Die echte Gefahr beginnt möglicherweise nicht auf den Charts. Sie könnte in Japan beginnen.
USD/JPY ist wieder über 160, derselbe Gefahrenbereich, in dem Japan normalerweise anfängt, den Yen zu verteidigen.
Jetzt endet die Bank of Japan ihr Meeting am 16. Juni, während die Märkte eine hohe Wahrscheinlichkeit für eine weitere Zinserhöhung einpreisen.
Wenn Japan die Zinsen anhebt oder eingreift, um den Yen zu stützen, könnte die Kettenreaktion schnell in Gang kommen:
Der Yen stärkt sich.
Carry-Trades werden aufgelöst.
Globale Liquidität trocknet aus.
Tech-Aktien und Krypto werden getroffen.
Dann, nur einen Tag später, leitet Kevin Warsh seine erste Fed-Entscheidung.
Starke Arbeitsmarktdaten und hartnäckige Inflation lassen weniger Spielraum für Zinssenkungen und erhöhen das Risiko höherer Renditen.
Wenn die BoJ strafft und Warsh einen hawkishen Ton anschlägt, könnten risikobehaftete Vermögenswerte stark einbrechen.
Diese Woche geht es nicht nur um Charts.
Es geht darum, dass Japan die Liquidität zurückzieht, während die Fed entscheidet, ob sie den Druck erhöht.
Crash zuerst, oder ein Fake-Dump vor dem nächsten Move nach oben?
#Japan #IsraelStrikesIranMilitaryTargets