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GiGiZ 發財豬
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美股市值榜又变动了,谷歌这次大涨3.5%,市值达到4.51万亿美元,成功超越苹果升至全球第二。苹果微跌0.7%,市值4.48万亿退居第三。英伟达虽然微跌1.03%,但依然以4.81万亿稳居第一 谷歌能翻盘,核心在于它的AI业务已经能看到真金白银了。谷歌卖云算力赚不少,自研芯片帮它省钱,加上搜索广告被AI优化后变现效率更高,资本市场自然给高估值 苹果现在的卡点在于太依赖硬件更新节奏。虽然大家期待新功能,但硬件换代周期长,软件和AI服务还没爆发,估值弹性就比不上谷歌 英伟达短期内位置很稳,毕竟巨头们都在给它买单。但中长期看,谷歌微软等大客户都在发力自研芯片,未来一旦形成替代,英伟达的超强盈利能力会面临考验 $AAPL.US $GOOGL $NVDA 我对接下来走势的几个判断: 第一,谷歌和苹果的二三名争夺会是常态。苹果新机如果大卖随时能反弹,但看未来两年的动能,谷歌在云和AI上的空间更大 第二,英伟达能否突破5万亿,取决于大厂的算力投入会不会降温。只要算力开支还在加码,它就能继续拉开差距 第三,市场资金会变得非常挑剔。只讲概念没用,接下来只有把技术转化为实际业绩的企业才能维持高估值 非投资建议 DYOR #美股超话 {future}(NVDAUSDT)
美股市值榜又变动了,谷歌这次大涨3.5%,市值达到4.51万亿美元,成功超越苹果升至全球第二。苹果微跌0.7%,市值4.48万亿退居第三。英伟达虽然微跌1.03%,但依然以4.81万亿稳居第一

谷歌能翻盘,核心在于它的AI业务已经能看到真金白银了。谷歌卖云算力赚不少,自研芯片帮它省钱,加上搜索广告被AI优化后变现效率更高,资本市场自然给高估值

苹果现在的卡点在于太依赖硬件更新节奏。虽然大家期待新功能,但硬件换代周期长,软件和AI服务还没爆发,估值弹性就比不上谷歌

英伟达短期内位置很稳,毕竟巨头们都在给它买单。但中长期看,谷歌微软等大客户都在发力自研芯片,未来一旦形成替代,英伟达的超强盈利能力会面临考验

$AAPL.US $GOOGL $NVDA
我对接下来走势的几个判断:

第一,谷歌和苹果的二三名争夺会是常态。苹果新机如果大卖随时能反弹,但看未来两年的动能,谷歌在云和AI上的空间更大

第二,英伟达能否突破5万亿,取决于大厂的算力投入会不会降温。只要算力开支还在加码,它就能继续拉开差距

第三,市场资金会变得非常挑剔。只讲概念没用,接下来只有把技术转化为实际业绩的企业才能维持高估值

非投资建议 DYOR
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Diese Woche werden Amerikas KI-Aktien der Reihe nach befragt Vor Kurzem gab es noch den großen Spendier-Wahnsinn der Großkonzerne, aber jetzt schaut der Markt auf echtes Geld: Fließt das Kapital wirklich in die Bereiche unterhalb der ersten Etage – ins Mittel- und Untersegment? Kann daraus tatsächlich Cashflow werden? Ein paar meiner Einschätzungen zur US-Börse und zur KI-Branche diese Woche: 1. Rechenleistung & Interconnect AMD / ANET / ALAB: Die Nachfrage stimmt, aber die Erwartungen wurden zu stark nach oben geschraubt. Bei hohen Bewertungen kann schon eine leichte Schwäche bei der Bruttomarge oder bei der Produktionsauslastung zu einem starken Rückschlag führen. Wenn die Ergebnisse gut sind, aber die Aktie anschließend zurücksetzt, muss man nicht in Panik geraten – das ist ein normaler Prozess, um Blasen zu entlüften und eine Basis zu bilden. 2. Speicher-Sektor SNDK / WDC / MU / SK hynix: Unterbewertete „harte“ Nachfrage: Der KI-Boom braucht nicht nur HBM und unternehmensnahe SSDs, sondern zieht auch großvolumigen Kalt-Speicher-HDDs nach sich. Sobald sich eine hohe Bruttomarge und eine enge Balance zwischen Angebot und Nachfrage bestätigen, könnte das Aufholpotenzial stärker ausfallen als erwartet. 3. Bergbauunternehmen im Wandel zu Rechenzentren HUT / WULF / CIFR: Die Story klingt gut, aber die Umsetzung ist extrem schwierig. Strom und Land sind nur der Eintrittspreis – entscheidend ist, wie stark die Kapitalbeschaffung gelingt und wie gut das Projekt technisch umgesetzt wird. Die anschließende Spreizung wird zunehmen: Man sollte sich vor allem auf Unternehmen konzentrieren, die klare Langzeitverträge und stabile Cashflows haben. 4. Die eigentliche Deckelung für Tech-Aktien: Am Ende von Strom steht KI. Unternehmen wie VST etc.: Wer über Erzeugungsanlagen verfügt, verkauft Eintrittskarten – mit hoher Verteidigungsfähigkeit und großer Wirkung. US-Arbeitsmarktbericht (Non-Farm) & US-Staatsanleiherenditen: Diese Woche ist der Non-Farm-Datenpunkt die „Unterdrückungslinie“ für die Bewertung. Wenn die Daten zu stark ausfallen und die Zinssenkungs-Erwartungen abkühlen, geraten hoch bewertete Tech-Aktien weiter unter Druck. 💡 Trading-Strategie: Nicht hinterherlaufen und auf den Sprung nach dem Eröffnungskurs setzen – abwarten, ob der Kurs nach dem Open stabil auf dem Niveau bleibt. Achten Sie darauf, ob Capex von den GPUs reibungslos auf Netzwerk, Speicher und Strom durchschlägt. Solange die Obergrenze der Makro-Zinsen nicht vollständig geöffnet ist, fühlt sich eine Positionierung mit etwas Puffer am wohlsten an. Keine Anlageberatung – DYOR. #US-Aktien
Diese Woche werden Amerikas KI-Aktien der Reihe nach befragt
Vor Kurzem gab es noch den großen Spendier-Wahnsinn der Großkonzerne, aber jetzt schaut der Markt auf echtes Geld: Fließt das Kapital wirklich in die Bereiche unterhalb der ersten Etage – ins Mittel- und Untersegment? Kann daraus tatsächlich Cashflow werden?

Ein paar meiner Einschätzungen zur US-Börse und zur KI-Branche diese Woche:

1. Rechenleistung & Interconnect AMD / ANET / ALAB:
Die Nachfrage stimmt, aber die Erwartungen wurden zu stark nach oben geschraubt. Bei hohen Bewertungen kann schon eine leichte Schwäche bei der Bruttomarge oder bei der Produktionsauslastung zu einem starken Rückschlag führen. Wenn die Ergebnisse gut sind, aber die Aktie anschließend zurücksetzt, muss man nicht in Panik geraten – das ist ein normaler Prozess, um Blasen zu entlüften und eine Basis zu bilden.

2. Speicher-Sektor SNDK / WDC / MU / SK hynix:
Unterbewertete „harte“ Nachfrage: Der KI-Boom braucht nicht nur HBM und unternehmensnahe SSDs, sondern zieht auch großvolumigen Kalt-Speicher-HDDs nach sich. Sobald sich eine hohe Bruttomarge und eine enge Balance zwischen Angebot und Nachfrage bestätigen, könnte das Aufholpotenzial stärker ausfallen als erwartet.

3. Bergbauunternehmen im Wandel zu Rechenzentren HUT / WULF / CIFR:
Die Story klingt gut, aber die Umsetzung ist extrem schwierig. Strom und Land sind nur der Eintrittspreis – entscheidend ist, wie stark die Kapitalbeschaffung gelingt und wie gut das Projekt technisch umgesetzt wird. Die anschließende Spreizung wird zunehmen: Man sollte sich vor allem auf Unternehmen konzentrieren, die klare Langzeitverträge und stabile Cashflows haben.

4. Die eigentliche Deckelung für Tech-Aktien:
Am Ende von Strom steht KI. Unternehmen wie VST etc.: Wer über Erzeugungsanlagen verfügt, verkauft Eintrittskarten – mit hoher Verteidigungsfähigkeit und großer Wirkung.

US-Arbeitsmarktbericht (Non-Farm) & US-Staatsanleiherenditen:
Diese Woche ist der Non-Farm-Datenpunkt die „Unterdrückungslinie“ für die Bewertung. Wenn die Daten zu stark ausfallen und die Zinssenkungs-Erwartungen abkühlen, geraten hoch bewertete Tech-Aktien weiter unter Druck.

💡 Trading-Strategie:
Nicht hinterherlaufen und auf den Sprung nach dem Eröffnungskurs setzen – abwarten, ob der Kurs nach dem Open stabil auf dem Niveau bleibt. Achten Sie darauf, ob Capex von den GPUs reibungslos auf Netzwerk, Speicher und Strom durchschlägt. Solange die Obergrenze der Makro-Zinsen nicht vollständig geöffnet ist, fühlt sich eine Positionierung mit etwas Puffer am wohlsten an.

Keine Anlageberatung – DYOR.

#US-Aktien
Verifiziert
#亚马逊投资OpenAI Ehrlich gesagt, als ich gesehen habe, dass Amazon in seinem Quartalsbericht bestätigt, die vollen 50 Milliarden in OpenAI zu stecken, war meine erste Reaktion: Das ist wirklich eine glänzende Spielerei – links geben, rechts nehmen. $AMZN $AMZNB {future}(AMZNUSDT) Wenn man es zwischen Wette und Blase einordnen müsste, würde ich es eher als eine gebündelte Cloud-Verkaufsstrategie sehen, die sich als strategische Wette tarnt Die Kernvariable, die mir am wichtigsten ist, lautet: Ob die von OpenAI zugesagten 100 Milliarden an Cloud-Bestellungen sich wirklich in reale, vor Ort anfallende Cashflows umwandeln lassen Zuerst die 100 Milliarden Cloud-Bestellungen. Acht Jahre für 100 Milliarden klingt zwar gewaltig und sichert AWS enorme, langfristige Einnahmen. Aber auch wenn der Rechenbedarf riesig ist: Man muss schauen, wie gut OpenAIs eigene Anwendungen kommerziell Geld verdienen und es letztlich real in Cashflows übersetzt Außerdem ist OpenAI schlau: Das Unternehmen zieht gleichzeitig zwischen Microsoft, Oracle und Amazon hin und her. Im Kern nutzt es die Verunsicherung, dass Großkonzerne zurückfallen könnten, um beim Rechenkapital Arbitrage zu machen Dann die Vorzugsaktien- und Liquiditätsrisiken. Auf den ersten Blick ist die Liquidität „eingesperrt“: Man muss warten, bis ein Börsengang erfolgt, um in Stammaktien umgewandelt zu werden. Aber ich glaube, der Markt bewertet dieses Risiko über Amazon investiert Geld und ein Großteil fließt über OpenAI wieder zurück, indem OpenAI AWS-Dienste einkauft und die selbst entwickelten Trainium-Chips nutzt. Der Kapitalgewinn ist dann nur das i-Tüpfelchen. Was wirklich im Portemonnaie landet, ist: der Ausbau des Marktanteils von AWS und die Umsetzungsszenarien für die Eigenchips Was die nächsten Schritte angeht, habe ich zwei Vorhersagen: Einerseits dieses Kreislauf-Finanzierungsmodell, bei dem Konzerne zahlen und Unicorns Cloud-Services kaufen. Das wird dem Kapitalmarkt bald zu streng unter die Lupe genommen; künftig wird man stärker darauf achten, wie hoch der echte Nettoertrag nach Abzug von verbundenen Transaktionen ist Andererseits wird die Umstellung von Rechenchip-Architekturen hin zur „Nvidiaifizierung“ sich beschleunigen. OpenAI beginnt, massenhaft die Trainium-Chips von Amazon aufzukaufen; das zeigt, dass Modellunternehmen zur Kostensenkung gerade verzweifelt nach Alternativen suchen. Das wird die Cloud-Giganten dazu zwingen, ihre selbst entwickelten Chips schneller zum Mainstream zu machen Keine Anlageempfehlung – DYOR
#亚马逊投资OpenAI
Ehrlich gesagt, als ich gesehen habe, dass Amazon in seinem Quartalsbericht bestätigt, die vollen 50 Milliarden in OpenAI zu stecken, war meine erste Reaktion: Das ist wirklich eine glänzende Spielerei – links geben, rechts nehmen. $AMZN $AMZNB

Wenn man es zwischen Wette und Blase einordnen müsste, würde ich es eher als eine gebündelte Cloud-Verkaufsstrategie sehen, die sich als strategische Wette tarnt

Die Kernvariable, die mir am wichtigsten ist, lautet: Ob die von OpenAI zugesagten 100 Milliarden an Cloud-Bestellungen sich wirklich in reale, vor Ort anfallende Cashflows umwandeln lassen

Zuerst die 100 Milliarden Cloud-Bestellungen. Acht Jahre für 100 Milliarden klingt zwar gewaltig und sichert AWS enorme, langfristige Einnahmen. Aber auch wenn der Rechenbedarf riesig ist: Man muss schauen, wie gut OpenAIs eigene Anwendungen kommerziell Geld verdienen und es letztlich real in Cashflows übersetzt

Außerdem ist OpenAI schlau: Das Unternehmen zieht gleichzeitig zwischen Microsoft, Oracle und Amazon hin und her. Im Kern nutzt es die Verunsicherung, dass Großkonzerne zurückfallen könnten, um beim Rechenkapital Arbitrage zu machen

Dann die Vorzugsaktien- und Liquiditätsrisiken. Auf den ersten Blick ist die Liquidität „eingesperrt“: Man muss warten, bis ein Börsengang erfolgt, um in Stammaktien umgewandelt zu werden. Aber ich glaube, der Markt bewertet dieses Risiko über
Amazon investiert Geld und ein Großteil fließt über OpenAI wieder zurück, indem OpenAI AWS-Dienste einkauft und die selbst entwickelten Trainium-Chips nutzt. Der Kapitalgewinn ist dann nur das i-Tüpfelchen. Was wirklich im Portemonnaie landet, ist: der Ausbau des Marktanteils von AWS und die Umsetzungsszenarien für die Eigenchips

Was die nächsten Schritte angeht, habe ich zwei Vorhersagen:
Einerseits dieses Kreislauf-Finanzierungsmodell, bei dem Konzerne zahlen und Unicorns Cloud-Services kaufen. Das wird dem Kapitalmarkt bald zu streng unter die Lupe genommen; künftig wird man stärker darauf achten, wie hoch der echte Nettoertrag nach Abzug von verbundenen Transaktionen ist

Andererseits wird die Umstellung von Rechenchip-Architekturen hin zur „Nvidiaifizierung“ sich beschleunigen. OpenAI beginnt, massenhaft die Trainium-Chips von Amazon aufzukaufen; das zeigt, dass Modellunternehmen zur Kostensenkung gerade verzweifelt nach Alternativen suchen. Das wird die Cloud-Giganten dazu zwingen, ihre selbst entwickelten Chips schneller zum Mainstream zu machen

