Rohöl über Nacht um 6% nach oben geschossen – $BTC : Solltest du in Panik geraten oder einfach nachlegen?
Letzte Nacht war der US-Handel wirklich beeindruckend: Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran eskaliert weiter, Brent schloss bei 107,63 US-Dollar, und WTI steht über 102 – beide erreichten neue Höchststände seit Mitte Mai. Noch krasser: Der Preis für US-Diesel durchbrach erstmals in der Geschichte die Marke von 6 US-Dollar pro Gallone. Wenn Diesel steigt, leiden Fracht- und Güterpreise zwangsläufig mit – der Inflationsdruck ist sofort auf Anschlag.
Für $BTC ist das eine ziemlich widersprüchliche Lage. Einerseits: Die US-PPI-Daten im August lagen über den Erwartungen, die Wahrscheinlichkeit für eine Zinserhöhung im September ist auf 70% gestiegen, im Oktober sogar auf 80%. Eine Verknappung der Liquidität ist für Risk Assets nicht förderlich. Andererseits: Krieg + ein beschädigtes Vertrauen in Fiat-Währungen – die harte Erzählung liefert dem Coin-Wachstum zwar Futter, aber es bleibt trotzdem spannend. Interessant ist: Gold ist in der Nacht dagegen um fast 2% gefallen. Das zeigt, dass der Markt gerade das Thema „Zinsschock/Panik vor höheren Zinsen“ einpreist – nicht wirklich „Flucht in Sicherheit“.
Mein Eindruck: Kurzfristig wird $BTC sehr wahrscheinlich eher den Liquidity-Faktoren folgen. Rebounds sollte man erstmal als Rebound betrachten. Solange die entscheidenden Levels nicht sauber halten, ist es nicht verkehrt, mit kleiner Positionsgröße abwartend zu bleiben. Glaub keinen Märchen, dass „wenn der Krieg kommt, der Coin-Preis zwangsläufig explodiert“.
NFA DYOR
#BTC #加密货币 #美联储 #原油 #Bitcoin-Marktlage
Letzte Nacht war der US-Handel wirklich beeindruckend: Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran eskaliert weiter, Brent schloss bei 107,63 US-Dollar, und WTI steht über 102 – beide erreichten neue Höchststände seit Mitte Mai. Noch krasser: Der Preis für US-Diesel durchbrach erstmals in der Geschichte die Marke von 6 US-Dollar pro Gallone. Wenn Diesel steigt, leiden Fracht- und Güterpreise zwangsläufig mit – der Inflationsdruck ist sofort auf Anschlag.
Für $BTC ist das eine ziemlich widersprüchliche Lage. Einerseits: Die US-PPI-Daten im August lagen über den Erwartungen, die Wahrscheinlichkeit für eine Zinserhöhung im September ist auf 70% gestiegen, im Oktober sogar auf 80%. Eine Verknappung der Liquidität ist für Risk Assets nicht förderlich. Andererseits: Krieg + ein beschädigtes Vertrauen in Fiat-Währungen – die harte Erzählung liefert dem Coin-Wachstum zwar Futter, aber es bleibt trotzdem spannend. Interessant ist: Gold ist in der Nacht dagegen um fast 2% gefallen. Das zeigt, dass der Markt gerade das Thema „Zinsschock/Panik vor höheren Zinsen“ einpreist – nicht wirklich „Flucht in Sicherheit“.
Mein Eindruck: Kurzfristig wird $BTC sehr wahrscheinlich eher den Liquidity-Faktoren folgen. Rebounds sollte man erstmal als Rebound betrachten. Solange die entscheidenden Levels nicht sauber halten, ist es nicht verkehrt, mit kleiner Positionsgröße abwartend zu bleiben. Glaub keinen Märchen, dass „wenn der Krieg kommt, der Coin-Preis zwangsläufig explodiert“.
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