Heute liegt das Problem nicht bei Bitcoin

Bitcoin ist erneut in die Nähe von 77.000 US-Dollar gefallen.
Aber heute würde ich weniger auf den Chart schauen und mehr auf die Welt da draußen.

Die Brent-Ölpreise sind wieder in die Nähe von 95 US-Dollar zurückgekehrt.

Und die 10-jährigen US-Zinsen sind in den Bereich von 4,8% gestiegen.

Außerdem hat der Markt die Wetten auf eine mögliche Zinserhöhung durch die Fed wieder deutlich angezogen.

Diese Kombination bedeutet:

Öl ↑
erwartete Inflation ↑
Zinsen ↑
Liquidität ↓

Und risikobehaftete Assets spüren das.

Gestern haben die Spot-ETFs $BTC ebenfalls ungefähr verzeichnet:

−35,3 Mio. US-Dollar an Nettozuflüssen.

Das ist kein massiver Abfluss.

Aber nach dem starken Anstieg im August zeigt es, dass der Markt in eine andere Phase übergegangen ist.

Jetzt suche ich nicht nur:

„Wo ist der Support?“

Ich beobachte:

Wie viel Risiko das Finanzsystem bei gleichzeitig steigenden Zinsen und steigenden Ölpreisen absorbieren kann?

$BTC

Halten Sie das größte Risiko für Bitcoin jetzt eher für das eigene Krypto-Marktsystem oder eher für das makroökonomische Szenario?

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