🚨 Strategie wehrt sich gegen MSCI wegen Bitcoin-Treasury-Firmen

Die Strategie geht erneut auf MSCI zu.

Der Bitcoin-Treasury-Riese hat sich formell gegen den jüngsten Vorschlag von MSCI gewandt, der Unternehmen, die als Inhaber großer Mengen „nicht betriebsnotwendigen“ Vermögens eingestuft sind, von seinen globalen Indizes ausschließen könnte.

Die Strategie argumentiert, der Vorschlag sei grundsätzlich fehlerhaft und diskriminierend und könne Digital Asset Treasury (DAT)-Unternehmen wie das eigene Unternehmen unfair ins Visier nehmen.

Das größere Problem liegt hier nicht nur bei der Strategie.

Wenn Unternehmen mit nennenswerten Bitcoin-Beständen aus wichtigen Indizes entfernt werden, könnte dies potenziell die institutionelle Exponierung, passive Investmentzuflüsse und die Art und Weise beeinflussen, wie öffentliche Märkte das gesamte Bitcoin-Treasury-Modell bewerten.

Und das ist nicht das erste Mal, dass MSCI sich mit dem Thema befasst.

Dieses Jahr hatte MSCI entschieden, digitale Asset-Treasury-Unternehmen nicht direkt auszuschließen, aber erklärte, es werde eine umfassendere Prüfung von „Nicht-Betriebsunternehmen“ durchführen.

Die Strategie möchte offenbar nicht, dass der neue Rahmen zu einer Hintertür wird, um dasselbe Ergebnis zu erzielen.

Jetzt stellt sich die Frage:

Wird MSCI den Vorschlag überdenken oder müssen Bitcoin-Treasury-Unternehmen dafür kämpfen, Teil traditioneller Aktienindizes zu bleiben?

Das Ergebnis könnte wichtig sein für die zukünftige Beziehung zwischen Bitcoin und traditionellen Kapitalmärkten. 👀₿

#Bitcoin #Strategy
$BTC