BNB Chain Wachstumsdirektorin Nina Rong hat diesmal ganz unverblümt gesagt: Die Gas-Gebühren immer weiter zu drücken, ist nicht länger die Aufgabe, bei der sich die Blockchain-Branche an die erste Stelle drängen sollte.
Ehrlich gesagt geht diese Ansicht in eine etwas andere Richtung als das, woran sich in den letzten Jahren alle gewöhnt haben.
In den vergangenen fünf Jahren bestanden die häufigsten Maßnahmen vieler Chains im Grunde aus zwei Dingen: Fördergelder vergeben, investieren und dann die Gas-Gebühren senken. Nutzer mögen es natürlich günstig, und Projekte mögen es, mit niedrigen Kosten schnell zu wachsen. Aber die Frage ist: Wovon soll die Chain selbst langfristig Teams, Technologie und Entwickler finanzieren?
Nina Rong meint, dass es für alle Blockchains jetzt wirklich darum geht, ein Geschäftsmodell aufzubauen, das die technologische Entwicklung und das Wachstum selbst wieder anstösst. Dieses Modell kann Gas-Gebühren umfassen, aber auch Umsatzbeteiligungen oder andere kommerzielle Vereinbarungen.
Eigentlich ist das ziemlich realistisch.
Früher sprach man bei Public Chains ständig von „schneller“ und „billiger“. Aber wenn eine Chain dauerhaft von der Stiftungsgeld-Verteilung und von Subventionen lebt, um die Aufmerksamkeit aufrechtzuerhalten, dann ist zwar viel los, aber ob sie die nächsten fünf Jahre übersteht, ist eine andere Frage.
Diese Debatte wurde durch die Gebührenproblematik bei Robinhood Chain ausgelöst, doch sie berührt ein viel größeres Problem: Ist Blockchain nun eine öffentliche Infrastruktur, oder muss sie auch wie ein Unternehmen die eigene Umsatzstruktur klar durchdenken?
Ich denke jedenfalls, in Zukunft wird es zwischen Chains nicht nur darum gehen, wer billiger ist, sondern wer sich wirklich selbst tragen kann.
Was meinst du: Soll eine Public Chain weiterhin niedrige Gas-Gebühren an erste Stelle setzen oder erst einmal ihr kommerzielles Umsatzmodell zum Laufen bringen? #BNBChain #Gas费 #公链 #Web3
Ehrlich gesagt geht diese Ansicht in eine etwas andere Richtung als das, woran sich in den letzten Jahren alle gewöhnt haben.
In den vergangenen fünf Jahren bestanden die häufigsten Maßnahmen vieler Chains im Grunde aus zwei Dingen: Fördergelder vergeben, investieren und dann die Gas-Gebühren senken. Nutzer mögen es natürlich günstig, und Projekte mögen es, mit niedrigen Kosten schnell zu wachsen. Aber die Frage ist: Wovon soll die Chain selbst langfristig Teams, Technologie und Entwickler finanzieren?
Nina Rong meint, dass es für alle Blockchains jetzt wirklich darum geht, ein Geschäftsmodell aufzubauen, das die technologische Entwicklung und das Wachstum selbst wieder anstösst. Dieses Modell kann Gas-Gebühren umfassen, aber auch Umsatzbeteiligungen oder andere kommerzielle Vereinbarungen.
Eigentlich ist das ziemlich realistisch.
Früher sprach man bei Public Chains ständig von „schneller“ und „billiger“. Aber wenn eine Chain dauerhaft von der Stiftungsgeld-Verteilung und von Subventionen lebt, um die Aufmerksamkeit aufrechtzuerhalten, dann ist zwar viel los, aber ob sie die nächsten fünf Jahre übersteht, ist eine andere Frage.
Diese Debatte wurde durch die Gebührenproblematik bei Robinhood Chain ausgelöst, doch sie berührt ein viel größeres Problem: Ist Blockchain nun eine öffentliche Infrastruktur, oder muss sie auch wie ein Unternehmen die eigene Umsatzstruktur klar durchdenken?
Ich denke jedenfalls, in Zukunft wird es zwischen Chains nicht nur darum gehen, wer billiger ist, sondern wer sich wirklich selbst tragen kann.
Was meinst du: Soll eine Public Chain weiterhin niedrige Gas-Gebühren an erste Stelle setzen oder erst einmal ihr kommerzielles Umsatzmodell zum Laufen bringen? #BNBChain #Gas费 #公链 #Web3