Zeit: 26. Juni, 17:30 Uhr nachmittags (UTC+8) Thema: Mehragenten-Koordination in der Praxis umsetzen: Vier zentrale Fallstricke knacken, wenn KI-Agenten in großem Maßstab eingeführt werden
Der Kurs wird gleichzeitig in X space und in der Notes-App als Meeting bereitgestellt. Alle sind herzlich eingeladen zuzuhören!
Vergangene KI: Du stellst eine Frage ➡️ Sie antwortet ➡️ Du setzt es um.
Aber wir brauchen nicht noch mehr Chatbots. Wir brauchen KI, die mit der realen Welt interagieren kann.
Gerade eben hat Notes eigenständig für mich Kaffee gekauft (und sogar Geld gespart). Notes schließt die fehlende Lücke im Bereich der Verbrauchsintelligenz. Den Kontext verstehen, eigenständige Entscheidungen treffen und sie in der realen Welt umsetzen.
Zusammenfassung des 6.23 Business-School-Kurses: Hohe Mauern durchbrechen und deinen vielseitigen digitalen Doppelgänger wecken
Kursrückblick: Der Vortrag beleuchtet, wie man mit dem KI-Agenten „Bibi Xia“ auf der Notes-Plattform eine Produktivitätssteigerung schafft – vom „Bedienen der App durch Menschen“ hin zu „Intention-getriebener“ Umsetzung. Die Präsentation wurde von Lin Wen, der ehemaligen Forschungsleiterin von Chainlink, eingehend analysiert. Zentrale Erkenntnis: die Entwicklung vom „Dialogfenster“ zum „Ausführenden“ Der Kurs zeigt auf, dass KI-Tools derzeit allgemein das Problem des „abgetrennten Arms und Beins“ haben: Sie können zwar Fragen beantworten, aber nicht in echte Abläufe eingreifen. Notes durchbricht dieses passive Muster und macht aus KI statt einer „elektronischen Spielzeugtierchen“ einen „digitalen Mitarbeiter“ mit Handlungskraft. Durch die Integration in der Basistechnologie kapselt Notes die anspruchsvolle Automatisierungsfähigkeit in einem Smartphone ein – so werden Nutzerintentionen nahtlos sowohl in Web3-Transaktionen als auch im realen Leben umgesetzt.
KI-Agent verwandelt „menschliche Bedienung der App“ in „Agent mit Absicht kommunizieren“ – die App tritt in den Hintergrund als Anbieter von Fähigkeiten. Der Agent hat bereits begonnen, tool-basierte Software (Kalender, E-Mail, Excel), prozessorientierte Software (Videobearbeitung, Design, Betrieb/Marketing) sowie informationsbasierte Software (Suche, Nachrichten) zu verschlingen. Soziale Anwendungen, Dienste für „starkes Reales“ (Zahlung/Taxi) und Entertainment-Apps lassen sich jedoch nur schwer ersetzen. Künftig werden Software in drei Ebenen strukturiert sein: die Fähigkeitsebene (API), die Agent-Orchestrierungsebene und die Absichtsebene (Natursprache). Normalanwender müssen zu „Ziel-Definierern“, „Workflow-Designern“ und „Multi-Agent-Manager[n]“ aufsteigen. Kerner‑Trend: Der Einstieg verschiebt sich von der Oberfläche zur Absicht, und die Produktivitätslücke wird aus der KI‑Kooperationsfähigkeit entstehen. Mit der fortschreitenden Entwicklung von KI‑Agenten wird ihre Rolle im Software-Ökosystem immer wichtiger. Vom anfänglichen Mensch‑Maschine‑Interaktionsinterface hin zu tieferen Aufgaben-Ausführern: KI‑Agenten können nicht nur die natürlichen Sprachbefehle der Nutzer verstehen, sondern – basierend auf den Bedürfnissen der Nutzer – auch eigenständig verschiedene Fähigkeiten auf der Backend-Ebene (APIs) aufrufen, um effiziente und präzise Dienstleistungen bereitzustellen. Diese Veränderung bedeutet, dass die zukünftige Softwareentwicklung noch stärker auf den Aufbau und die Optimierung grundlegender Fähigkeiten sowie auf das Design von Kooperationsmechanismen zwischen Agenten achten wird.
☀️GM!Notizen zur Handelsakademie: Zeitänderung: Morgen (Donnerstag) um 17:30 Uhr (UTC+8), lass uns diskutieren: 1️⃣Welche Software wird gerade von Agent geschluckt? 2️⃣Werden zukünftige Apps verschwinden?
Web4.0 Wahrheit: Nicht das Metaverse, sondern eine autonome, von KI-Agenten gesteuerte On-Chain-Wirtschaft—gestützt auf 77 Web3-Fähigkeiten (wie Multi-Chain-Wallets, automatisierte Trades, Vertragsprüfungen, Marktanalysen usw.), um eine vollautomatische Überwachung des Asset-Managements, strategischen Handels und On-Chain-Analysen zu ermöglichen. Der Kern liegt darin, dass KI zu einem unabhängigen wirtschaftlichen Akteur auf der Blockchain wird, während Menschen lediglich Ziele und Risikomanagement-Regeln festlegen. Der Trend ist klar, die Umsetzung stark, und die Sicherheit hängt von der Berechtigungsstufen und der Feinabstimmung der Regeln ab. In dieser Vision wird Web4.0 nicht nur ein technologischer Sprung, sondern eine tiefgreifende Umstrukturierung des bestehenden Wirtschaftssystems. KI-Agenten als eigenständige wirtschaftliche Akteure führen auf der Blockchain komplexe Operationen durch, von Asset-Allokation über Risikomanagement bis hin zu Marktanalysen und Entscheidungen—jeder Schritt wird intelligent und automatisiert. Das bedeutet, dass die zukünftige digitale Wirtschaft effizienter, transparenter und anpassungsfähiger sein wird.
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