, die Umsetzung im September in der EU und noch vor Jahresende in den USA.

Ich finde, das ist ein ziemlich sinnvolles Upgrade: Hardware Wallets lassen sich sehr gut absichern, aber wenn Liefervorgangsdaten anderen verraten, wer gekauft hat und wo, dann bleibt die Privatsphäre eine ziemlich alltägliche Schwachstelle. 💀

Trezor: „Ihre privaten Schlüssel sind sicher.“
Logistikdatenbank: „Aber ich weiß, wo du wohnst.“ 💀
Anonyme Lieferung: „Okay, ich behebe das.“

Seid ihr bereit, ein Hardware Wallet mit Spitzname + Locker-Lieferung zu kaufen?

#HackerAlert #Hack
Trezor-Nutzer haben gerade eine Erinnerung erhalten, dass dein Wallet sicher sein kann… während deine Lieferadresse es nicht ist. 💀 Der Versandpartner von Trezor, ShipMonk, hatte gerade einen Datenvorfall, der 13,689 Kunden betrifft. Dabei wurden bei 11,742 Personen vollständig Name, Telefonnummer, E-Mail und Wohnadresse offengelegt, und bei 1,947 Personen wurden die Daten teilweise betroffen. Wichtig: Trezor selbst wurde nicht gehackt. Das Gerät, private Keys und Wallet-Backups sind nicht betroffen. Aber das ist erst der beunruhigende Teil: Angreifer: „Ich habe deinen privaten Schlüssel nicht.“ Auch der Angreifer: „Aber ich weiß, wo dein Hardware-Wallet geliefert wurde.“ 💀 Trezor warnt Nutzer ausdrücklich, besonders vorsichtig gegenüber Phishing zu sein, und niemals Wallet-Backup/Seed-Phrase bereitzustellen. Ich finde, das ist eine wichtige Erinnerung: Krypto-Sicherheit liegt nicht nur in der Blockchain oder im privaten Schlüssel — auch personenbezogene Daten rund um dich können zu einer Angriffsfläche werden. Wenn du weißt, dass jemand Trezor nutzt und du seinen Namen plus Adresse hast: Wie gefährlich könnte dann ein Phishing-Angriff sein? #Hack #TrezorWallet
Trezor-Nutzer haben gerade eine Erinnerung erhalten, dass dein Wallet sicher sein kann… während deine Lieferadresse es nicht ist. 💀

Der Versandpartner von Trezor, ShipMonk, hatte gerade einen Datenvorfall, der 13,689 Kunden betrifft.

Dabei wurden bei 11,742 Personen vollständig Name, Telefonnummer, E-Mail und Wohnadresse offengelegt, und bei 1,947 Personen wurden die Daten teilweise betroffen.

Wichtig: Trezor selbst wurde nicht gehackt. Das Gerät, private Keys und Wallet-Backups sind nicht betroffen.

Aber das ist erst der beunruhigende Teil:

Angreifer: „Ich habe deinen privaten Schlüssel nicht.“
Auch der Angreifer: „Aber ich weiß, wo dein Hardware-Wallet geliefert wurde.“ 💀
Trezor warnt Nutzer ausdrücklich, besonders vorsichtig gegenüber Phishing zu sein, und niemals Wallet-Backup/Seed-Phrase bereitzustellen.

Ich finde, das ist eine wichtige Erinnerung: Krypto-Sicherheit liegt nicht nur in der Blockchain oder im privaten Schlüssel — auch personenbezogene Daten rund um dich können zu einer Angriffsfläche werden.

Wenn du weißt, dass jemand Trezor nutzt und du seinen Namen plus Adresse hast: Wie gefährlich könnte dann ein Phishing-Angriff sein?