Keine Anlageempfehlung – DYOR
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USA und Japan bestätigen gemeinsame Devisenmarkt-Intervention In den letzten Tagen wird online überall über eine mögliche gemeinsame Devisenbeschaffung bzw. Intervention von USA und Japan diskutiert. Der US-Dollar gegenüber dem Japanischen Yen ist von über 162 kontinuierlich auf etwa 156 zurückgegangen. Viele denken, dass es auf US-Seite nur einen „Schuss“ gebe – nämlich einen 40-Milliarden-Dollar-„Währungsstabilisierungsfonds“ (400 Milliarden) – und dass diese Munition nicht ausreiche. Aber wenn man diese Partie zu kurz denkt, übersieht man die eigentliche Schlagkraft der Intervention. 1. Signalwirkung ist viel größer als die reine Geldmenge Früher machte Japan alles allein. Leerverkäufer hatten keine Angst und betrachteten sogar die Interventionszeitpunkte als Gelegenheit, den Yen aufzuziehen bzw. Yen-Leerverkäufe zu verstärken – also als „Geld zum Abholen“. Jetzt hat der US-Finanzminister Bessent aber klar gesagt, dass er nicht zögern werde, die Intervention fortzuführen. Damit ändert sich die Natur der Sache. Für Leerverkäufer ist die größte Angst nicht mehr, wie viel Geld die US-Seite ausgibt, sondern dass sie nicht wissen, wann USA und Japan an einem Zeitpunkt mit besonders schwacher Liquidität plötzlich den Markt hart „zerschießen“ könnten. Das Chance-Risiko-Verhältnis des Shortings wird dann schlagartig explodieren, und viele hoch gehebelt agierende Arbitrage-Positionen bleiben kaum etwas anderes übrig, als glattzustellen, um am Leben zu bleiben. Diese psychologische Abschreckung wirkt viel stärker als das bloße zusätzliche Verfeuern von ein paar hundert Milliarden. 2. Prognose für den weiteren Verlauf 162 ist höchstwahrscheinlich der „harte“ Zwischendeckel für diese Phase der Yen-Abwertung. Allerdings lässt sich der Yen auch nicht allein durch Intervention dauerhaft und durchgehend stark nach oben treiben. Letztlich entscheidet die Zinsdifferenz. Intervention ist nur der Katalysator. Was den Yen wirklich stützen kann, ist vor allem der nachfolgende Rhythmus von Zinssenkungen der US-Notenbank und Zinserhöhungen der japanischen Notenbank. Sobald sich die Zinsdifferenz zu verringern beginnt, wird der Yen ganz zwangsläufig in einen Abwärts-/Seitwärtsmodus mit Ausschlägen übergehen. Umgekehrt, wenn die Zinssenkungen weniger ausfallen als erwartet, wird der Markt weiter testen, wo die politische Untergrenze tatsächlich liegt. 3. Auf die verborgenen Strömungen achten Wenn das Risiko einer Yen-Abwertung durch Zwang erst einmal unterdrückt wird, dann zerfällt das in den vergangenen Jahren extrem überfüllte Carry-Trade-Geschäft mit dem Yen (Carry Trade) deutlich schneller. Diese Mittel fließen zurück nach Japan. Kurzfristig gibt es dadurch tatsächlich einen gewissen „Blutentzug“ bei der Liquidität riskanter Vermögenswerte wie US-Staatsanleihen und auch im Krypto-Markt. In den kommenden Monaten lohnt es sich, das besonders genau im Blick zu behalten. Zusammengefasst: Intervention ist nie dazu da, stur dem Markttrend entgegenzuwirken. Sie soll vor allem die Erwartungen der Leerverkäufer zerschlagen. Solange die gemeinsame Erklärung von USA und Japan dort oben bleibt, trauen sich Leerverkäufer nicht mehr, völlig ungebremst durchzuziehen. Keine Anlageberatung – DYOR #日本三个月减持960亿美元美债
USA und Japan bestätigen gemeinsame Devisenmarkt-Intervention
In den letzten Tagen wird online überall über eine mögliche gemeinsame Devisenbeschaffung bzw. Intervention von USA und Japan diskutiert. Der US-Dollar gegenüber dem Japanischen Yen ist von über 162 kontinuierlich auf etwa 156 zurückgegangen. Viele denken, dass es auf US-Seite nur einen „Schuss“ gebe – nämlich einen 40-Milliarden-Dollar-„Währungsstabilisierungsfonds“ (400 Milliarden) – und dass diese Munition nicht ausreiche.

Aber wenn man diese Partie zu kurz denkt, übersieht man die eigentliche Schlagkraft der Intervention.

1. Signalwirkung ist viel größer als die reine Geldmenge

Früher machte Japan alles allein. Leerverkäufer hatten keine Angst und betrachteten sogar die Interventionszeitpunkte als Gelegenheit, den Yen aufzuziehen bzw. Yen-Leerverkäufe zu verstärken – also als „Geld zum Abholen“. Jetzt hat der US-Finanzminister Bessent aber klar gesagt, dass er nicht zögern werde, die Intervention fortzuführen. Damit ändert sich die Natur der Sache.

Für Leerverkäufer ist die größte Angst nicht mehr, wie viel Geld die US-Seite ausgibt, sondern dass sie nicht wissen, wann USA und Japan an einem Zeitpunkt mit besonders schwacher Liquidität plötzlich den Markt hart „zerschießen“ könnten. Das Chance-Risiko-Verhältnis des Shortings wird dann schlagartig explodieren, und viele hoch gehebelt agierende Arbitrage-Positionen bleiben kaum etwas anderes übrig, als glattzustellen, um am Leben zu bleiben. Diese psychologische Abschreckung wirkt viel stärker als das bloße zusätzliche Verfeuern von ein paar hundert Milliarden.

2. Prognose für den weiteren Verlauf

162 ist höchstwahrscheinlich der „harte“ Zwischendeckel für diese Phase der Yen-Abwertung.

Allerdings lässt sich der Yen auch nicht allein durch Intervention dauerhaft und durchgehend stark nach oben treiben. Letztlich entscheidet die Zinsdifferenz. Intervention ist nur der Katalysator. Was den Yen wirklich stützen kann, ist vor allem der nachfolgende Rhythmus von Zinssenkungen der US-Notenbank und Zinserhöhungen der japanischen Notenbank.

Sobald sich die Zinsdifferenz zu verringern beginnt, wird der Yen ganz zwangsläufig in einen Abwärts-/Seitwärtsmodus mit Ausschlägen übergehen. Umgekehrt, wenn die Zinssenkungen weniger ausfallen als erwartet, wird der Markt weiter testen, wo die politische Untergrenze tatsächlich liegt.

3. Auf die verborgenen Strömungen achten

Wenn das Risiko einer Yen-Abwertung durch Zwang erst einmal unterdrückt wird, dann zerfällt das in den vergangenen Jahren extrem überfüllte Carry-Trade-Geschäft mit dem Yen (Carry Trade) deutlich schneller. Diese Mittel fließen zurück nach Japan. Kurzfristig gibt es dadurch tatsächlich einen gewissen „Blutentzug“ bei der Liquidität riskanter Vermögenswerte wie US-Staatsanleihen und auch im Krypto-Markt. In den kommenden Monaten lohnt es sich, das besonders genau im Blick zu behalten.

Zusammengefasst: Intervention ist nie dazu da, stur dem Markttrend entgegenzuwirken. Sie soll vor allem die Erwartungen der Leerverkäufer zerschlagen. Solange die gemeinsame Erklärung von USA und Japan dort oben bleibt, trauen sich Leerverkäufer nicht mehr, völlig ungebremst durchzuziehen.

Keine Anlageberatung – DYOR
#日本三个月减持960亿美元美债
Teilweise korrekt
Drei große Indizes legen hoch an, Tech-Aktien aus dem Internetbereich bleiben weiter aktiv. Da der Ölpreis fällt, geraten Ölaktien unter Druck und rutschen nach unten. Gerade habe ich den Titel „Gewinner des Monats Juli“ für den größten globalen Kursanstieg geholt – und am ersten Handelstag im August bekommt der Hongkong-Markt schon wieder kollektiv einen starken Start. Hast du von dieser Marktbewegung ein Stück abbekommen? Heute ist die Stärke zwischen den einzelnen Segmenten ziemlich klar auseinandergegangen: Alibaba steigt um mehr als 3 %, XunSui (迅策) eröffnet mit fast 15 % im Plus, gestützt durch herausragende Geschäftszahlen. KI- und Tech-/Internetwerte ziehen insgesamt kräftig an. Auf der anderen Seite werden Ölaktien durch den fallenden Ölpreis ausgebremst: Shandong Molong (山东墨龙) fällt direkt um knapp 6 %. Meiner Ansicht nach steckt hinter so einer Kursentwicklung im Grunde ganz Standard-Logik: Geld wird gezielt zwischen „Low“ und „High“ umgeschichtet. Warum können Tech-Aktien weiter durchhalten? Früher, als man KI spielte, hatten viele den Eindruck, es sei nur Schönmalerei – aber jetzt zeigen Unternehmen wie XunSui durch ihre Ergebnisse nachweislich, dass sich das auch in reale Umsätze verwandeln lässt. Das gibt dem Kapital sofort wieder mehr Sicherheit. Außerdem waren die Bewertungen von Alibaba, Tencent und anderen großen Playern zuvor tatsächlich zu niedrig. Wenn globales Kapital dann bereit ist, seine China-Positionen aufzustocken, werden als Erstes sicher die Titel mit solider Fundamentlage und als „Leitwerte“ im Fokus stehen. Was ist mit den Ölaktien los? In der letzten Zeit kauften viele Öl- und Gaswerte vor allem als Absicherung und wegen der hohen Dividendenrendite – die Preise sind dabei schon ziemlich weit nach oben gelaufen. Jetzt, wo der Rohölpreis unter Druck gerät, zieht das Kapital konsequenterweise aus höheren Kursniveaus ab und fließt in Bereiche mit besserem Chance-Risiko-Profil und mehr Aufwärtspotenzial: Tech und Erneuerbare Energien. Wie geht es als Nächstes weiter? Kurzfristig auf Schwankungen achten: Nach mehreren steigenden Tagen ist es völlig normal, dass es zur Verwertung von Positionen kommt. Innerhalb des KI-Sektors dürfte die Spreizung noch schneller werden: Unternehmen mit echten, belastbaren Ergebnissen können weiter steigen, während reine „Trend-/Konzeptkäufe“ eher mit Rücksetzern rechnen müssen. Mittelfristig weiterhin positiv: Die Bewertungen im Hongkong-Markt sind immer noch sehr attraktiv, und die globale Neuausrichtung des Kapitals hat gerade erst begonnen. Tech und Erneuerbare Energien als Hauptlinie des Rebounds – solange die nachfolgenden Ergebnisse weiterhin eingelöst werden, wird sich der Trend zu einem steigenden Gesamtmarkt trotz Schwankungen nicht ändern. Keine Anlageempfehlung – DYOR
Drei große Indizes legen hoch an, Tech-Aktien aus dem Internetbereich bleiben weiter aktiv. Da der Ölpreis fällt, geraten Ölaktien unter Druck und rutschen nach unten.

Gerade habe ich den Titel „Gewinner des Monats Juli“ für den größten globalen Kursanstieg geholt – und am ersten Handelstag im August bekommt der Hongkong-Markt schon wieder kollektiv einen starken Start. Hast du von dieser Marktbewegung ein Stück abbekommen?

Heute ist die Stärke zwischen den einzelnen Segmenten ziemlich klar auseinandergegangen: Alibaba steigt um mehr als 3 %, XunSui (迅策) eröffnet mit fast 15 % im Plus, gestützt durch herausragende Geschäftszahlen. KI- und Tech-/Internetwerte ziehen insgesamt kräftig an. Auf der anderen Seite werden Ölaktien durch den fallenden Ölpreis ausgebremst: Shandong Molong (山东墨龙) fällt direkt um knapp 6 %.

Meiner Ansicht nach steckt hinter so einer Kursentwicklung im Grunde ganz Standard-Logik: Geld wird gezielt zwischen „Low“ und „High“ umgeschichtet.

Warum können Tech-Aktien weiter durchhalten?
Früher, als man KI spielte, hatten viele den Eindruck, es sei nur Schönmalerei – aber jetzt zeigen Unternehmen wie XunSui durch ihre Ergebnisse nachweislich, dass sich das auch in reale Umsätze verwandeln lässt. Das gibt dem Kapital sofort wieder mehr Sicherheit. Außerdem waren die Bewertungen von Alibaba, Tencent und anderen großen Playern zuvor tatsächlich zu niedrig. Wenn globales Kapital dann bereit ist, seine China-Positionen aufzustocken, werden als Erstes sicher die Titel mit solider Fundamentlage und als „Leitwerte“ im Fokus stehen.

Was ist mit den Ölaktien los?
In der letzten Zeit kauften viele Öl- und Gaswerte vor allem als Absicherung und wegen der hohen Dividendenrendite – die Preise sind dabei schon ziemlich weit nach oben gelaufen. Jetzt, wo der Rohölpreis unter Druck gerät, zieht das Kapital konsequenterweise aus höheren Kursniveaus ab und fließt in Bereiche mit besserem Chance-Risiko-Profil und mehr Aufwärtspotenzial: Tech und Erneuerbare Energien.

Wie geht es als Nächstes weiter?
Kurzfristig auf Schwankungen achten: Nach mehreren steigenden Tagen ist es völlig normal, dass es zur Verwertung von Positionen kommt. Innerhalb des KI-Sektors dürfte die Spreizung noch schneller werden: Unternehmen mit echten, belastbaren Ergebnissen können weiter steigen, während reine „Trend-/Konzeptkäufe“ eher mit Rücksetzern rechnen müssen.

Mittelfristig weiterhin positiv: Die Bewertungen im Hongkong-Markt sind immer noch sehr attraktiv, und die globale Neuausrichtung des Kapitals hat gerade erst begonnen. Tech und Erneuerbare Energien als Hauptlinie des Rebounds – solange die nachfolgenden Ergebnisse weiterhin eingelöst werden, wird sich der Trend zu einem steigenden Gesamtmarkt trotz Schwankungen nicht ändern.

