Jeder beobachtet Bitcoin.

Auch das „Smart Money“ beobachtet den Anleihemarkt.

Die Renditen US-amerikanischer 10-jähriger Staatsanleihen haben gerade ihren höchsten Stand seit Januar 2025 erreicht.

Gleichzeitig bewerten die Märkte die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung der US-Notenbank (Fed) im September neu.

Warum sollten Krypto-Trader das interessieren?

Weil Bitcoin nicht im luftleeren Raum handelt.

Höhere Renditen können Kapital in Richtung traditioneller festverzinslicher Anlagen ziehen.

Höhere Zinsen können die finanziellen Rahmenbedingungen verschärfen.

Und eine straffere Liquidität kann dazu führen, dass riskantere Anlageklassen wie Krypto wesentlich schwerer nach oben zu drücken sind.

Die nächste große Bewegung bei Bitcoin könnte also gar nicht von einer Krypto-Schlagzeile kommen.

Sie könnte stattdessen von Folgendem ausgelöst werden:

Der Fed.

Den Renditen der US-Staatsanleihen.

Den Inflationsdaten.

Oder vom Dollar.

Darum würde ich diese Woche nicht nur auf den BTC-Chart schauen.

Schau dir auch den Makro-Chart an.

Krypto reagiert auf die Liquidität, bevor die meisten Menschen überhaupt realisieren, was gerade passiert.

Beobachtest du BTC – oder die Fed?

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