frenchassemblypassesselfcustodiedcryptoreportingamendment

Lily星星
·
--
Bullisch
#FrenchAssemblyPassesSelfCustodiedCryptoReportingAmendment 🏛️ FRANZÖSISCHE NATIONALVERSAMMLUNG VERABSCHIEDET ÄNDERUNGSANTRAG ZUR MELDEPFLICHT FÜR SELBSTVERWAHRTE KRYPTOASSETS! 📜⚖️ Meldeschwelle von €100,000: Die französische Nationalversammlung hat den Änderungsantrag I-2701 mit 150–44 Stimmen angenommen. Steuerpflichtige müssen damit selbstverwahrte Kryptoassets im Wert von mindestens €100,000 ($112,000+) deklarieren. Hintergrund zum Haushaltsgesetz: Die Maßnahme ist in den Finanzplan 2027 integriert und schreibt vor, dass qualifizierende nicht gehostete Wallets jeweils zum 31. Dezember eines Steuerjahres jährlich gemeldet werden müssen. Konflikt zwischen Datenschutz und Compliance: Die Regelung soll die Steuertransparenz erhöhen und illegale Finanzströme bekämpfen. Kritiker warnen jedoch, dass sie Datenschutzprobleme und Compliance-Hürden für einzelne Web3-Nutzer schafft. Weiterer Gesetzgebungsprozess: Die Regelung muss noch die weiteren Haushaltsdebatten überstehen. Die Frist für die erste Lesung ist der 17. November; anschließend geht der Entwurf an den Senat. Erst danach kann er als endgültiges Gesetz verabschiedet werden. 💬 JETZT SEID IHR DRAN: Ist die verpflichtende Meldung von selbstverwahrten Wallets mit einem Wert von über €100K ein angemessener Kompromiss bei der Regulierung, oder wird sie die Krypto-Innovation aus Europa verdrängen? 👇 Schreibt eure Gedanken unten in die Kommentare! „KLICKT AUF DAS GELBE MÜNZEN-TAG UNTEN, UM ZUR GEWÜNSCHTEN HANDELSSEITE ZU GELANGEN UND VOM HANDEL ZU PROFITIEREN“ $BTC {future}(BTCUSDT) $BNB {future}(BNBUSDT) $ETH {future}(ETHUSDT) #USMidterms-WhatAreMarketsExpecting? #USOctoberNFP-AreRateCutsStillPossible #BinanceIncidentReport #France
#FrenchAssemblyPassesSelfCustodiedCryptoReportingAmendment
🏛️ FRANZÖSISCHE NATIONALVERSAMMLUNG VERABSCHIEDET ÄNDERUNGSANTRAG ZUR MELDEPFLICHT FÜR SELBSTVERWAHRTE KRYPTOASSETS! 📜⚖️

Meldeschwelle von €100,000: Die französische Nationalversammlung hat den Änderungsantrag I-2701 mit 150–44 Stimmen angenommen. Steuerpflichtige müssen damit selbstverwahrte Kryptoassets im Wert von mindestens €100,000 ($112,000+) deklarieren.

Hintergrund zum Haushaltsgesetz: Die Maßnahme ist in den Finanzplan 2027 integriert und schreibt vor, dass qualifizierende nicht gehostete Wallets jeweils zum 31. Dezember eines Steuerjahres jährlich gemeldet werden müssen.

Konflikt zwischen Datenschutz und Compliance: Die Regelung soll die Steuertransparenz erhöhen und illegale Finanzströme bekämpfen. Kritiker warnen jedoch, dass sie Datenschutzprobleme und Compliance-Hürden für einzelne Web3-Nutzer schafft.

Weiterer Gesetzgebungsprozess: Die Regelung muss noch die weiteren Haushaltsdebatten überstehen. Die Frist für die erste Lesung ist der 17. November; anschließend geht der Entwurf an den Senat. Erst danach kann er als endgültiges Gesetz verabschiedet werden.