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#伯克希尔股价创八个月新高 Kürzlich hat die Aktie von Berkshire ganz leise ein neues Acht-Monats-Hoch erreicht: Die B-Aktien durchbrachen die 513-Dollar-Marke, und die Marktkapitalisierung liegt mittlerweile zuverlässig über 1,1 Billionen US-Dollar. Wenn sich Tech-Aktien in hohen Kursbereichen hin- und herbewegen, werden solche etablierten Anlagewerte gerade zu einem sicheren Hafen für Kapital Dieses neue Hoch hat vor allem drei Auslöser Zuerst legen die Kernpositionen gemeinsam kräftig zu: Apple, die größte Beteiligung, ist in diesem Jahr um über 13 % gestiegen. Zusammen mit Coca-Cola, das um fast 25 % zulegte, sowie der Bank of America, die um mehr als 12 % zulegte, wurde die Marktbewertung des gesamten Portfolios direkt nach oben gezogen Zweitens steigt die Unsicherheit im Makroumfeld, wodurch Kapital natürlicherweise in Bereiche mit stabilen Cashflows wie Versicherungen, Eisenbahnen und Energie sowie in Unternehmen mit tiefen Burggräben (Moats) fließt Drittens sind die Erwartungen an Rückkäufe: Der Markt rechnet damit, dass im demnächst anstehenden Quartalsbericht für das zweite Quartal in erheblichem Umfang Aktien zurückgekauft werden, was dem Kurs einen harten Rückhalt geben dürfte Was Berkshire am meisten auszeichnet, ist nie, wie stark es in einem Bullenmarkt steigt, sondern dass es in Phasen von Marktschwankungen über enorme Mengen an Cash verfügt. Dieses Geld kann einerseits zuverlässig hohe Zinsen einbringen, andererseits kann es jederzeit eingesetzt werden, wenn es bei Marktschwankungen zu irrationalen Kursrückgängen kommt, um schnell nachzukaufen. Diese Vermögensstruktur mit Boden nach unten und Aufwärtspotenzial nach oben ist in den heutigen US-Aktienmärkten äußerst selten Meine Einschätzung: Kurzfristig richtet sich der Fokus vor allem auf den Quartalsbericht zum zweiten Quartal Anfang August. Wenn die tatsächliche Rückkaufsstärke die Erwartungen übertrifft, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Aktie in der Folge in Richtung eines neuen historischen Hochs durchstartet Mittelfristig gilt: Solange der Trend anhält, dass Kapital von überbewerteten Tech-Aktien hin zu unterbewerteten Segmenten mit hohen Dividenden rotiert, bleibt Berkshire weiterhin die erste Wahl für institutionelle Investoren Wenn es im weiteren Verlauf zu einem allgemeinen Rücksetzer des Gesamtmarkts kommt, ist das oft auch ein komfortabler Einstiegspunkt für langfristige Gelder Keine Anlageberatung, DYOR
#伯克希尔股价创八个月新高

Kürzlich hat die Aktie von Berkshire ganz leise ein neues Acht-Monats-Hoch erreicht: Die B-Aktien durchbrachen die 513-Dollar-Marke, und die Marktkapitalisierung liegt mittlerweile zuverlässig über 1,1 Billionen US-Dollar. Wenn sich Tech-Aktien in hohen Kursbereichen hin- und herbewegen, werden solche etablierten Anlagewerte gerade zu einem sicheren Hafen für Kapital

Dieses neue Hoch hat vor allem drei Auslöser
Zuerst legen die Kernpositionen gemeinsam kräftig zu: Apple, die größte Beteiligung, ist in diesem Jahr um über 13 % gestiegen. Zusammen mit Coca-Cola, das um fast 25 % zulegte, sowie der Bank of America, die um mehr als 12 % zulegte, wurde die Marktbewertung des gesamten Portfolios direkt nach oben gezogen

Zweitens steigt die Unsicherheit im Makroumfeld, wodurch Kapital natürlicherweise in Bereiche mit stabilen Cashflows wie Versicherungen, Eisenbahnen und Energie sowie in Unternehmen mit tiefen Burggräben (Moats) fließt

Drittens sind die Erwartungen an Rückkäufe: Der Markt rechnet damit, dass im demnächst anstehenden Quartalsbericht für das zweite Quartal in erheblichem Umfang Aktien zurückgekauft werden, was dem Kurs einen harten Rückhalt geben dürfte

Was Berkshire am meisten auszeichnet, ist nie, wie stark es in einem Bullenmarkt steigt, sondern dass es in Phasen von Marktschwankungen über enorme Mengen an Cash verfügt. Dieses Geld kann einerseits zuverlässig hohe Zinsen einbringen, andererseits kann es jederzeit eingesetzt werden, wenn es bei Marktschwankungen zu irrationalen Kursrückgängen kommt, um schnell nachzukaufen. Diese Vermögensstruktur mit Boden nach unten und Aufwärtspotenzial nach oben ist in den heutigen US-Aktienmärkten äußerst selten

Meine Einschätzung: Kurzfristig richtet sich der Fokus vor allem auf den Quartalsbericht zum zweiten Quartal Anfang August. Wenn die tatsächliche Rückkaufsstärke die Erwartungen übertrifft, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Aktie in der Folge in Richtung eines neuen historischen Hochs durchstartet

Mittelfristig gilt: Solange der Trend anhält, dass Kapital von überbewerteten Tech-Aktien hin zu unterbewerteten Segmenten mit hohen Dividenden rotiert, bleibt Berkshire weiterhin die erste Wahl für institutionelle Investoren

Wenn es im weiteren Verlauf zu einem allgemeinen Rücksetzer des Gesamtmarkts kommt, ist das oft auch ein komfortabler Einstiegspunkt für langfristige Gelder

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SpaceXs erstes Quartalsreport steht an an, Countdown bis zur Freigabe von mehreren Milliarden Dollar $SPCX $SPCXB Ihr habt in den letzten Tagen den US-Aktienmarkt sicher auch auf SpaceX geachtet. Am 4. August nach Börsenschluss wird das Unternehmen den ersten Quartalsbericht als börsennotierte Firma veröffentlichen, die eigentliche große Hürde ist jedoch die massive Freigabe am 6. August Diesmal geht es um ein Volumen von mehr als 91 Millionen Aktien, das rund 20% der gesamten Aktienzahl ausmacht. Gemessen am aktuellen Kurs entspricht das insgesamt exakt über 100 Milliarden US-Dollar, also deutlich mehr als der derzeitige echte Free Float Der Markt hat bereits im Voraus abverkauft. Der Kurs ist vom Hoch bei 225 US-Dollar kontinuierlich bis auf etwa 108 US-Dollar gefallen: bereits unter den Ausgabepreis gerutscht und nahe an einer Halbierung. Leerverkaufspositionen machen sogar ein Drittel des Free Floats aus Warum also sind alle so nervös? Weil: Erstens: Die Stücke kann man nicht schlucken. Beim Listing war der Free Float viel zu klein. Jetzt schießen auf einmal über 100 Milliarden US-Dollar an Verkaufsdruck in den Markt, die Liquidität kann das schlicht nicht auffangen Zweitens: Die Gewinne sind noch nicht bewiesen. Obwohl Starlink schnell wächst, verbrennt das Unternehmen insgesamt weiter Geld. Der Quartalsbericht liefert keinen klaren Weg zu profitablen Umsätzen, sodass Longs gar nicht erst hart dagegen ankämpfen wollen 🤔 Prognose für die nächsten Schritte: Kurzfristig ist die Gefahr sehr hoch, dass der Kurs rund um den 6. August die 100-Dollar-Marke deutlich nach unten durchbricht. Selbst wenn Musks Aktien bis 2027 gesperrt sind, können frühe Institutionen und Mitarbeiter trotzdem nicht davon abgehalten werden, zeitnah zu liquidieren und Gewinne mitzunehmen Mittelfristig bis langfristig muss man jedoch nicht übermäßig pessimistisch sein. Das ist ähnlich wie damals bei Teslas Freigabe: SpaceX besitzt bei Satelliten und Schwerlast-Raketen sehr stabile Burgmauern durch seine Dominanz. Dieser starke Abverkauf ist im Grunde genommen ein Einschlagen in ein „Goldloch“ Die Handlungsempfehlung ist ganz einfach: In den nächsten Tagen bitte nicht vorschnell panisch verkaufen oder sofort die Tiefs abgreifen. Wartet lieber noch ein bisschen, bis der Verkaufsdruck sich vollständig entladen hat und der Kurs im unteren Bereich eine Basis bildet Keine Anlageberatung. DYOR #spacex
SpaceXs erstes Quartalsreport steht an an, Countdown bis zur Freigabe von mehreren Milliarden Dollar $SPCX $SPCXB

Ihr habt in den letzten Tagen den US-Aktienmarkt sicher auch auf SpaceX geachtet. Am 4. August nach Börsenschluss wird das Unternehmen den ersten Quartalsbericht als börsennotierte Firma veröffentlichen, die eigentliche große Hürde ist jedoch die massive Freigabe am 6. August

Diesmal geht es um ein Volumen von mehr als 91 Millionen Aktien, das rund 20% der gesamten Aktienzahl ausmacht. Gemessen am aktuellen Kurs entspricht das insgesamt exakt über 100 Milliarden US-Dollar, also deutlich mehr als der derzeitige echte Free Float

Der Markt hat bereits im Voraus abverkauft. Der Kurs ist vom Hoch bei 225 US-Dollar kontinuierlich bis auf etwa 108 US-Dollar gefallen: bereits unter den Ausgabepreis gerutscht und nahe an einer Halbierung. Leerverkaufspositionen machen sogar ein Drittel des Free Floats aus

Warum also sind alle so nervös? Weil:

Erstens: Die Stücke kann man nicht schlucken.
Beim Listing war der Free Float viel zu klein. Jetzt schießen auf einmal über 100 Milliarden US-Dollar an Verkaufsdruck in den Markt, die Liquidität kann das schlicht nicht auffangen

Zweitens: Die Gewinne sind noch nicht bewiesen.
Obwohl Starlink schnell wächst, verbrennt das Unternehmen insgesamt weiter Geld. Der Quartalsbericht liefert keinen klaren Weg zu profitablen Umsätzen, sodass Longs gar nicht erst hart dagegen ankämpfen wollen

🤔 Prognose für die nächsten Schritte:
Kurzfristig ist die Gefahr sehr hoch, dass der Kurs rund um den 6. August die 100-Dollar-Marke deutlich nach unten durchbricht. Selbst wenn Musks Aktien bis 2027 gesperrt sind, können frühe Institutionen und Mitarbeiter trotzdem nicht davon abgehalten werden, zeitnah zu liquidieren und Gewinne mitzunehmen

Mittelfristig bis langfristig muss man jedoch nicht übermäßig pessimistisch sein. Das ist ähnlich wie damals bei Teslas Freigabe: SpaceX besitzt bei Satelliten und Schwerlast-Raketen sehr stabile Burgmauern durch seine Dominanz. Dieser starke Abverkauf ist im Grunde genommen ein Einschlagen in ein „Goldloch“

Die Handlungsempfehlung ist ganz einfach: In den nächsten Tagen bitte nicht vorschnell panisch verkaufen oder sofort die Tiefs abgreifen. Wartet lieber noch ein bisschen, bis der Verkaufsdruck sich vollständig entladen hat und der Kurs im unteren Bereich eine Basis bildet

Keine Anlageberatung. DYOR #spacex
#亚马逊将2026资本支出上调至2200亿美元 Laut Prognose wurden 20 Milliarden zusätzlich ausgegeben. Pro Jahr werden 1,6 Billionen RMB hineingepumpt – das Geld wird keineswegs blind verprasst. 🤔 Drei zentrale Logiken: 🪁 Die Nachfrage ist keine Scheinnachfrage – das Cloud-Geschäft wächst komplett durch Der Umsatz von AWS ist im zweiten Quartal im Jahresvergleich um 37 % explodiert und hat damit den höchsten Wachstumssprung der letzten vier Jahre erreicht. Aufgestaute Bestellungen kommen inzwischen auf fast 500 Milliarden USD zu. Auch CEO Andy Jassy gibt zu, dass selbst mit den Planungen für 2027 und 2028 die Rechenleistung weiterhin knapp bleibt. Das zeigt: Der Bedarf von Unternehmen an KI und Cloud-Diensten ist wirklich stark. 🪁 Die zusätzlichen 20 Milliarden gehen zu einem großen Teil in die Bezahlung höherer Kosten Diesmal geht es nicht nur darum, mehr Rechenzentren zu bauen – vor allem werden die Budgets durch Preissteigerungen bei Hardware nach oben gezwungen. Hochwertiger Speicher und Chips sind knapp, die Beschaffungskosten steigen entsprechend. Ein erheblicher Teil des zusätzlichen Geldes dient dazu, die harten Mehrkosten aus der Lieferkette zu verdauen. 🪁 Kurzfristig negativer Cashflow – aber die „Rüstungsindustrie“-Giganten haben keinen Ausweg Das aggressive Investieren führt dazu, dass Amazons Free Cashflow in den vergangenen 12 Monaten negativ war. Das ist jedoch strategischer Input. Wenn jemand zu langsam ist und die Rechenleistung nicht rechtzeitig liefern kann, wechseln Kunden sofort zu Microsoft oder Google. Solange die Nachfrage echt ist, werden die kapitalintensiven Infrastrukturinvestitionen später über mehrere Jahre hinweg solide monetisiert – die kurzfristige Anspannung ist vollständig im kontrollierbaren Rahmen. ✍️ Trendvorschau: 🪁 Engpass verlagert sich – Speicher und Strom werden zu neuen Schmerzpunkten Nur GPUs zu kaufen reicht nicht mehr. Speicher-Komponenten und Stromversorgung werden zu neuen Kapazitäts-Engpässen. Wer stabile Energie und eine funktionierende Lieferkette hinbekommt, kann Rechenleistung wirklich liefern. 🪁 Eigene Chips treiben die Umsetzung weiter voran Angesichts der teuren Beschaffungskosten wird Amazon in Zukunft noch stärker auf seine eigenen Trainium- und Graviton-Chips setzen. Das senkt nicht nur die Kosten für Kunden, sondern hilft auch Amazon selbst, Geld zu sparen und die Gewinnmargen zu erhöhen. 🪁 Upstream-Hardware-Lieferketten verdienen weiter im Stillen Weil die Big Player ihre KI-Infrastruktur nicht stoppen können, profitieren am direktesten die Anbieter von hochwertigem Speicher, optischen Modulen und Stromversorgungen für Rechenzentren. Die aktuelle Hochkonjunktur dürfte mindestens noch lange anhalten. Fazit: Amazons Budget-Erhöhung wird gemeinsam durch starken Bedarf und Kostendruck vorangetrieben. Das AI-Infrastruktur-Rüstungsrennen der Tech-Giganten ist noch lange nicht am Ende – die Phase in der Mitte beginnt gerade erst. Kein Anlagevorschlag – DYOR
#亚马逊将2026资本支出上调至2200亿美元
Laut Prognose wurden 20 Milliarden zusätzlich ausgegeben. Pro Jahr werden 1,6 Billionen RMB hineingepumpt – das Geld wird keineswegs blind verprasst.

🤔 Drei zentrale Logiken:

🪁 Die Nachfrage ist keine Scheinnachfrage – das Cloud-Geschäft wächst komplett durch
Der Umsatz von AWS ist im zweiten Quartal im Jahresvergleich um 37 % explodiert und hat damit den höchsten Wachstumssprung der letzten vier Jahre erreicht. Aufgestaute Bestellungen kommen inzwischen auf fast 500 Milliarden USD zu. Auch CEO Andy Jassy gibt zu, dass selbst mit den Planungen für 2027 und 2028 die Rechenleistung weiterhin knapp bleibt. Das zeigt: Der Bedarf von Unternehmen an KI und Cloud-Diensten ist wirklich stark.

🪁 Die zusätzlichen 20 Milliarden gehen zu einem großen Teil in die Bezahlung höherer Kosten
Diesmal geht es nicht nur darum, mehr Rechenzentren zu bauen – vor allem werden die Budgets durch Preissteigerungen bei Hardware nach oben gezwungen. Hochwertiger Speicher und Chips sind knapp, die Beschaffungskosten steigen entsprechend. Ein erheblicher Teil des zusätzlichen Geldes dient dazu, die harten Mehrkosten aus der Lieferkette zu verdauen.

🪁 Kurzfristig negativer Cashflow – aber die „Rüstungsindustrie“-Giganten haben keinen Ausweg
Das aggressive Investieren führt dazu, dass Amazons Free Cashflow in den vergangenen 12 Monaten negativ war. Das ist jedoch strategischer Input. Wenn jemand zu langsam ist und die Rechenleistung nicht rechtzeitig liefern kann, wechseln Kunden sofort zu Microsoft oder Google. Solange die Nachfrage echt ist, werden die kapitalintensiven Infrastrukturinvestitionen später über mehrere Jahre hinweg solide monetisiert – die kurzfristige Anspannung ist vollständig im kontrollierbaren Rahmen.

✍️ Trendvorschau:

🪁 Engpass verlagert sich – Speicher und Strom werden zu neuen Schmerzpunkten
Nur GPUs zu kaufen reicht nicht mehr. Speicher-Komponenten und Stromversorgung werden zu neuen Kapazitäts-Engpässen. Wer stabile Energie und eine funktionierende Lieferkette hinbekommt, kann Rechenleistung wirklich liefern.

🪁 Eigene Chips treiben die Umsetzung weiter voran
Angesichts der teuren Beschaffungskosten wird Amazon in Zukunft noch stärker auf seine eigenen Trainium- und Graviton-Chips setzen. Das senkt nicht nur die Kosten für Kunden, sondern hilft auch Amazon selbst, Geld zu sparen und die Gewinnmargen zu erhöhen.

🪁 Upstream-Hardware-Lieferketten verdienen weiter im Stillen
Weil die Big Player ihre KI-Infrastruktur nicht stoppen können, profitieren am direktesten die Anbieter von hochwertigem Speicher, optischen Modulen und Stromversorgungen für Rechenzentren. Die aktuelle Hochkonjunktur dürfte mindestens noch lange anhalten.