#Hack #TrezorWallet
Artikel
Der stille Unterschied: Wie Binance-Sicherheit die ganze Zeit im Hintergrund gearbeitet hatDie größten Sicherheitsgeschichten im Krypto-Bereich sind nicht immer die lautesten. Manchmal gibt es keine dramatische Schlagzeile, keine eingefrorene Plattform und keine virale Warnung. Stattdessen gibt es einfach einen Angriff, der nie Nutzer erreicht, Gelder, die zurückgeholt werden, bevor sie verschwinden, oder eine Sicherheitslücke, die behoben wird, bevor die meisten Menschen überhaupt wissen, dass sie existierte. Das ist die leisere Seite der Krypto-Sicherheit – und auch im Laufe von 2026 hat Binance dafür erhebliche Ressourcen eingesetzt. Von der Rückgewinnung von 145,9 Millionen US-Dollar über sein Ledger-Null-Dollar-Sicherheitslückenprogramm bis hin zum Abfangen von mit der DVRK verknüpften Geldwäscheversuchen, dem Unterbinden eines Governance-Angriffs durch Brain Trust und dem Aufbau von Sicherheitsleitplanken für KI-Agenten-Wallets, bevor neue Bedrohungen sich vollständig entfalten: Das Muster ist eindeutig – die Verteidigung findet zunehmend statt, bevor überhaupt ein Schaden entsteht.

Der stille Unterschied: Wie Binance-Sicherheit die ganze Zeit im Hintergrund gearbeitet hat

Die größten Sicherheitsgeschichten im Krypto-Bereich sind nicht immer die lautesten.
Manchmal gibt es keine dramatische Schlagzeile, keine eingefrorene Plattform und keine virale Warnung. Stattdessen gibt es einfach einen Angriff, der nie Nutzer erreicht, Gelder, die zurückgeholt werden, bevor sie verschwinden, oder eine Sicherheitslücke, die behoben wird, bevor die meisten Menschen überhaupt wissen, dass sie existierte.
Das ist die leisere Seite der Krypto-Sicherheit – und auch im Laufe von 2026 hat Binance dafür erhebliche Ressourcen eingesetzt.
Von der Rückgewinnung von 145,9 Millionen US-Dollar über sein Ledger-Null-Dollar-Sicherheitslückenprogramm bis hin zum Abfangen von mit der DVRK verknüpften Geldwäscheversuchen, dem Unterbinden eines Governance-Angriffs durch Brain Trust und dem Aufbau von Sicherheitsleitplanken für KI-Agenten-Wallets, bevor neue Bedrohungen sich vollständig entfalten: Das Muster ist eindeutig – die Verteidigung findet zunehmend statt, bevor überhaupt ein Schaden entsteht.
Krypto-Hacks werden immer teurer. Bislang im Jahr 2026 wurden rund 1,2 Mrd. $ an Krypto in 276 Vorfällen gestohlen. Und das Verrückte? Fast 10% davon gingen in nur wenigen Tagen beim Coldcard-Hack verloren. 😳 Kryptosicherheit ist weiterhin ein großes Problem. #Hack
Krypto-Hacks werden immer teurer.

Bislang im Jahr 2026 wurden rund 1,2 Mrd. $ an Krypto in 276 Vorfällen gestohlen.

Und das Verrückte? Fast 10% davon gingen in nur wenigen Tagen beim Coldcard-Hack verloren. 😳

