Upgrades sind nicht unschuldig: Wer hält wirklich die Schlüssel?
Ehrlich gesagt, klangen Proxy-Verträge anfangs super langweilig – bis ich erkannte, was sie tatsächlich tun. Im Kern handelt es sich um ein Signaturprotokoll, das mit upgradebaren Proxy-Mustern gemischt ist. Einfach ausgedrückt bedeutet es, dass das System, das ich heute benutze, sich morgen stillschweigend ändern könnte, und ich es nicht einmal bemerken würde.
So funktioniert es: Statt alle Logik in einen festen Vertrag zu stopfen, teilen die Entwickler es in zwei auf. Ein Vertrag enthält meine Daten – Salden, Identität, Geschichte. Der andere enthält die Logik, die Regeln. Der Proxy sitzt vorne. Ich interagiere mit dem Proxy, nicht mit der Logik. Und hier ist der entscheidende Teil – der Logikvertrag kann ausgetauscht werden. Gleiche Adresse, gleiches Konto, nur neue Regeln. Das bedeutet wirklich „Upgrade“.