Fazit: Amazons Budget-Erhöhung wird gemeinsam durch starken Bedarf und Kostendruck vorangetrieben. Das AI-Infrastruktur-Rüstungsrennen der Tech-Giganten ist noch lange nicht am Ende – die Phase in der Mitte beginnt gerade erst.

Kein Anlagevorschlag – DYOR
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Rendite 30-jähriger US-Staatsanleihen erreicht seit 2019 ein neues Hoch – was genau macht dem Markt Sorgen? Der Markt ist derzeit widersprüchlich Auf der einen Seite wird eine Zinssenkungs-Erwartung gehandelt, auf der anderen Seite steigt die Rendite 30-jähriger US-Staatsanleihen: Ende Juli überschritt sie zeitweise 5,27% und erreichte damit das höchste Niveau seit 2007 Ist die Inflation nicht bereits abgekühlt? Warum steigen die langfristigen Zinsen trotzdem weiter? Der Markt beginnt, wieder zu bezweifeln, ob die US-Inflation wirklich bereits vorbei ist Der Anstieg in dieser Phase bei den Langläufern liegt vor allem an 🪁 Erstens Ölpreise Die Ölpreise sind zuletzt wieder stärker geworden. Der Markt hat die Sorge, dass Energiepreise die Inflation erneut anheizen könnten. Zwar zeigten die PCE-Daten im Juni eine Abkühlung, doch Investoren achten stärker darauf, ob die Ölpreise in den kommenden Monaten die Inflation wieder nach oben treiben 🪁 Zweitens die Widerstandsfähigkeit der US-Wirtschaft Früher erwartete der Markt, dass sich die Wirtschaft verlangsamt, dass die Fed senkt – und die Renditen der Langläufer sinken Doch die Realität sieht anders aus: Der US-Konsum bleibt stark, die Investitionen der Unternehmen gehen nicht spürbar zurück, und die Capex im Zusammenhang mit KI wird weiter ausgeweitet Wenn es keine deutliche Rezession gibt, ist es unwahrscheinlich, dass die Zinsen schnell stark fallen 🪁 Drittens der fiskalische Druck in den USA In den kommenden Jahren müssen die USA weiterhin in großem Umfang Staatsanleihen emittieren. Wenn der Markt der Meinung ist, das Angebot an Anleihen sei zu hoch, verlangt er höhere Renditen, um sie zu kaufen Jetzt steigen nicht nur die Zinsen – sondern der Markt preist die langfristigen Finanzierungskosten der US-Staatsverschuldung neu ein 🤔 Ist 5,3% also wirklich das Hoch? Ich denke: Kurzfristig gibt es hier zwar Druck, aber wir können noch nicht sicher sagen, dass es das Ende ist 💡 Als Nächstes kommt es darauf an: Wenn die Ölpreise weiter steigen, die US-Konjunkturdaten weiterhin stark bleiben und die Rendite 30-jähriger US-Staatsanleihen möglicherweise weiterhin 5,5% herausfordert Wenn aber die Beschäftigung nachgibt, der Konsum schwächer wird und die Inflation weiter zurückgeht, könnte 5,3% zu einem Zwischenhoch werden Für den Markt ist die Rendite von US-Staatsanleihen der eigentliche Bewertungs-Anker In den letzten Jahren konnten KI-Aktien, Tech-Titel und sogar BTC sehr hohe Bewertungen haben, weil das Zinsumfeld niedrig war Wenn 30-jährige US-Staatsanleihen über 5% liegen, bedeutet das eine höhere risikolose Rendite – und die Bewertungen der Vermögenswerte müssen neu berechnet werden Im August lohnt es sich besonders zu beobachten, ob der Langlaufbereich bei US-Staatsanleihen weiter nach oben ausbrechen kann Meine Einschätzung: Kurzfristig könnten riskante Vermögenswerte weiterhin unter Druck geraten, besonders hoch bewertete Tech-Aktien Aber wenn die Langläufer ihren Höhepunkt erreicht haben und wieder fallen, könnten Gelder sich erneut in Wachstumsassets umlenken 5,3% ist in gewisser Hinsicht ein Votum für die US-Wirtschaft der nächsten zehn Jahre Glaubt der Markt, dass die USA weiterhin auf hohem Tempo wachsen können – oder beginnt man sich Sorgen über Schulden und Inflation zu machen? Diese Antwort bestimmt die Richtung der nächsten Monate #美债
Rendite 30-jähriger US-Staatsanleihen erreicht seit 2019 ein neues Hoch – was genau macht dem Markt Sorgen?

Der Markt ist derzeit widersprüchlich
Auf der einen Seite wird eine Zinssenkungs-Erwartung gehandelt, auf der anderen Seite steigt die Rendite 30-jähriger US-Staatsanleihen: Ende Juli überschritt sie zeitweise 5,27% und erreichte damit das höchste Niveau seit 2007

Ist die Inflation nicht bereits abgekühlt? Warum steigen die langfristigen Zinsen trotzdem weiter?
Der Markt beginnt, wieder zu bezweifeln, ob die US-Inflation wirklich bereits vorbei ist

Der Anstieg in dieser Phase bei den Langläufern liegt vor allem an

🪁 Erstens Ölpreise
Die Ölpreise sind zuletzt wieder stärker geworden. Der Markt hat die Sorge, dass Energiepreise die Inflation erneut anheizen könnten. Zwar zeigten die PCE-Daten im Juni eine Abkühlung, doch Investoren achten stärker darauf, ob die Ölpreise in den kommenden Monaten die Inflation wieder nach oben treiben

🪁 Zweitens die Widerstandsfähigkeit der US-Wirtschaft
Früher erwartete der Markt, dass sich die Wirtschaft verlangsamt, dass die Fed senkt – und die Renditen der Langläufer sinken
Doch die Realität sieht anders aus: Der US-Konsum bleibt stark, die Investitionen der Unternehmen gehen nicht spürbar zurück, und die Capex im Zusammenhang mit KI wird weiter ausgeweitet

Wenn es keine deutliche Rezession gibt, ist es unwahrscheinlich, dass die Zinsen schnell stark fallen

🪁 Drittens der fiskalische Druck in den USA
In den kommenden Jahren müssen die USA weiterhin in großem Umfang Staatsanleihen emittieren. Wenn der Markt der Meinung ist, das Angebot an Anleihen sei zu hoch, verlangt er höhere Renditen, um sie zu kaufen

Jetzt steigen nicht nur die Zinsen – sondern der Markt preist die langfristigen Finanzierungskosten der US-Staatsverschuldung neu ein

🤔 Ist 5,3% also wirklich das Hoch?
Ich denke: Kurzfristig gibt es hier zwar Druck, aber wir können noch nicht sicher sagen, dass es das Ende ist

💡 Als Nächstes kommt es darauf an:
Wenn die Ölpreise weiter steigen, die US-Konjunkturdaten weiterhin stark bleiben und die Rendite 30-jähriger US-Staatsanleihen möglicherweise weiterhin 5,5% herausfordert

Wenn aber die Beschäftigung nachgibt, der Konsum schwächer wird und die Inflation weiter zurückgeht, könnte 5,3% zu einem Zwischenhoch werden

Für den Markt ist die Rendite von US-Staatsanleihen der eigentliche Bewertungs-Anker
In den letzten Jahren konnten KI-Aktien, Tech-Titel und sogar BTC sehr hohe Bewertungen haben, weil das Zinsumfeld niedrig war

Wenn 30-jährige US-Staatsanleihen über 5% liegen, bedeutet das
eine höhere risikolose Rendite – und die Bewertungen der Vermögenswerte müssen neu berechnet werden

Im August lohnt es sich besonders zu beobachten, ob der Langlaufbereich bei US-Staatsanleihen weiter nach oben ausbrechen kann

Meine Einschätzung:
Kurzfristig könnten riskante Vermögenswerte weiterhin unter Druck geraten, besonders hoch bewertete Tech-Aktien
Aber wenn die Langläufer ihren Höhepunkt erreicht haben und wieder fallen, könnten Gelder sich erneut in Wachstumsassets umlenken

5,3% ist in gewisser Hinsicht ein Votum für die US-Wirtschaft der nächsten zehn Jahre

Glaubt der Markt, dass die USA weiterhin auf hohem Tempo wachsen können – oder beginnt man sich Sorgen über Schulden und Inflation zu machen? Diese Antwort bestimmt die Richtung der nächsten Monate
#美债
Artikel
Die unausgesprochene Regel in der Freundesliste: Je elender du bist, desto wärmer sind sie; je stark du bist, desto weiter sind sie weg.Die unausgesprochene Regel in der Freundesliste: Je elender du bist, desto wärmer sind sie; je stark du bist, desto weiter sind sie weg. Zu viele Posts in der Freundesliste – zieht das Eifersucht an? Du kannst jetzt einfach kurz innehalten und in deine Freundesliste schauen: Steckt darin vielleicht ein extrem grausames und zugleich untypisches Geheimnis der menschlichen Natur? Viele merken nicht: Je besser du dich durchschlägst, desto üppiger geht es dir – und desto weniger bekommen deine Beiträge in der Freundesliste Likes. Wenn du ein paar Jahre zurückdenkst: Damals hast du für ein Projekt Nächte durchgearbeitet und am Ende ein Selfie gepostet – mit aufgeschürzten Augenringen, vom vielen Übermüdetsein, und dazu ein Satz wie „Arbeit im Job ist so schwer“. War es darunter nicht unglaublich lebhaft? Lauter „Umarmungen“ und Anteilnahme – und dann heißt es: „Lass dich das nächste Mal besser von mir ein bisschen verwöhnen.“

Die unausgesprochene Regel in der Freundesliste: Je elender du bist, desto wärmer sind sie; je stark du bist, desto weiter sind sie weg.

Die unausgesprochene Regel in der Freundesliste: Je elender du bist, desto wärmer sind sie; je stark du bist, desto weiter sind sie weg.
Zu viele Posts in der Freundesliste – zieht das Eifersucht an? Du kannst jetzt einfach kurz innehalten und in deine Freundesliste schauen: Steckt darin vielleicht ein extrem grausames und zugleich untypisches Geheimnis der menschlichen Natur?
Viele merken nicht: Je besser du dich durchschlägst, desto üppiger geht es dir – und desto weniger bekommen deine Beiträge in der Freundesliste Likes.
Wenn du ein paar Jahre zurückdenkst: Damals hast du für ein Projekt Nächte durchgearbeitet und am Ende ein Selfie gepostet – mit aufgeschürzten Augenringen, vom vielen Übermüdetsein, und dazu ein Satz wie „Arbeit im Job ist so schwer“. War es darunter nicht unglaublich lebhaft? Lauter „Umarmungen“ und Anteilnahme – und dann heißt es: „Lass dich das nächste Mal besser von mir ein bisschen verwöhnen.“
Verifiziert
Tether macht im zweiten Quartal 1,5 Milliarden US-Dollar Gewinn, die Goldreserven überschreiten 146 Tonnen – wird USDT gerade zu einem weiteren Finanzriesen? Früher war das Verständnis für Tether ganz einfach: Die Nutzer halten US-Dollar bei sich, Tether emittiert USDT und nutzt dann die Reserven, um US-Staatsanleihen zu kaufen und daraus Erträge zu erzielen. Doch jetzt macht Tether Folgendes: US-Dollar-Vermögenswerte + Gold + Bitcoin + Investitionen in das Ökosystem. Damit entwickelt es sich Schritt für Schritt von einem Stablecoin-Emittenten zu einer Asset-Management-Plattform in der Krypto-Welt. Warum sollte ein Unternehmen, das einen USD-Stablecoin ausgibt, in großem Umfang Gold halten? Es könnte die Veränderungen sehen, die in den kommenden Jahren den globalen Finanzrahmen beeinflussen. Hohe Schulden, hohe Defizite, Schwankungen der Währungsbonität – all das lässt Gold wieder zu einer wichtigen Richtung der institutionellen Vermögensallokation werden. Tether legt nicht einfach alle Eier in den US-Dollar-Korb, sondern betreibt Diversifizierung. Außerdem: Das Wachstum von USDT hat inzwischen begonnen, sich zu verlangsamen. Ich denke, das ist ein Zeichen für die Reife des Marktes. Früher, wenn ein Bullenmarkt kam, stürmten viele Privatanleger direkt an die Börsen – die Nachfrage nach USDT explodierte. Heute fließen immer mehr institutionelle Gelder über ETFs, Verwahrung, Fonds usw. in den Markt – die Einstiegspunkte für Kapital werden vielfältiger. Das zeigt: Der Kryptomarkt entwickelt sich vom reinen Handelsmarkt allmählich zu einer Finanz-Infrastruktur. Das wirklich Starke an Tether ist, dass es das Wichtigste im Kryptomarkt in der Hand hat: Liquidität ☝🏻 Viele Projekte haben eine hohe Marktkapitalisierung, aber keinen stabilen Cashflow. Tether ist anders. Mit jeder zusätzlichen Komponente an in Umlauf gebrachtem USDT entspricht dahinter jeweils ein Paket an Reserven, das fortlaufend Erträge erwirtschaften kann. Das ist auch der Grund, warum es zunehmend wie ein Finanzunternehmen wirkt – und nicht nur wie ein simples Blockchain-Projekt. Natürlich ist die größte Variable weiterhin die Regulierung. Die U-Größe ist inzwischen auf einem Niveau, das den gesamten globalen Finanzmarkt Aufmerksamkeit garantiert – und die Regulierung wird in Zukunft sicher strenger werden. Wenn der Markt in einen langfristigen Bärenmarkt gerät und die Kapitalnachfrage sinkt, dann werden auch das Stablecoin-Wachstum und die Gewinne davon beeinflusst. Aber langfristig glaube ich, dass Stablecoins möglicherweise der größte Einstieg in die Kryptoindustrie sind. In den vergangenen Jahren richtete man den Fokus auf Börsen, öffentliche Chains und DeFi. In den kommenden Jahren könnte man sich wieder stärker darauf konzentrieren, wer die globale US-Dollar-Liquidität kontrolliert. Was Tether jetzt tut, besteht im Kern darin, ein US-Dollar-Finanzsystem für die Krypto-Welt aufzubauen. An der Oberfläche ist es ein Stablecoin. Doch im Hintergrund verbindet es US-Dollar, Gold, Bitcoin und globale Kapitalströme. Das könnte der größte Wert von USDT sein. DYOR – keine Anlageberatung #Gold fällt
Tether macht im zweiten Quartal 1,5 Milliarden US-Dollar Gewinn, die Goldreserven überschreiten 146 Tonnen – wird USDT gerade zu einem weiteren Finanzriesen?

Früher war das Verständnis für Tether ganz einfach:
Die Nutzer halten US-Dollar bei sich, Tether emittiert USDT und nutzt dann die Reserven, um US-Staatsanleihen zu kaufen und daraus Erträge zu erzielen.

Doch jetzt macht Tether Folgendes:
US-Dollar-Vermögenswerte + Gold + Bitcoin + Investitionen in das Ökosystem.

Damit entwickelt es sich Schritt für Schritt von einem Stablecoin-Emittenten zu einer Asset-Management-Plattform in der Krypto-Welt.

Warum sollte ein Unternehmen, das einen USD-Stablecoin ausgibt, in großem Umfang Gold halten?

Es könnte die Veränderungen sehen, die in den kommenden Jahren den globalen Finanzrahmen beeinflussen.

Hohe Schulden, hohe Defizite, Schwankungen der Währungsbonität – all das lässt Gold wieder zu einer wichtigen Richtung der institutionellen Vermögensallokation werden.

Tether legt nicht einfach alle Eier in den US-Dollar-Korb, sondern betreibt Diversifizierung.

Außerdem:
Das Wachstum von USDT hat inzwischen begonnen, sich zu verlangsamen.

Ich denke, das ist ein Zeichen für die Reife des Marktes.

Früher, wenn ein Bullenmarkt kam, stürmten viele Privatanleger direkt an die Börsen – die Nachfrage nach USDT explodierte.

