G20 hat gleich zu Beginn ein großes Signal gesetzt: Digitale Vermögenswerte werden nicht mehr als „Risikofaktor“ behandelt, sondern eindeutig als Innovationsinstrument gesehen, das eine breite wirtschaftliche Entwicklung anstoßen kann.

In der gemeinsamen Erklärung des vom US-Vorsitz geleiteten Treffens von Finanzminister und Notenbankpräsident ist das ganz klar formuliert: Es soll ein verantwortungsvolles, wirksames Regulierungssystem vorangetrieben werden. Dabei will man die Finanzstabilität wahren und gleichzeitig eine „klare Route“ für den Ausbau des digitalen Finanzwesens und für Innovationen bei digitalen Vermögenswerten schaffen. Außerdem wird FATF ausdrücklich genannt und gefordert, dass Rechtsordnungen mit einem großen Umfang an Aktivitäten mit virtuellen Assets die Standards zur Geldwäschebekämpfung vorrangig umsetzen.

Vom „strikten Verhindern und Abwehren“ hin zu „Weg frei, aber nur unter Einhaltung der Regeln“ – das dürfte eine der wichtigsten Richtungsänderungen in den globalen politischen Signalen der vergangenen Jahre sein. Der grenzüberschreitende Einfluss von Stablecoins, die Verlängerung der Betriebszeiten großer Zahlungssysteme und ISO 20022 werden dabei gemeinsam auf den Tisch gelegt.

Wenn die Regulierung klar ist, trauen sich die Gelder, in großem Umfang zu kommen. Als Nächstes bleibt abzuwarten, wie die einzelnen Länder die „Route“ tatsächlich ausbauen.

Hältst du das für eine erfolgreiche Umsetzung von positiven Impulsen für den Kryptomarkt – oder ist es der Start einer neuen Rundum-Sortierung?

#G20 #数字资产 #加密监管 #稳定币 #反洗钱