In letzter Zeit denke ich weniger darüber nach, dem neuesten Trend hinterherzujagen, und mehr darüber, welche Projekte auch noch etwas bedeuten können, wenn der Hype vorbei ist.
Chancen zu finden ist nicht mehr das Schwierige. Schwieriger ist zu entscheiden, wohin ich mein Geld stecke.
Deshalb habe ich mir den Newton Protocol angeschaut.
Was dabei meine Aufmerksamkeit geweckt hat, war nicht nur die KI-Story. Es war die Idee, KI-Aktionen leichter überprüfbar zu machen, statt Nutzer dazu aufzufordern, jeder Entscheidung zu vertrauen.
Stell dir zum Beispiel vor, ich lasse einen Teil meines Portfolios von einer KI verwalten. Sie kauft Bitcoin, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind, oder sie verschiebt meine Mittel in eine andere Strategie. Ich will nicht nur gute Ergebnisse. Ich will auch wissen, warum sie diese Entscheidungen getroffen hat, und ich möchte nachprüfen können, dass alles so passiert ist, wie erwartet.
Das ergibt für mich mehr Sinn als einfach zu sagen: „Unsere KI handelt besser.“
Die Chance ist klar. Wenn mehr Menschen anfangen, KI zu nutzen, um ihr Krypto zu verwalten, könnten Plattformen, die dabei helfen, Vertrauen aufzubauen, mit der Zeit wertvoller werden.
Auch das Risiko ist klar. KI gehört derzeit zu den am stärksten besetzten Bereichen im Krypto-Sektor. Wenn Nutzer nach dem Wegfallen der Begeisterung nicht bleiben, werden viele Projekte Schwierigkeiten haben.
Eine Lektion, die ich gelernt habe, ist: Ich investiere nicht, weil eine Erzählung gerade beliebt ist. Ich investiere, wenn ich glaube, dass das gelöste Problem auch noch in einem Jahr relevant sein wird.
Glaubst du, dass Vertrauen der wichtigste Bestandteil von KI im Krypto werden wird, oder wird die Performance immer mehr zählen?
$TAC $CAP $NEWT #Newt #newton @NewtonProtocol Was ist die größte Herausforderung für die KI im Finanzbereich?