Heute fließen immer mehr institutionelle Gelder über ETFs, Verwahrung, Fonds usw. in den Markt – die Einstiegspunkte für Kapital werden vielfältiger.

Das zeigt: Der Kryptomarkt entwickelt sich vom reinen Handelsmarkt allmählich zu einer Finanz-Infrastruktur.

Das wirklich Starke an Tether ist, dass es das Wichtigste im Kryptomarkt in der Hand hat:

Liquidität ☝🏻

Viele Projekte haben eine hohe Marktkapitalisierung, aber keinen stabilen Cashflow.
Tether ist anders.

Mit jeder zusätzlichen Komponente an in Umlauf gebrachtem USDT entspricht dahinter jeweils ein Paket an Reserven, das fortlaufend Erträge erwirtschaften kann.

Das ist auch der Grund, warum es zunehmend wie ein Finanzunternehmen wirkt – und nicht nur wie ein simples Blockchain-Projekt.

Natürlich ist die größte Variable weiterhin die Regulierung.

Die U-Größe ist inzwischen auf einem Niveau, das den gesamten globalen Finanzmarkt Aufmerksamkeit garantiert – und die Regulierung wird in Zukunft sicher strenger werden.

Wenn der Markt in einen langfristigen Bärenmarkt gerät und die Kapitalnachfrage sinkt, dann werden auch das Stablecoin-Wachstum und die Gewinne davon beeinflusst.

Aber langfristig glaube ich, dass Stablecoins möglicherweise der größte Einstieg in die Kryptoindustrie sind.

In den vergangenen Jahren richtete man den Fokus auf Börsen, öffentliche Chains und DeFi.

In den kommenden Jahren könnte man sich wieder stärker darauf konzentrieren, wer die globale US-Dollar-Liquidität kontrolliert.

Was Tether jetzt tut, besteht im Kern darin, ein US-Dollar-Finanzsystem für die Krypto-Welt aufzubauen.

An der Oberfläche ist es ein Stablecoin.
Doch im Hintergrund verbindet es US-Dollar, Gold, Bitcoin und globale Kapitalströme.

Das könnte der größte Wert von USDT sein.

DYOR – keine Anlageberatung

#Gold fällt
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Unter Druck: Krypto-Werte an der US-Börse, Kursschwankungen beeinflussen die Quartalsberichte Die Krypto-Werte an der US-Börse stehen derzeit ziemlich unter Druck; die Kursschwankungen schlagen sich direkt in den Quartalsberichten nieder. Strategy hat gestern nach Börsenschluss Q2 veröffentlicht: ein Nettoverlust von 8,22 Milliarden. Fast alles ist eine Neubewertungskorrektur bei den gehaltenen Bitcoin-Beständen zum beizulegenden Zeitwert – im Kern also ein reiner Buchverlust. Bis zum 26. Juli hält man noch 843.775 BTC mit einem durchschnittlichen Einstandskurs von 75.476 USD. Da das Unternehmen den Bericht im Voraus angekündigt hatte, bewegte sich der Kurs nachbörslich kaum; Schluss war bei 97,74. Coinbase meldete am selben Tag einen Umsatz von 1,22 Milliarden, unter den Erwartungen, im Jahresvergleich um rund 19% gesunken, mit einem Nettoverlust von 360 Millionen. Hauptgrund ist der Rückgang des Handelsvolumens; nachbörslich fiel die Aktie um 5% bis 7%. Bitcoin pendelt derzeit um die Marke von 64K. Ich glaube, beide sind im Grunde komplett unterschiedliche Spielarten: Strategy ist ein Bitcoin-Hebelinstrument. Die GAAP-Zahlen sind laut und voller Rauschen; wirklich entscheidend sind die Bestandsmenge an Coins und die Bilanz. In diesem Quartal haben sie Schulden abgebaut und Cash gehortet – das wirkt ziemlich pragmatisch. Coinbase ist ein „normales“ Geschäft: Abonnementdienste machen mittlerweile fast die Hälfte aus, der Marktanteil erreicht sogar neue Höchststände, die Widerstandsfähigkeit nimmt zu – kurzfristig hängt die Entwicklung aber weiterhin stark am Handelsvolumen. Als Nächstes wird der August kurzfristig historisch gesehen eher nicht freundlich für Krypto. Das Kapital hält sich zurück; wenn der Kurs unter 60.000 fällt, werden beide Firmen nochmals dämpfend reagieren. Wenn sich der Kurs jedoch stabilisiert oder sich langsam wieder erholt, dreht sich die buchhalterische Abschreibung bei Strategy im nächsten Quartal – dort ist die größte Hebelwirkung. Coinbase muss hingegen darauf warten, dass sich das Handelsvolumen wirklich repariert. Langfristig bin ich eher optimistisch: In der Nähe des Zyklus-Tiefs sind institutionelle Gelder noch da; in der zweiten Jahreshälfte oder im nächsten Jahr besteht die Chance auf einen Aufschwung. Kurzfristig: nicht hinterherjagen, sondern warten, bis die Signale für den Kurs stabiler werden. DYOR – keine Anlageberatung #美股高开科技股反弹
Unter Druck: Krypto-Werte an der US-Börse, Kursschwankungen beeinflussen die Quartalsberichte
Die Krypto-Werte an der US-Börse stehen derzeit ziemlich unter Druck; die Kursschwankungen schlagen sich direkt in den Quartalsberichten nieder.

Strategy hat gestern nach Börsenschluss Q2 veröffentlicht: ein Nettoverlust von 8,22 Milliarden. Fast alles ist eine Neubewertungskorrektur bei den gehaltenen Bitcoin-Beständen zum beizulegenden Zeitwert – im Kern also ein reiner Buchverlust. Bis zum 26. Juli hält man noch 843.775 BTC mit einem durchschnittlichen Einstandskurs von 75.476 USD. Da das Unternehmen den Bericht im Voraus angekündigt hatte, bewegte sich der Kurs nachbörslich kaum; Schluss war bei 97,74.

Coinbase meldete am selben Tag einen Umsatz von 1,22 Milliarden, unter den Erwartungen, im Jahresvergleich um rund 19% gesunken, mit einem Nettoverlust von 360 Millionen. Hauptgrund ist der Rückgang des Handelsvolumens; nachbörslich fiel die Aktie um 5% bis 7%. Bitcoin pendelt derzeit um die Marke von 64K.

Ich glaube, beide sind im Grunde komplett unterschiedliche Spielarten: Strategy ist ein Bitcoin-Hebelinstrument. Die GAAP-Zahlen sind laut und voller Rauschen; wirklich entscheidend sind die Bestandsmenge an Coins und die Bilanz. In diesem Quartal haben sie Schulden abgebaut und Cash gehortet – das wirkt ziemlich pragmatisch.

Coinbase ist ein „normales“ Geschäft: Abonnementdienste machen mittlerweile fast die Hälfte aus, der Marktanteil erreicht sogar neue Höchststände, die Widerstandsfähigkeit nimmt zu – kurzfristig hängt die Entwicklung aber weiterhin stark am Handelsvolumen.

Als Nächstes wird der August kurzfristig historisch gesehen eher nicht freundlich für Krypto. Das Kapital hält sich zurück; wenn der Kurs unter 60.000 fällt, werden beide Firmen nochmals dämpfend reagieren.

Wenn sich der Kurs jedoch stabilisiert oder sich langsam wieder erholt, dreht sich die buchhalterische Abschreibung bei Strategy im nächsten Quartal – dort ist die größte Hebelwirkung. Coinbase muss hingegen darauf warten, dass sich das Handelsvolumen wirklich repariert.

Langfristig bin ich eher optimistisch: In der Nähe des Zyklus-Tiefs sind institutionelle Gelder noch da; in der zweiten Jahreshälfte oder im nächsten Jahr besteht die Chance auf einen Aufschwung.

Kurzfristig: nicht hinterherjagen, sondern warten, bis die Signale für den Kurs stabiler werden.

DYOR – keine Anlageberatung

#美股高开科技股反弹
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#PCE-Rückgang von positiv auf negativ im Monatsvergleich, Wachstumsrate des BIP verlangsamt sich auf 1,5% Heute hat diese Datenlage im Kreis wieder für Diskussionen gesorgt: Die von der BEA veröffentlichten Zahlen liegen im Wesentlichen auf der Linie mit dem, was auf der Suchseite/Trending-Themen erwartet wurde Im Juni sank der PCE im Monatsvergleich um 0,1%—zum ersten Mal seit 2020 wieder negativ. Im Jahresvergleich fiel er von 4,1% auf 3,7%. Der Kern-PCE im Monatsvergleich stieg um 0,1%, im Jahresvergleich 3,3%—und damit genau an der Erwartung Am selben Tag lag der erste Schätzwert für das BIP im zweiten Quartal nur bei einer annualisierten Rate von 1,5% und damit unter Markterwartungen. Doch wenn man Lagerbestandsveränderungen aus Nettoexporten und staatliche Ausgaben herausrechnet, stieg der inländische private Endverkauf direkt auf 3,9% und markierte damit ein neues Hoch seit Anfang 2023 Ich denke, dass der Umschwung des PCE in den negativen Bereich der Startpunkt für eine eher trendmäßige Beruhigung ist. Der Juni-Ölpreis ist von einem hohen Niveau deutlich zurückgekommen—Energie hat die Headline dadurch in einem großen Umfang nach unten gezogen. Das Kernproblem ist weiterhin „hart“—es beschleunigt sich nur nicht mehr. So ein Muster, bei dem der Ölpreis die Headline drückt und der Kernwert um 3,3% pendelt, gab es in der Geschichte mehrmals. Danach wurde es oft wieder von der Dienstleistungsinflation zurück in die Höhe gezogen Darum lege ich jetzt mehr Gewicht auf die Daten für Juli—insbesondere darauf, ob Kernleistungen und Mieten weiter weich werden können. Wenn der Kernwert im Juli weiterhin bei 0,2% oder darüber bleibt, ist dieser Umschwung in den negativen Bereich sehr wahrscheinlich nur eine Einmalstörung Beim BIP schaue ich dagegen vor allem auf die 3,9%. Viele starren auf 1,5% und rufen „die Wirtschaft verlangsamt sich“, aber die Verlangsamung kommt hauptsächlich aus dem starken Anstieg der Importe und dem Rückgang der Lager. Was wirklich zeigt, ob die privaten Haushalte und Unternehmen noch Geld ausgeben, ist der private Endverkauf—und der beschleunigt sich klar. Das bedeutet: Die Binnennachfrage bricht nicht ein. Die „Hardliner“ in Sachen Straffung haben weiterhin Karten, die sie ausspielen können. Die Wirtschaft ist nicht in einer Soft-Landing-Phase, sondern eher dabei, zäh zu bleiben und sich trotzdem zu verlangsamen Für meine Positionierung in der zweiten Jahreshälfte passe ich selbst nicht viel an. Diese Daten drücken die Preisgestaltung für eine Zinserhöhung im September etwas nach unten—und das ist kurzfristig eher freundlich für riskante Assets. Auch BTC hat heute mit einem kleinen Schlenker bei rund 65k mitgemacht. Aber ich werde deshalb nicht einfach die Position stark erhöhen und hinterherjagen, denn der Kern ist noch nicht wirklich unten. Solange die private Nachfrage so stark ist, will die Fed die Zinserhöhungen voraussichtlich mindestens noch ein oder zwei Monate an Daten festmachen, bevor sie wirklich „loslassen“ kann Ich tendiere aktuell dazu, eine gewisse Position in $BTC $ETH und anderen liquiden Kern-Assets zu halten und weiterhin auf die Entwicklung von Juli-PCE und dem Ölpreis zu achten—denn diese beiden Faktoren entscheiden letztlich, ob es im September wirklich Chancen gibt Kurz gesagt: Eine Abkühlung der Inflation ist real, aber noch nicht „sauber“ genug. Die Verlangsamung der Wirtschaft ist real, aber die Binnennachfrage ist noch immer ziemlich robust. Wenn deine Positionierung jetzt bereits stark gewichtet ist, würde ich zuerst den Hebel reduzieren und die Daten für Juli abwarten. Wenn du dagegen leer bist oder nur leicht investiert hast, kannst du diese Phasen der Stimmung beruhigen lassen und nach und nach eine Kernposition aufbauen DYOR—keine Anlageberatung
#PCE-Rückgang von positiv auf negativ im Monatsvergleich, Wachstumsrate des BIP verlangsamt sich auf 1,5%

Heute hat diese Datenlage im Kreis wieder für Diskussionen gesorgt: Die von der BEA veröffentlichten Zahlen liegen im Wesentlichen auf der Linie mit dem, was auf der Suchseite/Trending-Themen erwartet wurde

Im Juni sank der PCE im Monatsvergleich um 0,1%—zum ersten Mal seit 2020 wieder negativ. Im Jahresvergleich fiel er von 4,1% auf 3,7%. Der Kern-PCE im Monatsvergleich stieg um 0,1%, im Jahresvergleich 3,3%—und damit genau an der Erwartung

Am selben Tag lag der erste Schätzwert für das BIP im zweiten Quartal nur bei einer annualisierten Rate von 1,5% und damit unter Markterwartungen. Doch wenn man Lagerbestandsveränderungen aus Nettoexporten und staatliche Ausgaben herausrechnet, stieg der inländische private Endverkauf direkt auf 3,9% und markierte damit ein neues Hoch seit Anfang 2023

Ich denke, dass der Umschwung des PCE in den negativen Bereich der Startpunkt für eine eher trendmäßige Beruhigung ist. Der Juni-Ölpreis ist von einem hohen Niveau deutlich zurückgekommen—Energie hat die Headline dadurch in einem großen Umfang nach unten gezogen. Das Kernproblem ist weiterhin „hart“—es beschleunigt sich nur nicht mehr. So ein Muster, bei dem der Ölpreis die Headline drückt und der Kernwert um 3,3% pendelt, gab es in der Geschichte mehrmals. Danach wurde es oft wieder von der Dienstleistungsinflation zurück in die Höhe gezogen

Darum lege ich jetzt mehr Gewicht auf die Daten für Juli—insbesondere darauf, ob Kernleistungen und Mieten weiter weich werden können. Wenn der Kernwert im Juli weiterhin bei 0,2% oder darüber bleibt, ist dieser Umschwung in den negativen Bereich sehr wahrscheinlich nur eine Einmalstörung

Beim BIP schaue ich dagegen vor allem auf die 3,9%. Viele starren auf 1,5% und rufen „die Wirtschaft verlangsamt sich“, aber die Verlangsamung kommt hauptsächlich aus dem starken Anstieg der Importe und dem Rückgang der Lager. Was wirklich zeigt, ob die privaten Haushalte und Unternehmen noch Geld ausgeben, ist der private Endverkauf—und der beschleunigt sich klar. Das bedeutet: Die Binnennachfrage bricht nicht ein. Die „Hardliner“ in Sachen Straffung haben weiterhin Karten, die sie ausspielen können. Die Wirtschaft ist nicht in einer Soft-Landing-Phase, sondern eher dabei, zäh zu bleiben und sich trotzdem zu verlangsamen

Für meine Positionierung in der zweiten Jahreshälfte passe ich selbst nicht viel an. Diese Daten drücken die Preisgestaltung für eine Zinserhöhung im September etwas nach unten—und das ist kurzfristig eher freundlich für riskante Assets. Auch BTC hat heute mit einem kleinen Schlenker bei rund 65k mitgemacht. Aber ich werde deshalb nicht einfach die Position stark erhöhen und hinterherjagen, denn der Kern ist noch nicht wirklich unten. Solange die private Nachfrage so stark ist, will die Fed die Zinserhöhungen voraussichtlich mindestens noch ein oder zwei Monate an Daten festmachen, bevor sie wirklich „loslassen“ kann

