🚨 Die Niederlande haben 86 Tonnen Gold nach London verlagert, während europäische Zentralbanken darüber nachdenken, wo ihre Reserven gelagert werden.
Die De Nederlandsche Bank hat das Gold zwischen März und August aus den USA und Kanada nach London gebracht und dabei eine erhöhte Krisenbereitschaft angesichts wachsender geopolitischer Risiken angeführt.
Für die Operation wurde eine Mischung aus Marktaustauschen und physischem Transport eingesetzt.
Der Anteil Londons an den niederländischen Goldreserven stieg nach dem sechmonatigen Einsatz von 18,1% auf 32,1%.
Die Bundesbank in Deutschland hat bisher eine ähnliche Vorgehensweise abgelehnt, doch der übergeordnete Trend ist eindeutig.
Eine Umfrage des World Gold Council ergab, dass 89% der Zentralbanken erwarten, dass die globalen Goldbestände zunehmen werden, da geopolitische Unsicherheit die Länder dazu drängt, ihre Reserven auszubauen und neu auszurichten.
Großes Bild: Zentralbanken kaufen nicht nur mehr Gold. Sie überdenken auch zunehmend, wo ihr Gold physisch gelagert wird.
Die De Nederlandsche Bank hat das Gold zwischen März und August aus den USA und Kanada nach London gebracht und dabei eine erhöhte Krisenbereitschaft angesichts wachsender geopolitischer Risiken angeführt.
Für die Operation wurde eine Mischung aus Marktaustauschen und physischem Transport eingesetzt.
Der Anteil Londons an den niederländischen Goldreserven stieg nach dem sechmonatigen Einsatz von 18,1% auf 32,1%.
Die Bundesbank in Deutschland hat bisher eine ähnliche Vorgehensweise abgelehnt, doch der übergeordnete Trend ist eindeutig.
Eine Umfrage des World Gold Council ergab, dass 89% der Zentralbanken erwarten, dass die globalen Goldbestände zunehmen werden, da geopolitische Unsicherheit die Länder dazu drängt, ihre Reserven auszubauen und neu auszurichten.
Großes Bild: Zentralbanken kaufen nicht nur mehr Gold. Sie überdenken auch zunehmend, wo ihr Gold physisch gelagert wird.
