Zum ersten Mal seit der Panik rund um den März-Konflikt im Iran fließt Geld aus US-Aktien. 📉
Anleger zogen netto 12,57 Milliarden US-Dollar aus US-Aktienfonds ab – zum ersten wöchentlichen Abfluss seit dem 20. Mai, als die Erwartungen an weitere Zinserhöhungen nach einem starken Arbeitsmarktbericht und einer heißen Inflationsmeldung anstiegen.
So ergibt sich das Gesamtbild:
Large-Cap-Fonds führten den Abverkauf an: 10,2 Milliarden US-Dollar Abflüsse. Mid-Cap- und Small-Cap-Fonds verloren dagegen 1 Milliarde bzw. 2,22 Milliarden US-Dollar.
Währenddessen steht Megacap-Tech unter Druck: Apple fiel um 6,1 %, Microsoft verlor 3,5 %, und der Nasdaq verzeichnete vier aufeinanderfolgende Verlusttage.
Das makroökonomische Umfeld ist eindeutig: CPI bei 4,2 %, eine restriktive Fed – und Anleger rotieren still und leise aus dem Handel hinaus, der sich den ganzen Jahresverlauf bewährt hat.
Die zentrale Frage für Krypto: Wenn institutionelles Geld aus US-Aktien abzieht, findet ein Teil möglicherweise seinen Weg in alternative Vermögenswerte. Aber in einem „Risk-off“-Umfeld, das durch Inflationssorgen ausgelöst wird, ist Krypto nicht immer der sichere Hafen, für den es oft gehalten wird.
Beobachte die Fed. Beobachte, wohin dieses Kapital als Nächstes fließt.
Ist das eine gesunde Rotation oder der Beginn von etwas Größerem? 👇
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