Ich tendiere aktuell dazu, eine gewisse Position in $BTC $ETH und anderen liquiden Kern-Assets zu halten und weiterhin auf die Entwicklung von Juli-PCE und dem Ölpreis zu achten—denn diese beiden Faktoren entscheiden letztlich, ob es im September wirklich Chancen gibt

Kurz gesagt: Eine Abkühlung der Inflation ist real, aber noch nicht „sauber“ genug. Die Verlangsamung der Wirtschaft ist real, aber die Binnennachfrage ist noch immer ziemlich robust. Wenn deine Positionierung jetzt bereits stark gewichtet ist, würde ich zuerst den Hebel reduzieren und die Daten für Juli abwarten. Wenn du dagegen leer bist oder nur leicht investiert hast, kannst du diese Phasen der Stimmung beruhigen lassen und nach und nach eine Kernposition aufbauen

DYOR—keine Anlageberatung
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KI-Investor-Saga zerschmettert: Diese zwei Tage ist die wildeste Wall-Street-Legende kaputt Der 24-jährige Deutsche Leopold Aschenbrenne, ein ehemaliger OpenAI-Mitarbeiter, schrieb einen 165-seitigen Text, der eine Ära hochintelligenter KI vorhersagte – und sammelte damit direkt Geld ein, gründete einen Hedgefonds Nur acht Leute, 4-fache Hebelwirkung, starkes Engagement in SK Hynix, Micron und SanDisk – also Speicher- und Rechenhardware – dazu ging man noch short bei traditioneller Software. Im ersten Halbjahr kam er auf 439% Rendite, die Fondsgröße schoss auf 45 Milliarden US-Dollar, ein legendärer Move Doch als Anfang Juli die KI-Hardware zurücksetzte, wurden die Long-Positionen halbiert, die Shorts machten ebenfalls Verlust, und durch den Hebelverstärker kam es sofort zum Totalcrash. Innerhalb von 36 Stunden wurden 16 Milliarden Positionsvolumen in Eile als Paket an Citadel übergeben – mit deutlichem Abschlag Wie man das einordnet 🤔 1. Richtige Richtung ≠ Leben, um die Gewinne einzufahren
Hoch konzentriert auf ein einziges Thema + hoher Hebel + Long und Short setzen gleichzeitig auf dieselbe Erzählung: Wenn sich der Wind dreht, ist das ein Sekundenschlag. Der Hebel ist ein zweischneidiges Schwert: Beim Steigen macht er Legenden – beim Fallen knallt es direkt 2. Wall Street erkennt nur Positions- und Risikomanagement, nicht die Story
Ken Griffin hat es sehr klar gesagt: Viele Fonds sterben, weil die Positionen zu stark konzentriert sind, aber sie können nicht erklären, worin ihr echter Vorteil liegt. 439% im ersten Halbjahr, dann in wenigen Wochen Explosion – im Kern ist das ein Versagen im Risikomanagement 3. KI-Story wechselt den Gang: Hardware wird neu bepreist
Der Markt geht von „unendlichem Wachstum“ hin zu der Frage, ob Investitionsausgaben (CapEx) in einen Kreislauf münden und wie die Gewinne verteilt werden. Der Kurs- und Bewertungs-Crash bei Speicher und KI-Hardware ist ein direktes Zeichen für den Stimmungswechsel. Kurzfristig gibt es wohl weiter Schwankungen – aber wenn große Bestände nach dem erzwungenen Abwurf tatsächlich verdaut werden, könnte das sogar ein Signal für ein lokales Tief in dieser Phase sein. Entscheidend sind die echten Nachfragen der großen Player und die CapEx-Leitlinien als nächster Schritt Das ist eine viel zu typische Geschichte: Ein 24-jähriges Genie, ein Artikel, eine Story, +8 Leute + 4x Hebel, maximale Konzentration – und dann wird man in einem Rücksetzer von der Realität hart auf den Boden geholt. Einer der extremsten Blasen-Beispiele aus diesem Bullenmarkt – und zugleich eines der schmerzhaftesten Risikofälle Im Anstieg: eine Legende. Im Rückgang: ein Lehrbuch DYOR – keine Anlageberatung #AI #股神
KI-Investor-Saga zerschmettert: Diese zwei Tage ist die wildeste Wall-Street-Legende kaputt

Der 24-jährige Deutsche Leopold Aschenbrenne, ein ehemaliger OpenAI-Mitarbeiter, schrieb einen 165-seitigen Text, der eine Ära hochintelligenter KI vorhersagte – und sammelte damit direkt Geld ein, gründete einen Hedgefonds

Nur acht Leute, 4-fache Hebelwirkung, starkes Engagement in SK Hynix, Micron und SanDisk – also Speicher- und Rechenhardware – dazu ging man noch short bei traditioneller Software. Im ersten Halbjahr kam er auf 439% Rendite, die Fondsgröße schoss auf 45 Milliarden US-Dollar, ein legendärer Move

Doch als Anfang Juli die KI-Hardware zurücksetzte, wurden die Long-Positionen halbiert, die Shorts machten ebenfalls Verlust, und durch den Hebelverstärker kam es sofort zum Totalcrash. Innerhalb von 36 Stunden wurden 16 Milliarden Positionsvolumen in Eile als Paket an Citadel übergeben – mit deutlichem Abschlag

Wie man das einordnet 🤔
1. Richtige Richtung ≠ Leben, um die Gewinne einzufahren
Hoch konzentriert auf ein einziges Thema + hoher Hebel + Long und Short setzen gleichzeitig auf dieselbe Erzählung: Wenn sich der Wind dreht, ist das ein Sekundenschlag. Der Hebel ist ein zweischneidiges Schwert: Beim Steigen macht er Legenden – beim Fallen knallt es direkt

2. Wall Street erkennt nur Positions- und Risikomanagement, nicht die Story
Ken Griffin hat es sehr klar gesagt: Viele Fonds sterben, weil die Positionen zu stark konzentriert sind, aber sie können nicht erklären, worin ihr echter Vorteil liegt. 439% im ersten Halbjahr, dann in wenigen Wochen Explosion – im Kern ist das ein Versagen im Risikomanagement

3. KI-Story wechselt den Gang: Hardware wird neu bepreist
Der Markt geht von „unendlichem Wachstum“ hin zu der Frage, ob Investitionsausgaben (CapEx) in einen Kreislauf münden und wie die Gewinne verteilt werden. Der Kurs- und Bewertungs-Crash bei Speicher und KI-Hardware ist ein direktes Zeichen für den Stimmungswechsel. Kurzfristig gibt es wohl weiter Schwankungen – aber wenn große Bestände nach dem erzwungenen Abwurf tatsächlich verdaut werden, könnte das sogar ein Signal für ein lokales Tief in dieser Phase sein. Entscheidend sind die echten Nachfragen der großen Player und die CapEx-Leitlinien als nächster Schritt

Das ist eine viel zu typische Geschichte: Ein 24-jähriges Genie, ein Artikel, eine Story, +8 Leute + 4x Hebel, maximale Konzentration – und dann wird man in einem Rücksetzer von der Realität hart auf den Boden geholt. Einer der extremsten Blasen-Beispiele aus diesem Bullenmarkt – und zugleich eines der schmerzhaftesten Risikofälle

Im Anstieg: eine Legende. Im Rückgang: ein Lehrbuch

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#AI #股神
#美联储9比3维持利率不变 US-Notenbank: Drei Stimmen für Zinserhöhungen – heute Abend PCE im Fokus Ergebnis der Fed (gestern Nacht): 9 Stimmen dafür, 3 dagegen – zum fünften Mal in Folge unverändert, der Zinssatz bleibt bei 3,50 %–3,75 %. Doch das eigentliche Signal steckt diesmal in den wenigen Gegenstimmen und in den Formulierungen von Waller Die drei regionalen Fed-Vorsitzenden Harker, Kashkari und Logan stimmten alle für eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte. Das ist seit 2016 das erste Mal, dass es bei derselben Entscheidung drei einheitliche Dissent-Stimmen für eine Erhöhung gibt. Die Fed-internen Falken haben ihre Position in der Öffentlichkeit bereits signalisiert: Der aktuelle Inflationspfad sei noch nicht überzeugend genug Wallers Formulierungen sind härter als vom Markt erwartet und haben die verbleibenden Preisschritte für Senkungen in diesem Jahr direkt zunichtegemacht. Der CME passte sich sofort an: Die Wahrscheinlichkeit für eine Zinserhöhung im September sprang auf rund 63 %, und JPMorgan verschob die Erwartungen für eine Erhöhung von der zweiten Jahreshälfte 2027 auf Dezember dieses Jahres Die Marktreaktion ist ziemlich interessant: Der Dow fiel über 2 %, während die Renditen langlaufender US-Staatsanleihen stiegen – aber Gold kletterte wieder über 4.100 US-Dollar, und der Krypto-Markt zog sogar an. Wenn die Zinserhöhungserwartungen steigen und gleichzeitig Gold und Krypto zulegen, deutet das darauf hin, dass ein Teil der Mittel nicht daran glaubt, dass die Fed die Inflation im Griff hat, sondern daran, dass die Stabilität der Fiat-Währung nicht gegeben ist $BTC notiert aktuell bei 63.975, -0,22 %, Tageshoch 64.704. Nach dem FOMC gab es keinen nennenswerten weiteren Abverkauf – und das ist an sich bereits ein Statement Heute Abend um 20:30 Uhr ist der nächste entscheidende Meilenstein: die PCE-Daten 👉🏻PCE über den Erwartungen: Die 63 % für Zinserhöhungen werden weiter nach oben korrigiert, die Renditen im langen Ende laufen erneut hoch, der Aktienmarkt steht unter Druck 👉🏻PCE unter den Erwartungen: Dann wirkt die Dreifach-Dissent der Falken zu aggressiv – der Markt handelt wieder in Richtung „stillhalten“ Meine Einschätzung: Der Markt unterschätzt die Wahrscheinlichkeit einer echten Zinserhöhung. Die drei Gegenstimmen sind mit Kosten verbunden – es ist ein öffentliches Bekenntnis, keine bloße „Worte im Mund“. Wenn die PCE heute Abend mitspielt, ist ein Sprung der September-Zinserhöhung von 63 % auf 80 % nicht schwer. Die aktuelle Ruhe wirkt eher wie Abwarten auf die Daten – der eigentliche Druck ist noch nicht freigesetzt Vor 20:30 Uhr heute Abend: erst mal abwarten 👀 DYOR keine Anlageberatung
#美联储9比3维持利率不变
US-Notenbank: Drei Stimmen für Zinserhöhungen – heute Abend PCE im Fokus
Ergebnis der Fed (gestern Nacht): 9 Stimmen dafür, 3 dagegen – zum fünften Mal in Folge unverändert, der Zinssatz bleibt bei 3,50 %–3,75 %. Doch das eigentliche Signal steckt diesmal in den wenigen Gegenstimmen und in den Formulierungen von Waller

Die drei regionalen Fed-Vorsitzenden Harker, Kashkari und Logan stimmten alle für eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte. Das ist seit 2016 das erste Mal, dass es bei derselben Entscheidung drei einheitliche Dissent-Stimmen für eine Erhöhung gibt. Die Fed-internen Falken haben ihre Position in der Öffentlichkeit bereits signalisiert: Der aktuelle Inflationspfad sei noch nicht überzeugend genug

Wallers Formulierungen sind härter als vom Markt erwartet und haben die verbleibenden Preisschritte für Senkungen in diesem Jahr direkt zunichtegemacht. Der CME passte sich sofort an: Die Wahrscheinlichkeit für eine Zinserhöhung im September sprang auf rund 63 %, und JPMorgan verschob die Erwartungen für eine Erhöhung von der zweiten Jahreshälfte 2027 auf Dezember dieses Jahres

Die Marktreaktion ist ziemlich interessant: Der Dow fiel über 2 %, während die Renditen langlaufender US-Staatsanleihen stiegen – aber Gold kletterte wieder über 4.100 US-Dollar, und der Krypto-Markt zog sogar an. Wenn die Zinserhöhungserwartungen steigen und gleichzeitig Gold und Krypto zulegen, deutet das darauf hin, dass ein Teil der Mittel nicht daran glaubt, dass die Fed die Inflation im Griff hat, sondern daran, dass die Stabilität der Fiat-Währung nicht gegeben ist

$BTC notiert aktuell bei 63.975, -0,22 %, Tageshoch 64.704. Nach dem FOMC gab es keinen nennenswerten weiteren Abverkauf – und das ist an sich bereits ein Statement

Heute Abend um 20:30 Uhr ist der nächste entscheidende Meilenstein: die PCE-Daten
👉🏻PCE über den Erwartungen: Die 63 % für Zinserhöhungen werden weiter nach oben korrigiert, die Renditen im langen Ende laufen erneut hoch, der Aktienmarkt steht unter Druck
👉🏻PCE unter den Erwartungen: Dann wirkt die Dreifach-Dissent der Falken zu aggressiv – der Markt handelt wieder in Richtung „stillhalten“

Meine Einschätzung: Der Markt unterschätzt die Wahrscheinlichkeit einer echten Zinserhöhung. Die drei Gegenstimmen sind mit Kosten verbunden – es ist ein öffentliches Bekenntnis, keine bloße „Worte im Mund“. Wenn die PCE heute Abend mitspielt, ist ein Sprung der September-Zinserhöhung von 63 % auf 80 % nicht schwer. Die aktuelle Ruhe wirkt eher wie Abwarten auf die Daten – der eigentliche Druck ist noch nicht freigesetzt

Vor 20:30 Uhr heute Abend: erst mal abwarten 👀

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Der Umsatz von Microsoft über 100 Milliarden, Meta mit schwachem Ausblick – haben sich die KI-Geschichten gespalten? Microsofts Q4-Umsatz 90 Mrd.+18%, Azure beschleunigt, Copilot für Unternehmen mit besserer als erwarteter Bezahlrate. Das sind reale Monatsgebühren, echte Rechnungen – KI ist bereits am Monetarisieren. Metas Umsatz 60,8 Mrd.+28%, das Wachstum ist schneller, aber der freie Cashflow ist seit vier Jahren auf einem Tiefstand, die Investitionsausgaben springen auf 1300–1450 Mrd., und die Aktie ist gefallen. Warum fällt der Kurs, obwohl das Wachstum höher ist? Weil die beiden Firmen im Grunde nicht dasselbe tun. Microsoft verkauft KI an Unternehmen, Meta verbrennt Geld mit KI, um Infrastruktur aufzubauen. Das eine ist Umsatz, das andere ist Aufwand. Ich denke an den Referenzrahmen von Amazon 2013–2018: Der Markt hat Bezosos Unprofitabilität jahrelang gescholten, doch in dieser Zeit wurde AWS still und leise zur größten Cloud-Plattform der Welt. Zuckerberg setzt vermutlich auf dieselbe Art Wette – nur ist der Zeitraum bis zur Rückzahlung diesmal viel ungewisser. AWS hat eine klare B2B-Monetarisierungs-Pipeline, Meta verbrennt Geld für Open-Source-Modelle und Super-Rechenzentren. Profitiert wird dabei von der gesamten Branche – aber wo liegt eigentlich die Burggraben-Wirkung für Meta selbst? Solange diese Frage keine Antwort hat, wird ein Rückgang des FCF die Bewertung weiter drücken. Das ist keine Spaltung der KI-Story – der Monetarisierungsrhythmus ist einfach nicht synchron. Microsoft kann heute schon kassieren, Metas Antwort könnte erst in drei Jahren klar werden. Tonight ist Amazon der entscheidende Test zur Bestätigung: Wenn AWS beschleunigt, dann ist Microsofts Story eine Branchen-Widerhall-Reaktion. Wenn der Ausblick die Erwartungen nicht trifft, war der Anstieg von gestern Abend ein isoliertes Ereignis. Apples „Apple Intelligence“-Durchdringung im Konsumentenbereich ist der erste echte Datenpunkt für KI-Monetarisierung am Endkunden. Nachdem beide Quartalsberichte da sind, ist das Gesamtbild der KI-Monetarisierung erst wirklich vollständig. DYOR keine Anlageberatung #Metas Quartalsbericht bleibt hinter den Erwartungen zurück, Aktie fällt um 10%
Der Umsatz von Microsoft über 100 Milliarden, Meta mit schwachem Ausblick – haben sich die KI-Geschichten gespalten?

