Alcoa steht kurz davor, ein stillgelegtes Aluminiumwerk an einen Bitcoin-Miner zu verkaufen.
So sieht die industrielle Übernahme aus.
Ein stillgelegter Hochofen. Seit 2014 ungenutzt.
Zu teuer, um Aluminium zu verarbeiten.
Aber für das Bitcoin-Mining? Die Infrastruktur ist perfekt.
Hier ist, was die meisten Leute übersehen:
Alte Industriegebiete haben nicht nur Gebäude – sie haben auch Energieinfrastruktur.
Umspannwerke. Netzanschlüsse. Hochleistungsstromsysteme, die zum Betrieb einiger der energieintensivsten Betriebe der Erde ausgelegt sind.
NYDIG kauft keine Fabrik.
Sie kaufen einen Energie-Knoten.
Alcoa konnte die Energiekosten für Aluminium nicht rentabel machen.
Bitcoin-Miner gedeihen genau mit dieser Gleichung – billige, reichlich verfügbare, netzunabhängige Energie an Orten, die sonst niemand will.
Was für eine Branche eine Haftung darstellt, ist für eine andere erstklassige Immobilien.
Das ist jetzt das Spielbuch.
Infrastruktur im Rust Belt. Vergessene Industrie-Korridore. Geschlossene Werke aus der alten Wirtschaft.
Leise akquiriert und für die neue umgebaut.
NYDIG ist auch kein kleiner Spieler.
Sie sind eines der institutionellen Bitcoin-Unternehmen, die es gibt – unterstützt von Stone Ridge, von Banken vertraut und pflanzen jetzt Flaggen auf physischem amerikanischem Boden.
Die Bitcoin-Mining-Karte der Vereinigten Staaten wird neu gezeichnet.
Eine tote Fabrik nach der anderen.
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