Schaut man sich den Markt im Detail an, erzählen die drei Coins drei verschiedene Geschichten.
Bei BTC akkumulieren langfristige Adressen langsam weiter, und auch die Institutionen sind nicht ausgestiegen. Doch der Preis hängt an den Zinserwartungen. 84.800 ist die kurzfristige Hürde: Erst wenn sie genommen wird, kann man von einer Trendwende sprechen. Gelingt das nicht, bleibt der Kurs in der Spanne gefangen.
Die Nachfrage nach ETH-ETFs kühlt ab, und 2.580 ist zum Stimmungsbarometer geworden. Hält die Marke, kann sich die Erholung fortsetzen. Fällt sie, wird sich die Kälte auf die Altcoins ausbreiten.
Bei ZEC wird die Bewegung durch das Eindecken von Short-Positionen angeheizt, und die Gier ist der Fundamentallage voraus. Frag nicht nur, wie weit es noch nach oben geht. Schau zuerst, wie lang die Zündschnur noch ist – je später du einsteigst, desto eher wirst du selbst zum Brennstoff.
Bei einem geht es um die Akkumulation, beim zweiten um zurückkehrende Kapitalströme und beim dritten um die Stimmungslage. Die Inflationsdaten stehen kurz bevor, und der Zinspfad wird Risikoanlagen neu bewerten. Dass BTC unter Druck steht, bedeutet nicht, dass die Institutionen ausgestiegen sind. Akkumulation und Kursanstieg folgen nun einmal nicht demselben Takt.
Chancen gibt es oft, Geduld eher selten. Warte ab, bis die wichtigen Marken ein Signal geben – handeln kannst du danach immer noch. #BTC #ETH #ZEC
Bei BTC akkumulieren langfristige Adressen langsam weiter, und auch die Institutionen sind nicht ausgestiegen. Doch der Preis hängt an den Zinserwartungen. 84.800 ist die kurzfristige Hürde: Erst wenn sie genommen wird, kann man von einer Trendwende sprechen. Gelingt das nicht, bleibt der Kurs in der Spanne gefangen.
Die Nachfrage nach ETH-ETFs kühlt ab, und 2.580 ist zum Stimmungsbarometer geworden. Hält die Marke, kann sich die Erholung fortsetzen. Fällt sie, wird sich die Kälte auf die Altcoins ausbreiten.
Bei ZEC wird die Bewegung durch das Eindecken von Short-Positionen angeheizt, und die Gier ist der Fundamentallage voraus. Frag nicht nur, wie weit es noch nach oben geht. Schau zuerst, wie lang die Zündschnur noch ist – je später du einsteigst, desto eher wirst du selbst zum Brennstoff.
Bei einem geht es um die Akkumulation, beim zweiten um zurückkehrende Kapitalströme und beim dritten um die Stimmungslage. Die Inflationsdaten stehen kurz bevor, und der Zinspfad wird Risikoanlagen neu bewerten. Dass BTC unter Druck steht, bedeutet nicht, dass die Institutionen ausgestiegen sind. Akkumulation und Kursanstieg folgen nun einmal nicht demselben Takt.
Chancen gibt es oft, Geduld eher selten. Warte ab, bis die wichtigen Marken ein Signal geben – handeln kannst du danach immer noch. #BTC #ETH #ZEC