Microsofts Q4-Umsatz 90 Mrd.+18%, Azure beschleunigt, Copilot für Unternehmen mit besserer als erwarteter Bezahlrate. Das sind reale Monatsgebühren, echte Rechnungen – KI ist bereits am Monetarisieren.

Metas Umsatz 60,8 Mrd.+28%, das Wachstum ist schneller, aber der freie Cashflow ist seit vier Jahren auf einem Tiefstand, die Investitionsausgaben springen auf 1300–1450 Mrd., und die Aktie ist gefallen.

Warum fällt der Kurs, obwohl das Wachstum höher ist? Weil die beiden Firmen im Grunde nicht dasselbe tun. Microsoft verkauft KI an Unternehmen, Meta verbrennt Geld mit KI, um Infrastruktur aufzubauen. Das eine ist Umsatz, das andere ist Aufwand.

Ich denke an den Referenzrahmen von Amazon 2013–2018: Der Markt hat Bezosos Unprofitabilität jahrelang gescholten, doch in dieser Zeit wurde AWS still und leise zur größten Cloud-Plattform der Welt. Zuckerberg setzt vermutlich auf dieselbe Art Wette – nur ist der Zeitraum bis zur Rückzahlung diesmal viel ungewisser. AWS hat eine klare B2B-Monetarisierungs-Pipeline, Meta verbrennt Geld für Open-Source-Modelle und Super-Rechenzentren. Profitiert wird dabei von der gesamten Branche – aber wo liegt eigentlich die Burggraben-Wirkung für Meta selbst? Solange diese Frage keine Antwort hat, wird ein Rückgang des FCF die Bewertung weiter drücken.

Das ist keine Spaltung der KI-Story – der Monetarisierungsrhythmus ist einfach nicht synchron. Microsoft kann heute schon kassieren, Metas Antwort könnte erst in drei Jahren klar werden.

Tonight ist Amazon der entscheidende Test zur Bestätigung: Wenn AWS beschleunigt, dann ist Microsofts Story eine Branchen-Widerhall-Reaktion. Wenn der Ausblick die Erwartungen nicht trifft, war der Anstieg von gestern Abend ein isoliertes Ereignis. Apples „Apple Intelligence“-Durchdringung im Konsumentenbereich ist der erste echte Datenpunkt für KI-Monetarisierung am Endkunden.

Nachdem beide Quartalsberichte da sind, ist das Gesamtbild der KI-Monetarisierung erst wirklich vollständig.

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#Metas Quartalsbericht bleibt hinter den Erwartungen zurück, Aktie fällt um 10%
MSFTonAlpha
METAUS-0,09%
MSFTUS-0,75%
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Hynix erzielt Rekordwerte, liegt aber hinter den Erwartungen zurück – Speicheraktien schwanken heftig Der Quartalsgewinn aus dem operativen Geschäft steigt im Jahresvergleich um 557% auf 60,5 Billionen Won, ein historisches Hoch – die Aktie fällt jedoch Markterwartung: 64 Billionen, real: 60,5 Billionen – die Lücke liegt daran, dass der Anteil von HBM zu hoch ist. In dieser Runde ziehen sowohl herkömmliche DRAM- als auch NAND-Preise insgesamt an, doch Hynix hat die gesamte Kapazität auf HBM gesetzt und damit den Vorteil der allgemeinen Preissteigerung bei normalem Speicher nicht voll mitgenommen Man sieht weder eine Abschwächung der KI-Investitionen noch dass HBM4 erst in Produktion gegangen ist und bereits ausgeliefert wird. Langfristige Lieferverträge sind typischerweise auf 5 Jahre festgelegt. Nachbörslich dreht die Aktie von fallend zu steigend; heute gewinnt Hynix im frühen Handel in Korea wieder 4%, Samsung steigt um 6%. Das zeigt: Der Rückgang gestern Abend war eine emotionale Reaktion, keine Neubewertung der Fundamentaldaten. Die Marktstrafe für „unter den Erwartungen“ hält angesichts der auf 5 Jahre fixierten Vertragslage nicht stand Nach der Veröffentlichung der Quartalszahlen steigt Seagate gegen den Trend. Das Management sagt, dass die Kapazitäten für Festplatten in der nahen Zukunft bereits bis 2028 fest gebucht sind; die Planungen der Kunden reichen sogar bis 2029. Seagates Produkte und HBM liegen komplett auf unterschiedlichen „Bahnen“: das eine ist Highspeed-Speicher für KI-Training, das andere kühler Speicher für Rechenzentren. Doch die Signale beider Unternehmen sind gleich: Die Sichtbarkeit der Nachfrage reicht inzwischen über drei Jahre hinaus Das bedeutet: Die Aufbauzyklen der KI-Infrastruktur dauern offenbar länger als viele erwartet hatten Der Philadelphia-Semiconductor-Index fällt um 6%, SanDisk um 16%, der Nasdaq-100 geht von seinem Hoch 10% zurück und tritt in eine technische Korrektur ein. Die Speicher-ADR fallen heute ebenfalls. Gute Ergebnisse, volle Auslastung der Kapazitäten – und dennoch fallen die Aktien: Wobei liegt die Ursache der Abweichung, und wo endet der Aufschwungzyklus? Kapazitäten sind auf 27–29 Jahre gesichert, doch jeder gesicherte Vertrag birgt eine implizite Annahme: Die KI-Capex-Pläne des Käufers bleiben unverändert Nachdem die Nachricht über die Nvidia-gegarantierte Finanzierung letzte Woche bekannt wurde, stellt der Markt zum ersten Mal ernsthaft die Frage, wie viel von dem, was hinter den Rechenzentrumsbestellungen steckt, echte Nachfrage ist – und wie viel durch Kredithebel gestützt wird. Ohne Antwort auf diese Frage wird sich der Bewertungsaufschlag weiterhin unter Druck befinden Meine Einschätzung: Der heutige Rebound bei Hynix ist richtig – der gestrige Abend-Rückgang war eine übertriebene Bestrafung. Zwei Datenpunkte – HBM4 ist in Serienproduktion und die 5-Jahres-Lockup/Vertragsbindung – reichen bereits aus, um die Fundamentaldaten zu stützen. Allerdings kann der gesamte Speicher-Sektor kurzfristig keine unabhängige Kursentwicklung zeigen; die Richtung dürfte mit den heutigen Microsoft- und Meta-Capex-Guidances und morgen mit der FOMC-Entscheidung zusammenhängen Das eigentliche Risiko liegt darin, ob die Zusagen der Käufer bei den Investitionsausgaben auch tatsächlich eingelöst werden. Das ist die zentrale Variable dafür, wie die Bewertung dieser Lieferkette in den kommenden 12 Monaten aussehen wird $SKHY $SNDK $QQQ #SK海力士韩股重挫19% {future}(QQQUSDT)
Hynix erzielt Rekordwerte, liegt aber hinter den Erwartungen zurück – Speicheraktien schwanken heftig

Der Quartalsgewinn aus dem operativen Geschäft steigt im Jahresvergleich um 557% auf 60,5 Billionen Won, ein historisches Hoch – die Aktie fällt jedoch

Markterwartung: 64 Billionen, real: 60,5 Billionen – die Lücke liegt daran, dass der Anteil von HBM zu hoch ist. In dieser Runde ziehen sowohl herkömmliche DRAM- als auch NAND-Preise insgesamt an, doch Hynix hat die gesamte Kapazität auf HBM gesetzt und damit den Vorteil der allgemeinen Preissteigerung bei normalem Speicher nicht voll mitgenommen

Man sieht weder eine Abschwächung der KI-Investitionen noch dass HBM4 erst in Produktion gegangen ist und bereits ausgeliefert wird. Langfristige Lieferverträge sind typischerweise auf 5 Jahre festgelegt. Nachbörslich dreht die Aktie von fallend zu steigend; heute gewinnt Hynix im frühen Handel in Korea wieder 4%, Samsung steigt um 6%. Das zeigt: Der Rückgang gestern Abend war eine emotionale Reaktion, keine Neubewertung der Fundamentaldaten. Die Marktstrafe für „unter den Erwartungen“ hält angesichts der auf 5 Jahre fixierten Vertragslage nicht stand

Nach der Veröffentlichung der Quartalszahlen steigt Seagate gegen den Trend. Das Management sagt, dass die Kapazitäten für Festplatten in der nahen Zukunft bereits bis 2028 fest gebucht sind; die Planungen der Kunden reichen sogar bis 2029. Seagates Produkte und HBM liegen komplett auf unterschiedlichen „Bahnen“: das eine ist Highspeed-Speicher für KI-Training, das andere kühler Speicher für Rechenzentren. Doch die Signale beider Unternehmen sind gleich: Die Sichtbarkeit der Nachfrage reicht inzwischen über drei Jahre hinaus

Das bedeutet: Die Aufbauzyklen der KI-Infrastruktur dauern offenbar länger als viele erwartet hatten

Der Philadelphia-Semiconductor-Index fällt um 6%, SanDisk um 16%, der Nasdaq-100 geht von seinem Hoch 10% zurück und tritt in eine technische Korrektur ein. Die Speicher-ADR fallen heute ebenfalls. Gute Ergebnisse, volle Auslastung der Kapazitäten – und dennoch fallen die Aktien: Wobei liegt die Ursache der Abweichung, und wo endet der Aufschwungzyklus?

Kapazitäten sind auf 27–29 Jahre gesichert, doch jeder gesicherte Vertrag birgt eine implizite Annahme: Die KI-Capex-Pläne des Käufers bleiben unverändert

Nachdem die Nachricht über die Nvidia-gegarantierte Finanzierung letzte Woche bekannt wurde, stellt der Markt zum ersten Mal ernsthaft die Frage, wie viel von dem, was hinter den Rechenzentrumsbestellungen steckt, echte Nachfrage ist – und wie viel durch Kredithebel gestützt wird. Ohne Antwort auf diese Frage wird sich der Bewertungsaufschlag weiterhin unter Druck befinden

Meine Einschätzung:
Der heutige Rebound bei Hynix ist richtig – der gestrige Abend-Rückgang war eine übertriebene Bestrafung. Zwei Datenpunkte – HBM4 ist in Serienproduktion und die 5-Jahres-Lockup/Vertragsbindung – reichen bereits aus, um die Fundamentaldaten zu stützen. Allerdings kann der gesamte Speicher-Sektor kurzfristig keine unabhängige Kursentwicklung zeigen; die Richtung dürfte mit den heutigen Microsoft- und Meta-Capex-Guidances und morgen mit der FOMC-Entscheidung zusammenhängen

Das eigentliche Risiko liegt darin, ob die Zusagen der Käufer bei den Investitionsausgaben auch tatsächlich eingelöst werden. Das ist die zentrale Variable dafür, wie die Bewertung dieser Lieferkette in den kommenden 12 Monaten aussehen wird

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Der Börsenwert von Apple ist auf Platz 1 der Welt zurückgekehrt und überholt Nvidia Der Schlusskurs bewertet Apples Börsenwert auf 4,9 Billionen US-Dollar – nach mehr als einem Jahr sitzt Apple wieder ganz oben. Der Zeitpunkt und die Art und Weise dessen, was hier passiert ist, lohnt sich, genauer zu diskutieren $AAPL $NVDA.US Nvidia wurde diesmal nicht deshalb überholt, weil es selbst ein Problem gehabt hätte, sondern weil es aktiv verkauft wurde. Am selben Tag sind Chip-Aktien insgesamt gefallen. Das Kapital vollzieht eine defensive Umschichtung – vom Compute- bzw. Rechenleistungs-Ökosystem hin zu konsumorientierter Technologie. Diese Umschichtung an sich ist bereits ein Signal: Das Vertrauen des Marktes in die KI-Ausgaben (Capex) beginnt zu wackeln Ich habe schon lange das Gefühl, dass Apple in dieser KI-Welle stark unterschätzt wird Die Logik von Nvidia lautet: Schaufeln verkaufen – je größer die Nachfrage nach KI, desto mehr verdient es. Apples Logik ist anders: Apple ist das Endgerät, der Ort, an dem KI letztlich wirklich „landet“. In den vergangenen 12 Monaten hat man vor allem darauf geschaut, wer die meisten GPUs abstößt, aber eine Sache wurde dabei übersehen: Das Geld für KI muss am Ende aus den Geldbörsen der Nutzer kommen – und Apple kontrolliert genau die Gruppe der kaufkräftigsten globalen Nutzer. Wenn Apple Intelligence in diesem Jahr mit neuen iPhone-Modellen tatsächlich beginnt, sich in Umsatz zu verwandeln, wäre das ein völlig anderes Einnahmenprofil Noch ein Punkt: Apple hat keine Schuldenfrage – Nvidia hingegen übernimmt derzeit für andere Finanzierungsbürgschaften Nachdem letzte Woche die Nachricht herauskam, dass Nvidia für OpenAIs Datenzentrum in Ohio 250 Milliarden US-Dollar Bürgschaft bereitstellt, war die Marktreaktion: Der CDS-Preis für Nvidia schoss nach oben. Der Rentenmarkt begann, das Thema Kreditrisiko ernst zu nehmen. Auf Apples Konten liegen noch immer fast 200 Milliarden US-Dollar Bargeld. Dividenden sind stabil, Rückkäufe laufen kontinuierlich. In einem Umfeld mit hohen Zinsen ist diese Bilanz ein echter Burggraben Daher ist der Umschaltmoment beim Börsenwert nicht vollständig von Emotionen getrieben; ein Teil davon ist rationale Neuallokation von Vermögenswerten Heute Abend kommen die Quartalszahlen von Microsoft und Meta nach Börsenschluss heraus, und morgen legt auch Apples eigene Berichterstattung nach. Wenn in Apples Bericht die Wachstumsdaten der Nutzer von Apple Intelligence die Erwartungen übertreffen oder wenn die Service-Einnahmen erneut auf neue Höhen steigen, dann wird Platz 1 beim Börsenwert nicht nur eine Eintagsfliege sein Umgekehrt wird Nvidias Lage morgen noch komplexer: Es muss am selben Tag auf das FOMC warten und zugleich die Capex-Guidance der Technologieriesen bewerten. Gute Nachrichten sind bereits eingepreist, aber die negativen Überraschungseffekte haben mehr Spielraum $BTC aktueller Kurs 63971, +1,34%. Die Marktstimmung hat sich heute vor den Quartalsberichten leicht aufgehellt, aber die Richtung ist noch nicht klar Dass Apple Nvidia überholt, kannst du als ein Rotationssignal verstehen: Wohin fließt das Geld aus den KI-Schaufel-Aktien – das lohnt sich im Blick zu behalten DYOR keine Anlageberatung #苹果 {stock_us}(NVDA.US) {future}(AAPLUSDT)
Der Börsenwert von Apple ist auf Platz 1 der Welt zurückgekehrt und überholt Nvidia

Der Schlusskurs bewertet Apples Börsenwert auf 4,9 Billionen US-Dollar – nach mehr als einem Jahr sitzt Apple wieder ganz oben. Der Zeitpunkt und die Art und Weise dessen, was hier passiert ist, lohnt sich, genauer zu diskutieren

$AAPL $NVDA.US
Nvidia wurde diesmal nicht deshalb überholt, weil es selbst ein Problem gehabt hätte, sondern weil es aktiv verkauft wurde. Am selben Tag sind Chip-Aktien insgesamt gefallen. Das Kapital vollzieht eine defensive Umschichtung – vom Compute- bzw. Rechenleistungs-Ökosystem hin zu konsumorientierter Technologie. Diese Umschichtung an sich ist bereits ein Signal: Das Vertrauen des Marktes in die KI-Ausgaben (Capex) beginnt zu wackeln

