#binancep2pantoan @Binance Vietnam

Letzte Woche habe ich meinem Cousin erklärt, wie man zum ersten Mal USDT auf Binance P2P kauft. Er hatte mir geschrieben, warum der Preis irgendwo anders günstiger aussieht, aber er traut sich nicht, es auszuprobieren. Ich sagte: „Setz dich einfach neben mich, dann mache ich es einmal vor, damit du dich dran gewöhnst.“

Nachdem wir die Bestellung ausgewählt hatten, ist mir aufgefallen, dass der Verkäufer zwar eine etwas niedrigere Erfolgsquote hatte als die, die ich normalerweise auswähle, aber das Abzeichen war trotzdem in Ordnung, also habe ich es trotzdem getestet. Im Chat hat der Verkäufer direkt die Kontonummer geschickt, auf die man das Geld überweisen soll. Der Name darauf passte jedoch nicht zum Namen, der auf der Bestellung angezeigt wird. Ich habe sofort gestoppt und meinem Cousin erklärt, dass der Abgleich des Kontonamens hier wichtig ist: Wenn man aus Versehen an die falsche Person überweist, gibt es später keine Möglichkeit mehr, das zuverlässig nachzuprüfen.

Ich habe im Chat der Plattform ganz direkt nachgefragt. Dort hieß es dann: „Firmenkonto, überweist einfach“, und zwar mit einem ziemlich gehetzten Ton. Da war ich mir noch sicherer, dass ich die Bestellung lieber stornieren sollte, statt weiter zu diskutieren.

Danach habe ich eine andere Bestellung ausgewählt. Dort hat der Kontoname exakt gepasst. Nachdem mein Cousin die Überweisung gemacht hatte, habe ich ihm gesagt, er soll die Quittung mit dem Bestellcode fotografieren – so als Gewohnheit, gleich beim ersten Mal die Unterlagen festhalten.

Als ich gesehen habe, wie er es gemacht hat, wurde mir klar: Die Schritte, die erst wie viel Umständlichkeit wirkten, waren am Ende genau das, was mich im richtigen Moment gerettet hat.