Kryptosicherheit ist weiterhin ein großes Problem. #Hack
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Bärisch
🤑Der Cold-Wallet-Hack mit 100 Mio. $+: Was wirklich passiert ist?🤑 Der jüngste Coldcard-Vorfall ist eines der bedeutendsten Sicherheitsversagen von Hardware-Wallets in der Geschichte von Bitcoin – nicht, weil Bitcoin gehackt wurde, sondern weil die Sicherheit des Seed-Generierungsprozesses des Wallets kompromittiert wurde. Aktuelle Schätzungen gehen von Verlusten von mehr als 1.800 BTC (über 100 Millionen $) aus, verteilt über tausende betroffener Wallet-Adressen. Was ist passiert? Coldcard-Hardware-Wallets sind darauf ausgelegt, einen zufälligen 12- oder 24-Wort-Wiederherstellungs-Seed zu erzeugen, der den Nutzern die ausschließliche Kontrolle über ihr Bitcoin gibt. Forscher fanden heraus, dass bestimmte Firmware-Versionen einen Fehler enthielten, der die Zufälligkeit (Entropie) reduzierte, die bei der Erstellung dieser Seed-Phrasen verwendet wurde. Statt vollständig unvorhersehbarer, hardwaregenerierter Zufallswerte konnten betroffene Geräte Seeds erzeugen, die viel vorhersehbarer waren als beabsichtigt. Warum ist das so gefährlich? Ein Bitcoin-Privatschlüssel sollte mathematisch unmöglich zu erraten sein. Wenn der Seed jedoch mit schwacher Zufälligkeit erzeugt wird: Benötigt der Angreifer nicht Ihr Hardware-Wallet. Benötigt der Angreifer nicht Ihre PIN. Benötigt der Angreifer keinen physischen Zugriff. Der Angreifer kann den identischen Seed offline mit massiver Rechenleistung nachbilden und anschließend die exakten Privatschlüssel ableiten, die Ihr Bitcoin kontrollieren. Wie ist der Angriff abgelaufen? Blockchain-Analysten beobachteten mehrere koordinierte Diebstahls-Wellen: Hunderte Wallets wurden innerhalb von etwa 41 Minuten bei der ersten großen Aktion geleert. Weitere Wellen richteten sich in den folgenden Tagen gegen anfälligere Wallets. Forscher gehen davon aus, dass die Angreifer die Blockchain nach Adressen durchsucht haben, die aus schwachen Seeds erstellt wurden, bevor sie diese abdrainierten. #hack #bitcoin #writetoearn $BTC {spot}(BTCUSDT)
🤑Der Cold-Wallet-Hack mit 100 Mio. $+: Was wirklich passiert ist?🤑

