Direkt zur Sache: Die Bitcoin-Treasury eines an der Börse notierten europäischen Unternehmens nutzt wieder eine Eigenkapitalfinanzierung, um nachzufüllen – kein Slogan, sondern ein buchhalterischer Zukauf.

Laut CryptoBriefing (7. September): Capital B (ehemals The Blockchain Group, Euronext Growth Paris, Code ALCPB) hat 376 Stück \$BTC neu gekauft und dafür rund 25,3 Millionen € ausgegeben (ca. 29,0 Millionen €); der Bestand stieg auf 3.521 \$BTC.

Diese Charge an Kosten beträgt etwa 67.300 € pro Aktie/Einheit und liegt deutlich unter dem bisherigen Durchschnittspreis von etwa 3.145 Stück (ca. 90.352 €). Auf der Kapitalseite: Ende August hat Adam Back (Blockstream) rund 7,6 Millionen € als Beteiligung eingezahlt – ein Teil einer größeren Tranche von etwa 21 Millionen € im Rahmen einer Platzierung (inkl. institutionellem TOBAM). Verwahrt bei der Swissquote Bank Europe.

Bitcoin Group SE, nur etwa 84 Coins hinter dem europäischen Platz 1 der öffentlich gelisteten Unternehmen (ca. 3605 $BTC). Das Unternehmen behauptet, die erste Bitcoin-Treasury-Company Europas zu sein. Das Spielprinzip entspricht dem US-Strategy-Modell: Aktien ausgeben, um Coins zu kaufen.

Mein Screening: \u003cc-23/\u003e liegt bei rund 80.000 $ seitwärts; der Staatsfonds des börsennotierten Unternehmens nutzt weiterhin die Kapitalstruktur, um Coins zu akkumulieren – worauf es sich lohnt zu achten, ist, ob „Finanzierung → Einlagerung“ nachhaltig bleibt, nicht ob es sich um kurzfristige Kursmarken handelt. Keine Anlageberatung.

\u003ct-35/\u003e \u003ct-37/\u003e \u003ct-39/\u003e \u003ct-41/\u003e #Kryptowährungen