Warum das Design von OpenLedger nicht vollständig von den Big Playern monopolisiert wird?
1. Strikte tägliche Gesamtmenge-Limitierung Aktuell kann jeder Nutzer pro Tag nur 10MB hochladen (alle Datanets zusammen).
Egal, wie viel Geld du hast oder wie viele Maschinen, du kannst nicht einfach mal ein paar hundert GB Daten am Tag durchjagen. Für normale Leute und Big Player ist die Mengenbegrenzung im Grunde fair. Die Belohnungen basieren auf der Qualität und dem tatsächlichen Einfluss, nicht nur auf der reinen Menge.
2. Proof of Attribution (PoA) belohnt nicht einfach die, die viel hochladen, sondern die, deren Daten tatsächlich vom Modell verwendet werden und einen großen Einfluss haben.
Hochwertige, professionelle Daten, die dem Modelloutput stark helfen, erhalten höhere Einflusswerte und damit mehr Belohnungen. Niedrigwertige, doppelte oder Müll-Daten haben eine geringe Durchsatzrate und könnten sogar bestraft werden (Punkteabzug oder niedrigere Platzierung). Die Ranglisten und Aktivitäten sind auch fair gestaltet.
3. Die Rangliste berücksichtigt hauptsächlich die Durchsatzrate + Konsistenz + Aktivität, nicht nur die Gesamtmenge. Viele speziellen Aktivitäten belohnen nach dem Top N-Verhältnis, aber der Gesamteinsatz der Community (61,71%) wird langfristig nach PoA in Mikrobeiträge ausgezahlt.
Realität: Big Player könnten tatsächlich durch mehrere Accounts + hochwertige Daten einen gewissen Vorteil haben, aber das harte Limit von 10MB/Tag + die Qualitätsprüfung ermöglichen es auch normalen Leuten, hochwertige Daten (wie Fachwissen, persönliche einzigartige Inhalte) kontinuierlich beizutragen und einen anständigen Anteil zu erhalten.
Es ist nicht das traditionelle PoW, wo „Rechenleistung König“ ist. Natürlich kann kein Anreizsystem 100% verhindern, dass Big Player Vorteile haben, aber OpenLedger hat bereits deutliche Anstrengungen unternommen, um die Menge zu begrenzen und die Qualität zu fördern. Das ist fairer als viele Projekte, die nur auf Geld setzen. #OpenLedger $OPEN @OpenLedger
Warum OpenLedger in der zukünftigen KI-Wirtschaft eine wichtige Rolle spielen könnte?
Alle sind verrückt nach KI-Modellen (wer die größeren, schlaueren Parameter hat), aber kaum jemand kümmert sich um das Thema Datenbesitz. Das könnte eine der größten wirtschaftlichen Umwälzungen der nächsten zehn Jahre sein. Wie verstehen? Das traditionelle KI-Wirtschaftsmodell ist von Monopolen dominiert: Wenn du täglich ChatGPT oder Midjourney nutzt, trägst du tatsächlich kostenlos zu den Daten bei. Die riesigen Werte, die aus den trainierten Modellen entstehen, werden komplett von Firmen wie OpenAI und Google eingestrichen. Die Datenbeitragsleistenden (Otto Normalverbraucher, Unternehmen, professionelle Content-Ersteller) bekommen keinen Cent, sondern werden wie Weizen geerntet. OpenLedger will die Regeln komplett auf den Kopf stellen: Es bringt das Datenbesitzrecht auf die Blockchain mit Proof of Attribution (Zugehörigkeitsnachweis).