💬 JETZT SEID IHR DRAN: Ist die verpflichtende Meldung von selbstverwahrten Wallets mit einem Wert von über €100K ein angemessener Kompromiss bei der Regulierung, oder wird sie die Krypto-Innovation aus Europa verdrängen?

👇 Schreibt eure Gedanken unten in die Kommentare!

„KLICKT AUF DAS GELBE MÜNZEN-TAG UNTEN, UM ZUR GEWÜNSCHTEN HANDELSSEITE ZU GELANGEN UND VOM HANDEL ZU PROFITIEREN“ $BTC
$BNB
$ETH

#USMidterms-WhatAreMarketsExpecting? #USOctoberNFP-AreRateCutsStillPossible #BinanceIncidentReport #France
FRANKREICH VISIERT SELBSTVERWAHRUNG AN — MELDEPFLICHT FÜR KRYPTOBESTÄNDE AB 100.000 € BESCHLOSSEN! Deine Kryptowerte mögen selbstverwahrt sein, doch Frankreich will einen besseren Überblick darüber erhalten. Die französische Nationalversammlung hat eine Änderung verabschiedet, nach der Steuerpflichtige selbstverwahrte Kryptobestände im Wert von mindestens 100.000 € den Steuerbehörden melden müssen. Berichten zufolge wurde die Änderung mit 150 zu 44 Stimmen bei acht Enthaltungen angenommen. Für die Berechnung des Schwellenwerts soll der Gesamtwert der Kryptowerte herangezogen werden, die sich am 31. Dezember des betreffenden Steuerjahres in entsprechenden Wallets befinden. Der Vorschlag zielt ausdrücklich auf Kryptowerte ab, die direkt in Wallets gehalten werden, welche nicht von einem Dienstleister für Kryptowerte verwaltet werden. In der Praxis könnte dies dazu führen, dass Vermögenswerte in persönlichen Hardware-Wallets und anderen selbstverwalteten Wallets unter eine neue Meldepflicht fallen, statt sich nur auf Guthaben bei zentralisierten Börsen zu konzentrieren. Es gibt jedoch einen wichtigen Unterschied: Das ist kein Verbot der Selbstverwahrung und bedeutet nicht automatisch, dass der Besitz von Kryptowerten im Wert von 100.000 € steuerpflichtig wird. Es handelt sich um eine vorgeschlagene Offenlegungspflicht. Die Änderung ist Teil des französischen Haushaltsgesetzes für 2027 und muss noch das weitere Gesetzgebungsverfahren durchlaufen, bevor sie in Kraft treten kann. Die weiterreichende Botschaft für die Kryptobranche ist bedeutsam: Regierungen richten ihren Blick zunehmend über zentralisierte Börsen hinaus und entwickeln Möglichkeiten, einen besseren Einblick in Vermögenswerte zu erhalten, die direkt auf Blockchains gehalten werden. Für Anleger werden Privatsphäre, Steuerkonformität und Selbstverwahrung zu immer wichtigeren Themen in der Regulierungsdebatte. Sollten Regierungen deiner Meinung nach die Meldung umfangreicher selbstverwahrter Kryptobestände verlangen, oder sollten persönliche Wallets von einer solchen Überwachung ausgenommen bleiben? #FrenchAssemblyPassesSelfCustodiedCryptoReportingAmendment $BTC {spot}(BTCUSDT)
FRANKREICH VISIERT SELBSTVERWAHRUNG AN — MELDEPFLICHT FÜR KRYPTOBESTÄNDE AB 100.000 € BESCHLOSSEN!

Deine Kryptowerte mögen selbstverwahrt sein, doch Frankreich will einen besseren Überblick darüber erhalten.