Der jüngste Coldcard-Vorfall ist eines der bedeutendsten Sicherheitsversagen von Hardware-Wallets in der Geschichte von Bitcoin – nicht, weil Bitcoin gehackt wurde, sondern weil die Sicherheit des Seed-Generierungsprozesses des Wallets kompromittiert wurde. Aktuelle Schätzungen gehen von Verlusten von mehr als 1.800 BTC (über 100 Millionen $) aus, verteilt über tausende betroffener Wallet-Adressen.
Was ist passiert?
Coldcard-Hardware-Wallets sind darauf ausgelegt, einen zufälligen 12- oder 24-Wort-Wiederherstellungs-Seed zu erzeugen, der den Nutzern die ausschließliche Kontrolle über ihr Bitcoin gibt.
Forscher fanden heraus, dass bestimmte Firmware-Versionen einen Fehler enthielten, der die Zufälligkeit (Entropie) reduzierte, die bei der Erstellung dieser Seed-Phrasen verwendet wurde. Statt vollständig unvorhersehbarer, hardwaregenerierter Zufallswerte konnten betroffene Geräte Seeds erzeugen, die viel vorhersehbarer waren als beabsichtigt.
Warum ist das so gefährlich?
Ein Bitcoin-Privatschlüssel sollte mathematisch unmöglich zu erraten sein.
Wenn der Seed jedoch mit schwacher Zufälligkeit erzeugt wird:
Benötigt der Angreifer nicht Ihr Hardware-Wallet.
Benötigt der Angreifer nicht Ihre PIN.
Benötigt der Angreifer keinen physischen Zugriff.
Der Angreifer kann den identischen Seed offline mit massiver Rechenleistung nachbilden und anschließend die exakten Privatschlüssel ableiten, die Ihr Bitcoin kontrollieren.
Wie ist der Angriff abgelaufen?
Blockchain-Analysten beobachteten mehrere koordinierte Diebstahls-Wellen:
Hunderte Wallets wurden innerhalb von etwa 41 Minuten bei der ersten großen Aktion geleert.
Weitere Wellen richteten sich in den folgenden Tagen gegen anfälligere Wallets.
Forscher gehen davon aus, dass die Angreifer die Blockchain nach Adressen durchsucht haben, die aus schwachen Seeds erstellt wurden, bevor sie diese abdrainierten. #hack #bitcoin #writetoearn $BTC
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Ein führender Anbieter von Bitcoin-Wallets hat offengelegt, dass Künstliche Intelligenz einen kritischen Softwarefehler nicht erkannt hat, der zu einem Exploit über 130 Millionen US-Dollar führte. Diese Sicherheitsverletzung zählt zu den größten Wallet-bezogenen Hacks in der Geschichte der Krypto-Branche. Der Vorfall wirft ernsthafte Fragen zur Wirksamkeit von KI beim Audit von Smart Contracts und Wallet-Sicherheitsprotokollen auf. Marktteilnehmer sollten sich der möglichen kurzfristigen Auswirkungen auf den Bitcoin-Preis bewusst sein, während sich die Nachricht verbreitet. Der Exploit könnte außerdem dazu veranlassen, dass Börsen vorübergehend Einzahlungen von betroffenen Wallet-Lösungen stoppen, während Sicherheitsprüfungen durchgeführt werden. Dieses Ereignis ist eine eindringliche Erinnerung an die Bedeutung mehrschichtiger Sicherheitsansätze in Krypto – insbesondere für Wallet-Anbieter, die erhebliche Gelder von Nutzern verwalten. #Bitcoin #BTC #Hack #Sicherheit
Ein führender Anbieter von Bitcoin-Wallets hat offengelegt, dass Künstliche Intelligenz einen kritischen Softwarefehler nicht erkannt hat, der zu einem Exploit über 130 Millionen US-Dollar führte. Diese Sicherheitsverletzung zählt zu den größten Wallet-bezogenen Hacks in der Geschichte der Krypto-Branche. Der Vorfall wirft ernsthafte Fragen zur Wirksamkeit von KI beim Audit von Smart Contracts und Wallet-Sicherheitsprotokollen auf. Marktteilnehmer sollten sich der möglichen kurzfristigen Auswirkungen auf den Bitcoin-Preis bewusst sein, während sich die Nachricht verbreitet. Der Exploit könnte außerdem dazu veranlassen, dass Börsen vorübergehend Einzahlungen von betroffenen Wallet-Lösungen stoppen, während Sicherheitsprüfungen durchgeführt werden. Dieses Ereignis ist eine eindringliche Erinnerung an die Bedeutung mehrschichtiger Sicherheitsansätze in Krypto – insbesondere für Wallet-Anbieter, die erhebliche Gelder von Nutzern verwalten.

#Bitcoin #BTC #Hack #Sicherheit
🤔Ist Cold Storage immer noch zu 100 % sicher? Lektionen aus dem Coldcard-Breach? Wenn du denkst, dass ein Offline-Wallet dein Krypto unmöglich macht zu hacken... denk nochmal nach. Ein Hardware-Wallet ist keine „einrichten und vergessen“-Lösung. Das größte Risiko liegt nicht immer im Wallet. Sondern bei dir. Die meisten verlieren ihr Krypto nicht, weil jemand ihr Hardware-Wallet gehackt hat. Sie verlieren es, weil sie: Gefälschte Links anklicken. Gefälschte Updates installieren. Ihre Wiederherstellungsphrase teilen. Die falsche Transaktion freigeben. Bevor du sagst, dass dein Krypto sicher ist, prüfe diese 3 Dinge: ✅ Läuft auf deinem Wallet eine offizielle Firmware? ✅ Hast du deine Wiederherstellungsphrase vollständig offline gespeichert? ✅ Verifizierst du auf dem Gerät immer die Wallet-Adresse, bevor du auf „Bestätigen“ klickst? Hier ist die Wahrheit: Cold Storage ist eine der sichersten Möglichkeiten, Krypto zu speichern. Aber es ist NICHT zu 100 % sicher, wenn deine Sicherheitsgewohnheiten schwach sind. Schütze nicht nur dein Wallet. Schütze dich selbst. #coldwallets #BTC #Wallet #Hack $BTC {future}(BTCUSDT)
🤔Ist Cold Storage immer noch zu 100 % sicher? Lektionen aus dem Coldcard-Breach?

