In den letzten 2 Jahren habe ich größtenteils nur ausgezahlt, fast ohne jemals einzuzahlen, um einen Coin günstig abzugreifen.

Ganz ehrlich, wenn man das aus Sicht eines P2P-Händlers betrachtet, ist der Verkäufer ein bisschen sicherer als der Käufer. Denn als Verkäufer musst du das Geld nicht zuerst überweisen – es bleibt in deiner Wallet, auch wenn es zu Streitigkeiten kommt. Dann kannst du dich immer noch an die Hilfe der Plattform wenden, um die Transaktion zu stornieren.

Als Käufer musst du das Geld jedoch zuerst überweisen. Manchmal passiert dann, dass man auf einen unseriösen Händler trifft: Er lässt die Transaktion absichtlich 15 Minuten hängen, und dieses Gefühl ist wirklich sehr unangenehm und macht einen nervös und besorgt. Es kommt sogar vor, dass es zu Streitigkeiten kommt, und dann behaupten sie, ihre Bank habe das Geld nicht erhalten.

Darum haben sowohl Käufer als auch Verkäufer jeweils ihr eigenes Risiko. Merke dir nur: Wenn das Geld auf dem Bankkonto bei dir eingegangen ist, aber in der Banking-App noch nichts angezeigt wird, dann öffne auf keinen Fall die Sperre/Freigabe. Als Käufer: mache die Transaktion im richtigen Namen und speichere einen Screenshot, falls du später Unterstützung brauchst. Und merke dir: chatte niemals außerhalb der Binance-App.
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