Die französische Nationalversammlung hat eine Änderung verabschiedet, nach der Steuerpflichtige selbstverwahrte Kryptobestände im Wert von mindestens 100.000 € den Steuerbehörden melden müssen. Berichten zufolge wurde die Änderung mit 150 zu 44 Stimmen bei acht Enthaltungen angenommen. Für die Berechnung des Schwellenwerts soll der Gesamtwert der Kryptowerte herangezogen werden, die sich am 31. Dezember des betreffenden Steuerjahres in entsprechenden Wallets befinden.

Der Vorschlag zielt ausdrücklich auf Kryptowerte ab, die direkt in Wallets gehalten werden, welche nicht von einem Dienstleister für Kryptowerte verwaltet werden. In der Praxis könnte dies dazu führen, dass Vermögenswerte in persönlichen Hardware-Wallets und anderen selbstverwalteten Wallets unter eine neue Meldepflicht fallen, statt sich nur auf Guthaben bei zentralisierten Börsen zu konzentrieren.

Es gibt jedoch einen wichtigen Unterschied: Das ist kein Verbot der Selbstverwahrung und bedeutet nicht automatisch, dass der Besitz von Kryptowerten im Wert von 100.000 € steuerpflichtig wird. Es handelt sich um eine vorgeschlagene Offenlegungspflicht. Die Änderung ist Teil des französischen Haushaltsgesetzes für 2027 und muss noch das weitere Gesetzgebungsverfahren durchlaufen, bevor sie in Kraft treten kann.

Die weiterreichende Botschaft für die Kryptobranche ist bedeutsam: Regierungen richten ihren Blick zunehmend über zentralisierte Börsen hinaus und entwickeln Möglichkeiten, einen besseren Einblick in Vermögenswerte zu erhalten, die direkt auf Blockchains gehalten werden. Für Anleger werden Privatsphäre, Steuerkonformität und Selbstverwahrung zu immer wichtigeren Themen in der Regulierungsdebatte.

Sollten Regierungen deiner Meinung nach die Meldung umfangreicher selbstverwahrter Kryptobestände verlangen, oder sollten persönliche Wallets von einer solchen Überwachung ausgenommen bleiben?

#FrenchAssemblyPassesSelfCustodiedCryptoReportingAmendment $BTC
Die französische Nationalversammlung hat eine Änderung verabschiedet, die eine Meldepflicht für selbstverwahrte Kryptowerte vorsieht. Dieser Schritt signalisiert, dass dezentrale Finanzdienstleistungen und individuelle Kryptobestände in großen Volkswirtschaften zunehmend in den Fokus der Regulierung rücken. Die Vorschriften sollen zwar für mehr Transparenz sorgen und möglicherweise illegale Aktivitäten bekämpfen, könnten sich jedoch auf die Privatsphäre der Nutzer und die einfache Verwaltung selbstverwahrter Wallets auswirken. Der Markt wird genau beobachten, wie sich dies auf die Verbreitung und Innovation im französischen Kryptosektor auswirkt und ob andere Länder mit ähnlichen Maßnahmen nachziehen. #FranzösischeNationalversammlungVerabschiedetÄnderungZurMeldepflichtFürSelbstverwahrteKryptowerte
Die französische Nationalversammlung hat eine Änderung verabschiedet, die eine Meldepflicht für selbstverwahrte Kryptowerte vorsieht. Dieser Schritt signalisiert, dass dezentrale Finanzdienstleistungen und individuelle Kryptobestände in großen Volkswirtschaften zunehmend in den Fokus der Regulierung rücken. Die Vorschriften sollen zwar für mehr Transparenz sorgen und möglicherweise illegale Aktivitäten bekämpfen, könnten sich jedoch auf die Privatsphäre der Nutzer und die einfache Verwaltung selbstverwahrter Wallets auswirken. Der Markt wird genau beobachten, wie sich dies auf die Verbreitung und Innovation im französischen Kryptosektor auswirkt und ob andere Länder mit ähnlichen Maßnahmen nachziehen.

