DIE FED BEGINNT STABLECOINS ALS „GELD“ ZU BETRACHTEN
Forscher der Federal Reserve legen dar, dass tokenisierte Einlagen und tokenisierte Geldmarktfonds im Grunde bereits in den US-Währungsaggregaten erfasst sind, während Zahlungs-Stablecoins wie USDC derzeit noch nicht in M1 oder M2 einbezogen sind.
Interessant ist: Die Fed lässt offen, dass Stablecoins künftig je nach Nutzungsweise durch die Bevölkerung als Teil von M1 oder M2 klassifiziert werden könnten. Wenn Stablecoins zunehmend für alltägliche Zahlungen verwendet werden, sind ihre Eigenschaften näher an M1. Wenn sie häufiger als kurzfristiges Wertaufbewahrungsmittel genutzt werden, könnten sie in M2 fallen.
Die Auswirkungen auf Krypto sind beträchtlich:
• Stablecoins rücken näher an das traditionelle Finanzsystem.
• Die Verwendung von Stablecoins als Zahlungsmittel könnte künftig wirtschaftlich stärker anerkannt werden.
• Die Nachfrage nach dollarbasierten Stablecoins könnte weiter steigen.
• Das könnte die Position des USD als globales digitales Zahlungsmittel stärken.
• Ökosysteme wie USDC, USDT, DeFi, Payment-Rails und die Tokenisierung von Vermögenswerten könnten von der zunehmenden Nutzung von On-Chain-Dollar profitieren.
#USIranTradeTankerStrikesEscalate
#CanadaToImpose15%To50%TariffsOnUSGoods
#ZcashRises45%WeeklyToHighestSince2016
$BTC
Forscher der Federal Reserve legen dar, dass tokenisierte Einlagen und tokenisierte Geldmarktfonds im Grunde bereits in den US-Währungsaggregaten erfasst sind, während Zahlungs-Stablecoins wie USDC derzeit noch nicht in M1 oder M2 einbezogen sind.
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