Wenn du denkst, dass ein Offline-Wallet dein Krypto unmöglich macht zu hacken... denk nochmal nach.

Ein Hardware-Wallet ist keine „einrichten und vergessen“-Lösung.

Das größte Risiko liegt nicht immer im Wallet.

Sondern bei dir.

Die meisten verlieren ihr Krypto nicht, weil jemand ihr Hardware-Wallet gehackt hat.

Sie verlieren es, weil sie:
Gefälschte Links anklicken.
Gefälschte Updates installieren.
Ihre Wiederherstellungsphrase teilen.
Die falsche Transaktion freigeben.

Bevor du sagst, dass dein Krypto sicher ist, prüfe diese 3 Dinge:

✅ Läuft auf deinem Wallet eine offizielle Firmware?
✅ Hast du deine Wiederherstellungsphrase vollständig offline gespeichert?
✅ Verifizierst du auf dem Gerät immer die Wallet-Adresse, bevor du auf „Bestätigen“ klickst?

Hier ist die Wahrheit:

Cold Storage ist eine der sichersten Möglichkeiten, Krypto zu speichern. Aber es ist NICHT zu 100 % sicher, wenn deine Sicherheitsgewohnheiten schwach sind.

Schütze nicht nur dein Wallet.

Schütze dich selbst.
#coldwallets #BTC #Wallet #Hack
$BTC
Ein Smart-Contract-Exploit führte laut dem Projekt zum Diebstahl von 41 Millionen EMT-Tokens aus zwei von EarthMeta ($EMT) gesteuerten Wallets. Der Exploit betraf ein Entwickler-Test-Wallet sowie eine Staking-Rewards-Wallet: Dabei wurden 6 Millionen EMT bzw. 35 Millionen EMT gestohlen. Nutzer-Wallets, NFT-Eigentum, Konten, persönliche Informationen und die Plattform-Infrastruktur wurden nicht beeinträchtigt. Der Angreifer verkaufte einen Teil der gestohlenen EMT für etwa 3.500 USDT, bevor EarthMeta die Liquidität aus dem bestehenden EMT-Pool entfernte, um weitere Verkäufe zu verhindern. EarthMeta kündigte außerdem an, seine Ökosystem-Umgebung von Polygon auf Ethereum zu migrieren. Die Migration umfasst den EMT-Token, City NFTs, Land NFTs, President NFTs, Staking sowie zukünftige Plattformfunktionen. Das Projekt erklärte, Ethereum biete tiefere Liquidität, eine robustere Infrastruktur, breitere Börsen- und Wallet-Unterstützung, ein höheres Handelsvolumen und größere langfristige Stabilität. Das Team veröffentlichte E-Mail-Austausche zwischen CEO Taha Bouarfa und dem Angreifer. Laut den veröffentlichten Nachrichten bot Bouarfa 15.000 USDT für die Rückgabe von 35 Millionen EMT an. Der Angreifer lehnte den Vorschlag ab, verlangte 120.000 USDT, behauptete, etwa 40 Millionen EMT zu kontrollieren, und sagte, die Vergleichsforderung würde sich jeden Tag um 5.000 USDT erhöhen. EarthMeta hat am 3. August 2026 um 19:17:06 UTC einen Blockchain-Snapshot bei Polygon Block 91.386.400 abgeschlossen. Nur Guthaben, die in diesem Block erfasst wurden, werden während der Migration anerkannt. EMT v2 soll am 10. August um 18:00 UTC auf Ethereum starten, wobei der Handel mit einem anfänglichen Preis von 0,002 USDT pro EMT wieder aufgenommen wird. #Ethereum #Polygon #Hack #BlockchainSecurity #EarthMeta
Ein Smart-Contract-Exploit führte laut dem Projekt zum Diebstahl von 41 Millionen EMT-Tokens aus zwei von EarthMeta ($EMT) gesteuerten Wallets. Der Exploit betraf ein Entwickler-Test-Wallet sowie eine Staking-Rewards-Wallet: Dabei wurden 6 Millionen EMT bzw. 35 Millionen EMT gestohlen. Nutzer-Wallets, NFT-Eigentum, Konten, persönliche Informationen und die Plattform-Infrastruktur wurden nicht beeinträchtigt.

