NIGHT hat diese Woche ziemlich stark nachgegeben – es ging um vierzig Prozent runter, aber es gibt eine Zahl, die nicht zu diesem Abwärtstrend passt.
An der Börse kam es in dieser Zeit zu einem Netto-Abfluss von 87 Millionen Dollar – das bedeutet: Menschen, die Coins von der Börse abziehen, sind mehr als diejenigen, die Coins einlegen, um sie zum Verkauf bereitzuhalten. Der Preis fällt, während das Geld gleichzeitig nach draußen transferiert wird. Wenn beides zusammen passiert, deutet das normalerweise darauf hin, dass eine Gruppe im Abschwung still und heimlich aufkauft – und nicht einfach flieht.
Diese Kette hat außerdem kürzlich etwas getan: Sie ist eine Kooperation mit einer Datenplattform namens Token Terminal eingegangen und hat ihre On-Chain-Daten in ein öffentliches Dashboard umgewandelt, das jeder einsehen kann. Das ist ziemlich zielgerichtet. In der Branche kursiert seit Langem die Behauptung, dass diese Kette eigentlich nicht wirklich genutzt wird. Die offizielle Seite legt die Daten jetzt direkt offen, damit jeder selbst nachprüfen kann – nicht nur als bloßes Gerede.
Bei dem früheren Vorfall, bei dem ein Drittanbieter-Wallet gestohlen wurde und ADA betroffen war, wurde auch der offizielle Rückgabe-/Redeem-Einstieg wieder in den Normalbetrieb versetzt. Die Nutzer haben auch keinen einzigen NIGHT-Dollar weniger bekommen, als ihnen zustand.
Starker Rückgang, während das Geld nach draußen abfließt, und gleichzeitig veröffentlicht die offizielle Stelle proaktiv Daten, um ihre Unschuld zu belegen – diese Punkte zusammen ergeben ein Muster, das es wert ist, genauer hinzuschauen, mehr noch als nur der Blick auf die besagten vierzig Prozent.
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