#FranzösischeNationalversammlungVerabschiedetÄnderungZurMeldepflichtFürSelbstverwahrteKryptowerte
·
--
Bärisch
#FrenchAssemblyPassesSelfCustodiedCryptoReportingAmendment 🚨 FRANKREICH BILLIGT MELDEPFLICHT FÜR SELBSTVERWAHRTE KRYPTO-WALLETS AB 100.000 € Die französische Nationalversammlung hat eine Änderung gebilligt, nach der Privatpersonen ihre selbstverwahrten Kryptowährungsbestände im Wert von mindestens 100.000 € (112.000 $) den Steuerbehörden melden müssen könnten. 📊 Was ist passiert? Die Änderung wurde mit 150 Ja-Stimmen und 44 Nein-Stimmen bei 8 Enthaltungen angenommen. Der vorgeschlagene Meldeschwellenwert richtet sich nach dem Bestand in den Wallets am 31. Dezember eines jeden Jahres. Die Maßnahme zielt auf Kryptowährungen in selbstverwahrten Wallets ab und nicht nur auf Vermögenswerte, die über zentralisierte Börsen gehalten werden. Die Änderung ist Teil des französischen Haushaltsgesetzes für 2027 und muss noch den restlichen Gesetzgebungsprozess durchlaufen, bevor sie in Kraft treten kann. 📉 Warum das für Krypto wichtig ist Diese Entwicklung wirft Fragen zum Schutz der Privatsphäre im Finanzbereich und zur individuellen Kontrolle über digitale Vermögenswerte auf. Einige Anleger könnten beim Halten größerer Kryptowährungsbeträge in selbstverwahrten Wallets vorsichtiger werden. Für Händler dürfte die unmittelbare Auswirkung begrenzt sein. Eine breitere Einführung strengerer Meldepflichten könnte jedoch die Stimmung gegenüber Selbstverwahrung und behördlicher Aufsicht in Europa beeinflussen. 📌 Markteinschätzung Dies ist nicht zwangsläufig ein bärisches Signal für Bitcoin oder den breiteren Kryptomarkt. Es verdeutlicht jedoch einen anhaltenden Regulierungstrend: Regierungen bemühen sich zunehmend um Transparenz bei privat gehaltenen digitalen Vermögenswerten. Fazit: Der Vorschlag ist eine Entwicklung, die es zu beobachten gilt, insbesondere für europäische Kryptoanleger. Der endgültige Ausgang des Gesetzgebungsverfahrens wird darüber entscheiden, ob die Meldepflicht durchsetzbar wird. #Bitcoin #CryptoRegulation #CryptoNews #SelfCustody $HOT $AGT $UVXY {future}(UVXYUSDT) {future}(AGTUSDT) {future}(HOTUSDT)
#FrenchAssemblyPassesSelfCustodiedCryptoReportingAmendment
🚨 FRANKREICH BILLIGT MELDEPFLICHT FÜR SELBSTVERWAHRTE KRYPTO-WALLETS AB 100.000 €
Die französische Nationalversammlung hat eine Änderung gebilligt, nach der Privatpersonen ihre selbstverwahrten Kryptowährungsbestände im Wert von mindestens 100.000 € (112.000 $) den Steuerbehörden melden müssen könnten.
📊 Was ist passiert?
Die Änderung wurde mit 150 Ja-Stimmen und 44 Nein-Stimmen bei 8 Enthaltungen angenommen.
Der vorgeschlagene Meldeschwellenwert richtet sich nach dem Bestand in den Wallets am 31. Dezember eines jeden Jahres.
Die Maßnahme zielt auf Kryptowährungen in selbstverwahrten Wallets ab und nicht nur auf Vermögenswerte, die über zentralisierte Börsen gehalten werden.
Die Änderung ist Teil des französischen Haushaltsgesetzes für 2027 und muss noch den restlichen Gesetzgebungsprozess durchlaufen, bevor sie in Kraft treten kann.
📉 Warum das für Krypto wichtig ist
Diese Entwicklung wirft Fragen zum Schutz der Privatsphäre im Finanzbereich und zur individuellen Kontrolle über digitale Vermögenswerte auf. Einige Anleger könnten beim Halten größerer Kryptowährungsbeträge in selbstverwahrten Wallets vorsichtiger werden.
Für Händler dürfte die unmittelbare Auswirkung begrenzt sein. Eine breitere Einführung strengerer Meldepflichten könnte jedoch die Stimmung gegenüber Selbstverwahrung und behördlicher Aufsicht in Europa beeinflussen.
📌 Markteinschätzung
Dies ist nicht zwangsläufig ein bärisches Signal für Bitcoin oder den breiteren Kryptomarkt. Es verdeutlicht jedoch einen anhaltenden Regulierungstrend: Regierungen bemühen sich zunehmend um Transparenz bei privat gehaltenen digitalen Vermögenswerten.
Fazit: Der Vorschlag ist eine Entwicklung, die es zu beobachten gilt, insbesondere für europäische Kryptoanleger. Der endgültige Ausgang des Gesetzgebungsverfahrens wird darüber entscheiden, ob die Meldepflicht durchsetzbar wird.
#Bitcoin #CryptoRegulation #CryptoNews #SelfCustody
$HOT $AGT $UVXY
Artikel
Informationen zu BNB​BNB (Build and Build) ist die native Kryptowährung des Binance-Ökosystems. Ursprünglich wurde sie auf der Ethereum-Blockchain als ERC-20-Token eingeführt, später jedoch auf ihr eigenes Mainnet migriert. Beim Handel auf der Binance-Börse erhältst du mit BNB besondere Rabatte auf Transaktionsgebühren. Außerdem dient BNB als wichtiger Utility-Token für die Teilnahme an Token-Verkäufen auf dem Binance Launchpad. Neben dem Handel wird BNB auch für dezentrale Anwendungen (dApps), nicht-fungible Token (NFTs) und die Netzwerkvalidierung im BSC-Netzwerk verwendet. Dank ihres breiten Nutzens hat sie sich zu einem der größten und am weitesten verbreiteten digitalen Vermögenswerte der Welt entwickelt.