Ich habe schon lange das Gefühl, dass Apple in dieser KI-Welle stark unterschätzt wird

Die Logik von Nvidia lautet: Schaufeln verkaufen – je größer die Nachfrage nach KI, desto mehr verdient es. Apples Logik ist anders: Apple ist das Endgerät, der Ort, an dem KI letztlich wirklich „landet“. In den vergangenen 12 Monaten hat man vor allem darauf geschaut, wer die meisten GPUs abstößt, aber eine Sache wurde dabei übersehen: Das Geld für KI muss am Ende aus den Geldbörsen der Nutzer kommen – und Apple kontrolliert genau die Gruppe der kaufkräftigsten globalen Nutzer. Wenn Apple Intelligence in diesem Jahr mit neuen iPhone-Modellen tatsächlich beginnt, sich in Umsatz zu verwandeln, wäre das ein völlig anderes Einnahmenprofil

Noch ein Punkt: Apple hat keine Schuldenfrage – Nvidia hingegen übernimmt derzeit für andere Finanzierungsbürgschaften

Nachdem letzte Woche die Nachricht herauskam, dass Nvidia für OpenAIs Datenzentrum in Ohio 250 Milliarden US-Dollar Bürgschaft bereitstellt, war die Marktreaktion: Der CDS-Preis für Nvidia schoss nach oben. Der Rentenmarkt begann, das Thema Kreditrisiko ernst zu nehmen. Auf Apples Konten liegen noch immer fast 200 Milliarden US-Dollar Bargeld. Dividenden sind stabil, Rückkäufe laufen kontinuierlich. In einem Umfeld mit hohen Zinsen ist diese Bilanz ein echter Burggraben

Daher ist der Umschaltmoment beim Börsenwert nicht vollständig von Emotionen getrieben; ein Teil davon ist rationale Neuallokation von Vermögenswerten

Heute Abend kommen die Quartalszahlen von Microsoft und Meta nach Börsenschluss heraus, und morgen legt auch Apples eigene Berichterstattung nach. Wenn in Apples Bericht die Wachstumsdaten der Nutzer von Apple Intelligence die Erwartungen übertreffen oder wenn die Service-Einnahmen erneut auf neue Höhen steigen, dann wird Platz 1 beim Börsenwert nicht nur eine Eintagsfliege sein

Umgekehrt wird Nvidias Lage morgen noch komplexer: Es muss am selben Tag auf das FOMC warten und zugleich die Capex-Guidance der Technologieriesen bewerten. Gute Nachrichten sind bereits eingepreist, aber die negativen Überraschungseffekte haben mehr Spielraum

$BTC aktueller Kurs 63971, +1,34%. Die Marktstimmung hat sich heute vor den Quartalsberichten leicht aufgehellt, aber die Richtung ist noch nicht klar

Dass Apple Nvidia überholt, kannst du als ein Rotationssignal verstehen: Wohin fließt das Geld aus den KI-Schaufel-Aktien – das lohnt sich im Blick zu behalten

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Bärisch
Die Super-Geschäftsberichte-Woche ist da – das sind die wichtigsten 72 Stunden des Jahres Microsoft + Meta nach Börsenschluss, SK Hynix heute, Apple + Amazon + Fed-Entscheidung + die vollständigen Quartalszahlen von Samsung morgen: alles ist auf Dienstag bis Donnerstag gebündelt. Diese Dichte gab es in den letzten zehn Jahren nicht mehr als dreimal Am meisten interessiert mich SK Hynix $SKHY {future}(SKHYUSDT) Nicht wegen der Stimmung am Markt zuletzt, sondern weil dieser Bericht eine wirklich wichtige Frage beantworten muss: Wie lange kann der HBM-Superzyklus noch anhalten? Die Markterwartung: SK Hynix schafft im Q2 eine operative Marge von fast 77%. Diese Zahl ist in jeder anderen Industrie schlicht verrückt. Der Kern dafür, diese Marge zu halten, gibt es nur einen: Die HBM-Kapazitäten sind bis 2027 ausverkauft – die Käufer haben keinen Verhandlungsspielraum Am 25. Juli bestätigte Huang Renxun persönlich, dass SK Hynix NVIDIA ist: der größte Speicher-Partner. Damit ist es bei vier Produktlinien festgezurrt: Rubin, Vera CPU, RTX Spark und Jetson Thor. Für HBM4 wird ein Marktanteil von 70% erwartet – das ist keine normale Lieferantenbeziehung, sondern eine enge Bindung Doch der eigentliche Risikopunkt in diesem Quartalsbericht liegt im Ausblick. Seit der Börsengang von Xinchang die Konkurrenznarrative im Speicherbereich verändert hat, braucht der Markt jetzt Klarheit darüber, wie SK Hynix-Management die Konkurrenz aus China bewertet – und wie die Kapazitätsplanung nach 2027 aussieht Falls im Telefon-Call keine klare Formulierung zur „Burggraben“-Strategie geliefert wird, kann die Aktie selbst dann dem bekannten Muster folgen: starke Zahlen, danach Rücksetzer bei steigenden Kursen. Genau das ist die verbreitete Form, die Goldman Sachs in seinem „Flood“-Beitrag letzte Woche für Halbleiteraktien beschrieben hat Samsung liefert morgen den vollständigen Bericht – der Vergleich kommt. Wenn beide gleichzeitig im Rennen sind, wird das HBM-Wettbewerbsbild innerhalb desselben Zeitfensters neu bepreist Für Privatanleger ist der direkte Einstieg in koreanische Aktien zwar mit Hürden verbunden, aber dieses Argument lässt sich über US-Börsenwerte mitverfolgen $MU Micron Technology ist einer der drei größten HBM-Lieferanten und damit ein direkter Profiteur des Speicher-Superzyklus {future}(MUUSDT) $DRAM Roundhill Memory-Speicher-ETF deckt den gesamten Speicher-Superzyklus ab und streut das Klumpenrisiko einer einzelnen Firma Jetzt $BTC bei 63K, -2,89%. Der Markt wartet darauf, dass in dieser Woche alle Katalysatoren ankommen. Wenn man an dieser Stelle nicht hinterherläuft, kann man die Richtung besser einschätzen, nachdem die Quartalsberichte und die Fed-Kommentare durch sind {future}(BTCUSDT) DYOR – keine Anlageberatung #三星sk海力士杠杆etf加剧韩国市场波动
Die Super-Geschäftsberichte-Woche ist da – das sind die wichtigsten 72 Stunden des Jahres

Microsoft + Meta nach Börsenschluss, SK Hynix heute, Apple + Amazon + Fed-Entscheidung + die vollständigen Quartalszahlen von Samsung morgen: alles ist auf Dienstag bis Donnerstag gebündelt. Diese Dichte gab es in den letzten zehn Jahren nicht mehr als dreimal

Am meisten interessiert mich SK Hynix $SKHY
Nicht wegen der Stimmung am Markt zuletzt, sondern weil dieser Bericht eine wirklich wichtige Frage beantworten muss: Wie lange kann der HBM-Superzyklus noch anhalten?

Die Markterwartung: SK Hynix schafft im Q2 eine operative Marge von fast 77%. Diese Zahl ist in jeder anderen Industrie schlicht verrückt. Der Kern dafür, diese Marge zu halten, gibt es nur einen: Die HBM-Kapazitäten sind bis 2027 ausverkauft – die Käufer haben keinen Verhandlungsspielraum

Am 25. Juli bestätigte Huang Renxun persönlich, dass SK Hynix NVIDIA ist: der größte Speicher-Partner. Damit ist es bei vier Produktlinien festgezurrt: Rubin, Vera CPU, RTX Spark und Jetson Thor. Für HBM4 wird ein Marktanteil von 70% erwartet – das ist keine normale Lieferantenbeziehung, sondern eine enge Bindung

Doch der eigentliche Risikopunkt in diesem Quartalsbericht liegt im Ausblick.
Seit der Börsengang von Xinchang die Konkurrenznarrative im Speicherbereich verändert hat, braucht der Markt jetzt Klarheit darüber, wie SK Hynix-Management die Konkurrenz aus China bewertet – und wie die Kapazitätsplanung nach 2027 aussieht

Falls im Telefon-Call keine klare Formulierung zur „Burggraben“-Strategie geliefert wird, kann die Aktie selbst dann dem bekannten Muster folgen: starke Zahlen, danach Rücksetzer bei steigenden Kursen. Genau das ist die verbreitete Form, die Goldman Sachs in seinem „Flood“-Beitrag letzte Woche für Halbleiteraktien beschrieben hat

Samsung liefert morgen den vollständigen Bericht – der Vergleich kommt. Wenn beide gleichzeitig im Rennen sind, wird das HBM-Wettbewerbsbild innerhalb desselben Zeitfensters neu bepreist

Für Privatanleger ist der direkte Einstieg in koreanische Aktien zwar mit Hürden verbunden, aber dieses Argument lässt sich über US-Börsenwerte mitverfolgen

$MU Micron Technology ist einer der drei größten HBM-Lieferanten und damit ein direkter Profiteur des Speicher-Superzyklus

$DRAM Roundhill Memory-Speicher-ETF deckt den gesamten Speicher-Superzyklus ab und streut das Klumpenrisiko einer einzelnen Firma

Jetzt $BTC bei 63K, -2,89%. Der Markt wartet darauf, dass in dieser Woche alle Katalysatoren ankommen. Wenn man an dieser Stelle nicht hinterherläuft, kann man die Richtung besser einschätzen, nachdem die Quartalsberichte und die Fed-Kommentare durch sind

DYOR – keine Anlageberatung

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#WTI原油期货跌2.5%至80.54美元 Erwartungen an Waffenruhe werden eingelöst: WTI-Rohöl-Futures fallen an einem Tag um 8,68% Der Rohölpreis stürzt binnen eines Tages um fast 9% ab – der größte Einzeltagesrückgang in diesem Jahr. Das Signal der Waffenruhe zwischen Iran und den USA ist der direkte Auslöser. Dieser Rückgang reißt der Inflations-These ein Loch. Einer der Kernfaktoren, die in den vergangenen Monaten die Erwartung von Zinssenkungen gebremst haben, ist Energie: Brent pendelt auf hohem Niveau, der CPI-Energieposten bleibt hoch, und die Fed findet keinen Grund, vorzeitig weniger restriktiv zu werden. Jetzt wurde diese Logikkette durch die Geopolitik direkt unterbrochen. Wenn der Ölpreis in den kommenden Wochen stabil bleiben kann, werden sich die Inflationsdaten für August deutlich verbessern, und der Handlungsspielraum für die FOMC-Kommentare am Donnerstag öffnet sich. Allerdings habe ich eine Vorbehalt zu dieser Waffenruhe: Die Einpreisung, dass bis zum 31. August offiziell gestoppt wird, ist bereits sehr hoch – 75% sind nicht 100%. Trump sagte sinngemäß: Entweder geht es schnell voran, oder gar nicht. Das ist eine Drucktaktik, keine diplomatische Zusage. Zwischen mündlichen Signalen und schriftlichen Vereinbarungen besteht jederzeit ein Umkehr-Risiko. Jeder Rückgang beim Ölpreis trägt diesen Zusatzhinweis mit. Für den Kryptomarkt ist das theoretisch positiv. In der Realität notiert BTC jedoch bei aktuell 63K und fällt um 3,04%. Ölpreis fällt → Inflationsdruck lässt nach → Erwartungen an Zinssenkungen steigen → Risikoassets sollten steigen. Die Logik stimmt, aber BTC folgt nicht. Der Grund ist, dass diese Woche größere Unsicherheit alles überlagert: FOMC, die Quartalsberichte von vier Tech-Riesen, sowie die FTX-Entschädigungen. Jede dieser Entwicklungen wirkt sich stärker aus als ein Ölpreis-Plus. Der Markt wartet – er handelt nicht. Meine Einschätzung: Der Rückgang des Ölpreises ist ein echter makroökonomischer Faktor, kein Rauschen. Aber das Zeitfenster, in dem die Erwartung an die Waffenruhe gehandelt wurde, ist bereits vorbei. Hinterherzujagen mit Short auf Öl oder Long auf Krypto aufgrund einer verbesserten Inflation ist jetzt nicht der richtige Zeitpunkt. Erst wenn die Formulierungen des FOMC vorliegen und man sieht, ob die Fed den Ölpreis-Rückgang in ihre Aussagen einbezieht, ist das das wirklich relevante Signal. Der Ölpreis ist gefallen, aber Inflation ist keine Sache, die man mit nur einem Datensatz lösen kann. Setzt nicht zu schnell darauf, dass Zinssenkungen bereits sicher sind. DYOR Keine Anlageberatung $BTC {future}(BTCUSDT)
#WTI原油期货跌2.5%至80.54美元
Erwartungen an Waffenruhe werden eingelöst: WTI-Rohöl-Futures fallen an einem Tag um 8,68%

Der Rohölpreis stürzt binnen eines Tages um fast 9% ab – der größte Einzeltagesrückgang in diesem Jahr. Das Signal der Waffenruhe zwischen Iran und den USA ist der direkte Auslöser.

Dieser Rückgang reißt der Inflations-These ein Loch. Einer der Kernfaktoren, die in den vergangenen Monaten die Erwartung von Zinssenkungen gebremst haben, ist Energie: Brent pendelt auf hohem Niveau, der CPI-Energieposten bleibt hoch, und die Fed findet keinen Grund, vorzeitig weniger restriktiv zu werden.

Jetzt wurde diese Logikkette durch die Geopolitik direkt unterbrochen. Wenn der Ölpreis in den kommenden Wochen stabil bleiben kann, werden sich die Inflationsdaten für August deutlich verbessern, und der Handlungsspielraum für die FOMC-Kommentare am Donnerstag öffnet sich.

Allerdings habe ich eine Vorbehalt zu dieser Waffenruhe: Die Einpreisung, dass bis zum 31. August offiziell gestoppt wird, ist bereits sehr hoch – 75% sind nicht 100%. Trump sagte sinngemäß: Entweder geht es schnell voran, oder gar nicht. Das ist eine Drucktaktik, keine diplomatische Zusage. Zwischen mündlichen Signalen und schriftlichen Vereinbarungen besteht jederzeit ein Umkehr-Risiko. Jeder Rückgang beim Ölpreis trägt diesen Zusatzhinweis mit.

Für den Kryptomarkt ist das theoretisch positiv. In der Realität notiert BTC jedoch bei aktuell 63K und fällt um 3,04%.

Ölpreis fällt → Inflationsdruck lässt nach → Erwartungen an Zinssenkungen steigen → Risikoassets sollten steigen.

Die Logik stimmt, aber BTC folgt nicht. Der Grund ist, dass diese Woche größere Unsicherheit alles überlagert: FOMC, die Quartalsberichte von vier Tech-Riesen, sowie die FTX-Entschädigungen. Jede dieser Entwicklungen wirkt sich stärker aus als ein Ölpreis-Plus.

Der Markt wartet – er handelt nicht.

Meine Einschätzung: Der Rückgang des Ölpreises ist ein echter makroökonomischer Faktor, kein Rauschen. Aber das Zeitfenster, in dem die Erwartung an die Waffenruhe gehandelt wurde, ist bereits vorbei. Hinterherzujagen mit Short auf Öl oder Long auf Krypto aufgrund einer verbesserten Inflation ist jetzt nicht der richtige Zeitpunkt. Erst wenn die Formulierungen des FOMC vorliegen und man sieht, ob die Fed den Ölpreis-Rückgang in ihre Aussagen einbezieht, ist das das wirklich relevante Signal.

Der Ölpreis ist gefallen, aber Inflation ist keine Sache, die man mit nur einem Datensatz lösen kann. Setzt nicht zu schnell darauf, dass Zinssenkungen bereits sicher sind.

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