GDX 95,87,innerhalb von 24 Stunden um 4,4 % gefallen. Betrachtet man nur den Preis, ist nichts Auffälliges, aber die Funding-Rate beträgt 0,00078647 und ist immer noch positiv. Der Preis fällt, aber die Longs zahlen weiter, um die Positionen durchzuhalten – diese Struktur ist schon interessant.
Die Zollpolitik von Trump ist der Hauptgrund. Eine Meldung aus einer einzelnen Quelle (taxfoundation.org) zeigt, dass die neuen Zölle langfristig das BIP um 0,4 % senken und der Kapitalstock um 0,3 % schrumpfen würden. Eine weitere Nachricht von Wikipedia untermauert das: Die Zölle haben dazu geführt, dass US-Aktien im Einzelhandel und Automobilaktien gefallen sind. Die GDX-Aktien von Goldminen wären theoretisch ein defensives Asset, aber in diesem Fall sind sie nicht gestiegen, sondern gefallen. Die Marklogik könnte sich gedreht haben: Ein umfassender Handelskrieg drückt die Risk Assets stark nieder, und selbst als defensiv geltende Assets werden abgestoßen, um Liquidität zu schaffen. Oder die Marktteilnehmer gehen davon aus, dass der Inflationsdruck dazu zwingt, dass die Fed länger hohe Zinsen beibehält; das würde börsensensible Minenaktien unter Druck setzen, weil deren Bewertung stark von den Zinsen abhängt. Funding ist positiv – das bedeutet, dass die Stimmung im Terminmarkt, die auf steigende Kurse setzt, noch nicht vollständig „ausradiert“ wurde. Die Longs halten hartnäckig dagegen, und das gibt dem Preis Spielraum nach unten weiterzugehen.
Laut Daten von Robinhood: Die Marktkapitalisierung von GDX liegt bei 30,8 Mrd. und das KGV bei 16,75. Einzelnes Signal zur Einschätzung: Die Positionsgröße von 4174,67 ist nicht extrem, aber in Kombination mit dem fallenden Kurs und der positiven Funding-Rate deutet das darauf hin, dass die Longs gegen den Trend aufstocken und so ihre Einstiegskosten verwässern. Das ist am gefährlichsten, denn sobald eine wichtige Unterstützung bricht, werden die Stop-Loss-Orders dieser Longs geballt ausgelöst. Die Prognose von stockinvest.us zeigt, dass am 25. August ein Verkaufssignal auftaucht; bis zum 26. August ist es bereits um 2,94 % gefallen, und der Trend setzt sich fort.
Der stärkste Gegenpunkt ist: Wenn die Trump-Regierung vor der Zwischenwahl plötzlich weichere Zoll-Positionen einnimmt, steigt die Marktrisikobereitschaft schlagartig wieder an. Zusammen mit der Erwartung, dass die Fed die Zinsen senkt, wird die Stimmung kippen – und GDX als zinssensitives Asset könnte dann schnell zurückspringen. In diesem Moment würde die aktuelle positive Funding-Rate zu Treibstoff für den Anstieg werden.
Kurz gesagt: Im Moment halten die Longs trotz politischer Negativmeldungen verbissen durch, während die Kosten täglich steigen. Die zweite Folge ist: Wenn der Preis weiter in Zeitlupe fällt, werden die am stärksten betroffenen die gehebelt Longs sein – sie werden gezwungen sein, bei tiefen Kursen zu schließen, was den Abwärtsdruck noch beschleunigt. Die Shorts sind es dagegen relativ „bequem“: Sie kassieren weiter Funding und warten auf die Auslösung der Stop-Losses.
Meine aktuelle Wahl ist Abwarten, aber ich neige dazu, bei einem Rebound in kleinen Positionen leicht Short zu gehen.
Trading-Tag: #TradFi #链上美股 #GDX
Wo glaubst du, dass diese Einschätzung am wahrscheinlichsten falsch liegt?
Die Zollpolitik von Trump ist der Hauptgrund. Eine Meldung aus einer einzelnen Quelle (taxfoundation.org) zeigt, dass die neuen Zölle langfristig das BIP um 0,4 % senken und der Kapitalstock um 0,3 % schrumpfen würden. Eine weitere Nachricht von Wikipedia untermauert das: Die Zölle haben dazu geführt, dass US-Aktien im Einzelhandel und Automobilaktien gefallen sind. Die GDX-Aktien von Goldminen wären theoretisch ein defensives Asset, aber in diesem Fall sind sie nicht gestiegen, sondern gefallen. Die Marklogik könnte sich gedreht haben: Ein umfassender Handelskrieg drückt die Risk Assets stark nieder, und selbst als defensiv geltende Assets werden abgestoßen, um Liquidität zu schaffen. Oder die Marktteilnehmer gehen davon aus, dass der Inflationsdruck dazu zwingt, dass die Fed länger hohe Zinsen beibehält; das würde börsensensible Minenaktien unter Druck setzen, weil deren Bewertung stark von den Zinsen abhängt. Funding ist positiv – das bedeutet, dass die Stimmung im Terminmarkt, die auf steigende Kurse setzt, noch nicht vollständig „ausradiert“ wurde. Die Longs halten hartnäckig dagegen, und das gibt dem Preis Spielraum nach unten weiterzugehen.
Laut Daten von Robinhood: Die Marktkapitalisierung von GDX liegt bei 30,8 Mrd. und das KGV bei 16,75. Einzelnes Signal zur Einschätzung: Die Positionsgröße von 4174,67 ist nicht extrem, aber in Kombination mit dem fallenden Kurs und der positiven Funding-Rate deutet das darauf hin, dass die Longs gegen den Trend aufstocken und so ihre Einstiegskosten verwässern. Das ist am gefährlichsten, denn sobald eine wichtige Unterstützung bricht, werden die Stop-Loss-Orders dieser Longs geballt ausgelöst. Die Prognose von stockinvest.us zeigt, dass am 25. August ein Verkaufssignal auftaucht; bis zum 26. August ist es bereits um 2,94 % gefallen, und der Trend setzt sich fort.
Der stärkste Gegenpunkt ist: Wenn die Trump-Regierung vor der Zwischenwahl plötzlich weichere Zoll-Positionen einnimmt, steigt die Marktrisikobereitschaft schlagartig wieder an. Zusammen mit der Erwartung, dass die Fed die Zinsen senkt, wird die Stimmung kippen – und GDX als zinssensitives Asset könnte dann schnell zurückspringen. In diesem Moment würde die aktuelle positive Funding-Rate zu Treibstoff für den Anstieg werden.
Kurz gesagt: Im Moment halten die Longs trotz politischer Negativmeldungen verbissen durch, während die Kosten täglich steigen. Die zweite Folge ist: Wenn der Preis weiter in Zeitlupe fällt, werden die am stärksten betroffenen die gehebelt Longs sein – sie werden gezwungen sein, bei tiefen Kursen zu schließen, was den Abwärtsdruck noch beschleunigt. Die Shorts sind es dagegen relativ „bequem“: Sie kassieren weiter Funding und warten auf die Auslösung der Stop-Losses.
Meine aktuelle Wahl ist Abwarten, aber ich neige dazu, bei einem Rebound in kleinen Positionen leicht Short zu gehen.
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Wo glaubst du, dass diese Einschätzung am wahrscheinlichsten falsch liegt?