Informationen zu BNB

​BNB (Build and Build) ist die native Kryptowährung des Binance-Ökosystems. Ursprünglich wurde sie auf der Ethereum-Blockchain als ERC-20-Token eingeführt, später jedoch auf ihr eigenes Mainnet migriert. Beim Handel auf der Binance-Börse erhältst du mit BNB besondere Rabatte auf Transaktionsgebühren. Außerdem dient BNB als wichtiger Utility-Token für die Teilnahme an Token-Verkäufen auf dem Binance Launchpad. Neben dem Handel wird BNB auch für dezentrale Anwendungen (dApps), nicht-fungible Token (NFTs) und die Netzwerkvalidierung im BSC-Netzwerk verwendet. Dank ihres breiten Nutzens hat sie sich zu einem der größten und am weitesten verbreiteten digitalen Vermögenswerte der Welt entwickelt.
$XAU Qualcomm liefert Ausrüstung für das terrestrische 5G-Netz von SpaceX Qualcomm (NASDAQ: QCOM) hat eine mehrjährige Vereinbarung über die Lieferung von Mobilfunkinfrastruktur-Hardware und -Software für das geplante nationale terrestrische Funknetz von SpaceX (NASDAQ: SPCX) geschlossen. Damit macht Elon Musk einen bedeutenden Schritt beim Aufbau eines direkten Konkurrenten zu den großen US-Telekommunikationsunternehmen. Im Rahmen der Partnerschaft wird SpaceX die Mobilfunkplattformen Dragonwing von Qualcomm an Zehntausenden geplanten Mobilfunkstandorten einsetzen. Die ersten Starts sollen 2027 erfolgen. Diese Initiative geht weit über die Funkambitionen von SpaceX hinaus: Sie beschränkt sich nicht auf direkte Verbindungen zwischen Satelliten und Mobiltelefonen, sondern kombiniert die Orbitalflotte des Unternehmens mit terrestrischen 5G-Mobilfunkmasten, um mit AT&T, Verizon Communications und T-Mobile US zu konkurrieren. Das Vorhaben stützt sich auf bereits lizenziertes Frequenzspektrum und zielt auf eine hybride Infrastruktur ab, die landesweit Funklöcher beseitigen soll. {future}(XAUUSDT) $XAG {future}(XAGUSDT) #USMidterms-WhatAreMarketsExpecting? #USOctoberNFP-AreRateCutsStillPossible #CircleQ3Revenue865M #AMDBeatsExpectations-AINarrativeContinues #FrenchAssemblyPassesSelfCustodiedCryptoReportingAmendment
$XAU Qualcomm liefert Ausrüstung für das terrestrische 5G-Netz von SpaceX
Qualcomm (NASDAQ: QCOM) hat eine mehrjährige Vereinbarung über die Lieferung von Mobilfunkinfrastruktur-Hardware und -Software für das geplante nationale terrestrische Funknetz von SpaceX (NASDAQ: SPCX) geschlossen. Damit macht Elon Musk einen bedeutenden Schritt beim Aufbau eines direkten Konkurrenten zu den großen US-Telekommunikationsunternehmen. Im Rahmen der Partnerschaft wird SpaceX die Mobilfunkplattformen Dragonwing von Qualcomm an Zehntausenden geplanten Mobilfunkstandorten einsetzen. Die ersten Starts sollen 2027 erfolgen.

