$JUP 24 Stunden ist es um 0,06 % gefallen – es wirkt, als wäre es stabil geblieben. Aber das ist nicht der eigentliche Punkt, den man anschauen sollte: Entscheidend sind das Volumen und die Struktur zwischen Preis und Volumen. In 30 Tagen sind es -21,67 % gewesen. Von 0,24 $ ging es kontinuierlich in kleiner werdenden Schritten bis in die Nähe von 0,19 $. Das Handelsvolumen ist von 48 Mio. auf 13 Mio. gesunken. Das ist kein Seitwärtsmarkt, sondern ein fortlaufendes Absterben der Beteiligung.
Die scheinbare Illusion von „es bleibt horizontal“ verdeckt, dass Käufer und Verkäufer beide zurückgehen. Noch wichtiger: Nach einem Rückgang von 90 % gegenüber dem ATH sind selbst die Versuche in der unteren Zone, in geringem Volumen zu rebounden, mehrfach gescheitert. Innerhalb von 30 Tagen gab es zwei kurze Erholungen von 0,196 $ auf 0,199 $, aber ohne Volumen-Unterstützung – danach ging es weiter abwärts. Der Kurs ringt in einer komprimierten Spanne, doch das Kapital hat offensichtlich keine Rückkehrbereitschaft.
Was ich am stärksten im Blick habe: Ob das aktuelle Tageshandelsvolumen von 13 Mio. für einen Wert mit Rang #87 und einer Marktkapitalisierung von 640 Mio. $ eine spürbare Gegenbewegung überhaupt tragen kann. Wenn das Volumen weiter schrumpft, wird selbst eine kleine grüne Kerze keine klare Richtung erkennen lassen. Was wirklich bestätigt werden muss: Gibt es externe Katalysatoren oder On-Chain-Daten, die die Liquidität erneut aktivieren – sonst geht das „zähe Abwärtsdriften“ weiter.
Was wahrscheinlich die Einschätzung „Volumenrückgang + Seitwärtsabwärts = anhaltende Schwäche“ am ehesten widerlegen würde: Welcher der Variablen könnte das sein – ein unerwarteter Volumen-Impuls bei den Käufern, der Start eines Katalysators oder eine Umkehr der allgemeinen Marktstimmung? Ich würde gern deine Meinung dazu hören.