Alle schauen auf die hohe APR von USD1, um die Gewinne zu maximieren.
Aber wenn du genau hinblickst, wirst du feststellen,
dass die Preisbildungslogik des Marktes sich längst geändert hat.
Was der Markt jetzt für USD1 bietet, ist nicht nur der Hype um neue Coins,
es fühlt sich eher an, als würde er den Zugang bewerten.
Neue Stablecoins brauchen mehr als nur ein gutes Angebot,
sie brauchen einen Zugang, Nutzungsszenarien und einen Grund für den Kapitalumschlag.
USD1 hat zufällig genau diese Dinge kürzlich abgedeckt.
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Auf der Binance Wallet-Seite
hat Aster bereits den USD1 für den Perpetual- und Staking-Bereich eingeführt.
Hier bei By
gibt es im April das Ecosystem Carnival, und im Mai geht's weiter mit Hold & Earn, wo WLFI-Belohnungen genutzt werden, um das Halten und den Handel zu fördern.
On-Chain ist es noch entscheidender.
Kamino hat USD1 Anfang des Jahres in den Solana-Kreditmarkt integriert.
Die Bedeutung dieses Schrittes ist tatsächlich viel größer als die Aktionsseite.
Sobald ein Stablecoin in einen Kreditpool gelangt, ist er nicht mehr nur ein Saldo in der Wallet.
Er wird anfangen, sich zu drehen, Hebel zu nutzen, in LPs zu fließen und wird auch echte Nutzung erfahren.
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Deshalb betrachte ich USD1 jetzt nicht mehr als ein weiteres Stablecoin-Projekt,
sondern eher als eine Art Verteilungsmaschine: Es gibt Leute, die den Zugang zum Handel bieten, Leute, die Ertragsszenarien bereitstellen, und Leute, die den Kapitalumschlag on-chain ermöglichen.
Worauf es jetzt wirklich ankommt, ist nicht, wie hoch die kurzfristige APR ist,
sondern wie viel von der Liquidität, die hier hineingepumpt wurde, letztendlich bleibt.
Wenn dieses Geld tatsächlich on-chain und in den Handelsszenarien verbleibt, wird die Geschichte von USD1 nicht nur im DeFi enden.
Hinweis: Der obige Inhalt ist reine Marktanalyse und stellt keine Anlageberatung dar!
#USD1 #WLFI