Diese Initiative geht weit über die Funkambitionen von SpaceX hinaus: Sie beschränkt sich nicht auf direkte Verbindungen zwischen Satelliten und Mobiltelefonen, sondern kombiniert die Orbitalflotte des Unternehmens mit terrestrischen 5G-Mobilfunkmasten, um mit AT&T, Verizon Communications und T-Mobile US zu konkurrieren. Das Vorhaben stützt sich auf bereits lizenziertes Frequenzspektrum und zielt auf eine hybride Infrastruktur ab, die landesweit Funklöcher beseitigen soll.

$XAG
#USMidterms-WhatAreMarketsExpecting? #USOctoberNFP-AreRateCutsStillPossible #CircleQ3Revenue865M #AMDBeatsExpectations-AINarrativeContinues #FrenchAssemblyPassesSelfCustodiedCryptoReportingAmendment
·
--
Bullisch
#amdbeatsexpectations-ainarrativecontinues 💻 AMD PROGNOSTIZIERT REKORDUMSATZ VON 17 Mrd. $ IM 4. QUARTAL – DIE NACHFRAGE NACH KI-CHIPS BOOMT! 🚀🔥 Starker Ausblick für Q4: Advanced Micro Devices (AMD) prognostiziert für das 4. Quartal einen Umsatz von 17,0 Milliarden $ (±3 %) – deutlich über den Analystenschätzungen von 16,3 Mrd. $; im nachbörslichen Handel stieg die Aktie daraufhin um rund 7 %. Q3 übertrifft die Erwartungen auf ganzer Linie: Der Umsatz im 3. Quartal stieg im Jahresvergleich um 45 % auf 13,4 Mrd. $, während der bereinigte Gewinn je Aktie 2,09 $ erreichte. Damit wurden die Konsensschätzungen der Wall Street deutlich übertroffen. Enormes Wachstum im Rechenzentrumsgeschäft: Der Umsatz im Rechenzentrumsgeschäft hat sich nahezu verdoppelt (+97 % im Jahresvergleich) und erreichte mit 8,55 Milliarden $ einen Rekordwert. Das zeigt, dass die KI-Ausgaben von Unternehmen und Hyperscalern weiterhin äußerst stark sind. Prognose des CEO und Expansion: CEO Lisa Su prognostiziert für das nächste Jahr ein Umsatzwachstum von >80 %. Chips für Rechenzentren sollen dabei voraussichtlich 80 % des Gesamtumsatzes ausmachen. Zugleich räumte sie ein, dass sich die Bruttomarge im 4. Quartal kurzfristig leicht auf rund 55 % verengen dürfte. 💬 JETZT BIST DU DRAN: Glaubst du, dass AMDs deutliche Gewinnüberraschung bestätigt, dass der KI-Superzyklus gekommen ist, um zu bleiben, oder werden sinkende Komponenten-Margen das weitere Aufwärtspotenzial begrenzen? 👇 Teile deine Kursziele unten mit! „KLICKE AUF DAS GELBE COIN-TAG UNTEN, UM ZUR GEWÜNSCHTEN HANDELSSEITE ZU GELANGEN UND VOM HANDEL ZU PROFITIEREN“ $BNB {future}(BNBUSDT) $BTC {future}(BTCUSDT) $ETH {future}(ETHUSDT) #USMidterms-WhatAreMarketsExpecting? #FrenchAssemblyPassesSelfCustodiedCryptoReportingAmendment #BinanceIncidentReport #AI
#amdbeatsexpectations-ainarrativecontinues
💻 AMD PROGNOSTIZIERT REKORDUMSATZ VON 17 Mrd. $ IM 4. QUARTAL – DIE NACHFRAGE NACH KI-CHIPS BOOMT! 🚀🔥