Der Angreifer verkaufte einen Teil der gestohlenen EMT für etwa 3.500 USDT, bevor EarthMeta die Liquidität aus dem bestehenden EMT-Pool entfernte, um weitere Verkäufe zu verhindern.

EarthMeta kündigte außerdem an, seine Ökosystem-Umgebung von Polygon auf Ethereum zu migrieren. Die Migration umfasst den EMT-Token, City NFTs, Land NFTs, President NFTs, Staking sowie zukünftige Plattformfunktionen. Das Projekt erklärte, Ethereum biete tiefere Liquidität, eine robustere Infrastruktur, breitere Börsen- und Wallet-Unterstützung, ein höheres Handelsvolumen und größere langfristige Stabilität.

Das Team veröffentlichte E-Mail-Austausche zwischen CEO Taha Bouarfa und dem Angreifer. Laut den veröffentlichten Nachrichten bot Bouarfa 15.000 USDT für die Rückgabe von 35 Millionen EMT an. Der Angreifer lehnte den Vorschlag ab, verlangte 120.000 USDT, behauptete, etwa 40 Millionen EMT zu kontrollieren, und sagte, die Vergleichsforderung würde sich jeden Tag um 5.000 USDT erhöhen.

EarthMeta hat am 3. August 2026 um 19:17:06 UTC einen Blockchain-Snapshot bei Polygon Block 91.386.400 abgeschlossen. Nur Guthaben, die in diesem Block erfasst wurden, werden während der Migration anerkannt. EMT v2 soll am 10. August um 18:00 UTC auf Ethereum starten, wobei der Handel mit einem anfänglichen Preis von 0,002 USDT pro EMT wieder aufgenommen wird.

#Ethereum #Polygon #Hack #BlockchainSecurity #EarthMeta
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Fast 32 Millionen US-Dollar in inaktiven Bitcoin wurden zum ersten Mal seit 12 Jahren bewegt, in Verbindung mit dem Coldcard-Hack, der inzwischen auf geschätzte 130 Millionen US-Dollar Verluste angewachsen ist. Dieses Ereignis macht erhebliche Sicherheitslücken deutlich und wirft Bedenken hinsichtlich möglicher Marktabverkäufe auf. Händler sollten die Kursentwicklung von Bitcoin auf Anzeichen für eine erhöhte Volatilität beobachten und die On-Chain-Aktivität auf große Wallet-Bewegungen überwachen. Solche Vorfälle unterstreichen, wie wichtig robuste Sicherheitsmaßnahmen im Krypto-Bereich sind. #Bitcoin #BTC #Crypto #Hack
Fast 32 Millionen US-Dollar in inaktiven Bitcoin wurden zum ersten Mal seit 12 Jahren bewegt, in Verbindung mit dem Coldcard-Hack, der inzwischen auf geschätzte 130 Millionen US-Dollar Verluste angewachsen ist. Dieses Ereignis macht erhebliche Sicherheitslücken deutlich und wirft Bedenken hinsichtlich möglicher Marktabverkäufe auf. Händler sollten die Kursentwicklung von Bitcoin auf Anzeichen für eine erhöhte Volatilität beobachten und die On-Chain-Aktivität auf große Wallet-Bewegungen überwachen. Solche Vorfälle unterstreichen, wie wichtig robuste Sicherheitsmaßnahmen im Krypto-Bereich sind. #Bitcoin #BTC #Crypto #Hack
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