Starker Ausblick für Q4: Advanced Micro Devices (AMD) prognostiziert für das 4. Quartal einen Umsatz von 17,0 Milliarden $ (±3 %) – deutlich über den Analystenschätzungen von 16,3 Mrd. $; im nachbörslichen Handel stieg die Aktie daraufhin um rund 7 %.

Q3 übertrifft die Erwartungen auf ganzer Linie: Der Umsatz im 3. Quartal stieg im Jahresvergleich um 45 % auf 13,4 Mrd. $, während der bereinigte Gewinn je Aktie 2,09 $ erreichte. Damit wurden die Konsensschätzungen der Wall Street deutlich übertroffen.

Enormes Wachstum im Rechenzentrumsgeschäft: Der Umsatz im Rechenzentrumsgeschäft hat sich nahezu verdoppelt (+97 % im Jahresvergleich) und erreichte mit 8,55 Milliarden $ einen Rekordwert. Das zeigt, dass die KI-Ausgaben von Unternehmen und Hyperscalern weiterhin äußerst stark sind.

Prognose des CEO und Expansion: CEO Lisa Su prognostiziert für das nächste Jahr ein Umsatzwachstum von >80 %. Chips für Rechenzentren sollen dabei voraussichtlich 80 % des Gesamtumsatzes ausmachen. Zugleich räumte sie ein, dass sich die Bruttomarge im 4. Quartal kurzfristig leicht auf rund 55 % verengen dürfte.

💬 JETZT BIST DU DRAN: Glaubst du, dass AMDs deutliche Gewinnüberraschung bestätigt, dass der KI-Superzyklus gekommen ist, um zu bleiben, oder werden sinkende Komponenten-Margen das weitere Aufwärtspotenzial begrenzen?

👇 Teile deine Kursziele unten mit!

„KLICKE AUF DAS GELBE COIN-TAG UNTEN, UM ZUR GEWÜNSCHTEN HANDELSSEITE ZU GELANGEN UND VOM HANDEL ZU PROFITIEREN“ $BNB
$BTC
$ETH

#USMidterms-WhatAreMarketsExpecting? #FrenchAssemblyPassesSelfCustodiedCryptoReportingAmendment #BinanceIncidentReport #AI
Anmelden und weiter Inhalte entdecken
Krypto-Nutzer weltweit auf Binance Square kennenlernen
⚡️ Bleib in Sachen Krypto stets am Puls.
💬 Die weltgrößte Kryptobörse vertraut darauf.
👍 Erhalte verlässliche Einblicke von verifizierten Creators.
E-Mail-Adresse/Telefonnummer