ETH hat in diesen zwei Wochen von 1885 auf 2535 hochgezogen und ist dann zurück auf 2450 gependelt. Ich habe eine Runde Daten durchgeschaut: Die Kursbewegung dieser Phase ähnelt BTC nicht wirklich. An der Story dieses Marktes hängen drei Erzählungen, aber jede kommt mit einem Fragezeichen.
Erstens: Die größte russische Bank Sberbank will ETH als Kredit-Sicherheiten einsetzen. Die Bank hat Vermögenswerte von 890 Milliarden US-Dollar, 100 Millionen Kunden. Nach dem 1. September tritt das neue russische Krypto-Gesetz in Kraft und wird schrittweise umgesetzt. Manche sagen: „Die Tür für 100 Millionen Kunden geöffnet“. Das ist mehr Symbolik als Substanz: Dass russische Banken ETH als Sicherheit akzeptieren, folgt demselben Logikprinzip wie BlackRock, das einen ETF aufgelegt hat—traditionelles Finanzwesen bekräftigt ETH.
Zweitens: ETH-ETFs verzeichnen seit 10 Tagen Nettozuflüsse. Am 28.8. betrug der Tageszufluss 226 Millionen, das Gesamtvolumen liegt bei 15,23 Milliarden. BlackRocks ETHA ist die Hauptkraft und kommt auf kumuliert 12,74 Milliarden. Bei BTC ist es anders: Die BTC-ETFs hatten 9 Tage lang Zuflüsse, aber am 29.8. wurde die Serie durchbrochen; es gab Nettoabflüsse von 200 Millionen. ETH zieht dagegen weiter Kapital an. Manche sagen: „Diesmal fühlt sich ETH im Vergleich zu BTC ein bisschen besser an.“ Aber es gibt auch alte Hasen, die gegensteuern: Jiang Zhuoer hat 50% ETH verkauft und Gewinn mitgenommen.
Drittens: Die Kernentwickler von Ethereum haben EIP-8141 zur „Account Abstraction“ in das Upgrade Hegotá eingeplant—von „in Erwägung ziehen“ zu „bereits terminiert“. Account Abstraction ist ein entscheidender Schritt, damit ETH zu einer „programmierbaren Währung“ wird. Doch der Wettbewerbsvorschlag EIP-8130 soll im September zuerst auf Base laufen; das Risiko einer Aufspaltung der L1/L2-Standards bleibt.
Zum Kursbild: Bei einem Spot-Preis von 2453 liegt das OI bei 1,55 Milliarden US-Dollar, die Funding-Rate bei 0,0081%—gemäßigt und eher bullisch. Im Tageschart ist es sehr klar: Am 19.8. ging es von 1905 auf den Hochpunkt von 2535 am 28.8., dann fielen die nächsten zwei Tage wieder zurück auf 2450—typischerweise ein starkes Hoch mit anschließendem Rücklauf, um Unterstützung zu suchen.
Auf der On-Chain-Seite gibt es einen Detailpunkt, der auffällt: On-Chain-Daten zeigen, dass in der vergangenen Woche netto 20.125 ETH neu emittiert wurden—die Staking-Rewards lagen bei 20.515 ETH und übertrafen das Burning um 390 ETH. ETH ist also nicht länger deflationär. Das frühere Narrative „Ultraschallgeld“ wird durch die steigende Emission verwässert.
Und noch eine Geschichte von einem On-Chain-Großinvestor: pension-usdt.eth hat zwei Monate lang Short-Positionen in ETH aufgebaut; die Positionen im Wert von 191,6 Millionen US-Dollar wurden liquidiert—Verlust von 23,93 Millionen. Dieser Trader steht insgesamt aber noch mit 17,22 Millionen im Plus: Ein Short auf ETH in dieser Marktphase ist also eine teure Wette.
2450 ist die entscheidende Schwelle: Wenn man hält, um erst bei 2535 erneut anzutreiben, und es dann bricht nach unten die Unterstützung bei 2400. BTC spielt „digitales Gold“, ETH spielt „wer braucht mich noch?“—können die drei Geschichten „Banken, ETFs, Account Abstraction“ die Bewertung bei 2500 tragen?
$ETH #Ethereum #以太坊 #Hegotá
Erstens: Die größte russische Bank Sberbank will ETH als Kredit-Sicherheiten einsetzen. Die Bank hat Vermögenswerte von 890 Milliarden US-Dollar, 100 Millionen Kunden. Nach dem 1. September tritt das neue russische Krypto-Gesetz in Kraft und wird schrittweise umgesetzt. Manche sagen: „Die Tür für 100 Millionen Kunden geöffnet“. Das ist mehr Symbolik als Substanz: Dass russische Banken ETH als Sicherheit akzeptieren, folgt demselben Logikprinzip wie BlackRock, das einen ETF aufgelegt hat—traditionelles Finanzwesen bekräftigt ETH.
Zweitens: ETH-ETFs verzeichnen seit 10 Tagen Nettozuflüsse. Am 28.8. betrug der Tageszufluss 226 Millionen, das Gesamtvolumen liegt bei 15,23 Milliarden. BlackRocks ETHA ist die Hauptkraft und kommt auf kumuliert 12,74 Milliarden. Bei BTC ist es anders: Die BTC-ETFs hatten 9 Tage lang Zuflüsse, aber am 29.8. wurde die Serie durchbrochen; es gab Nettoabflüsse von 200 Millionen. ETH zieht dagegen weiter Kapital an. Manche sagen: „Diesmal fühlt sich ETH im Vergleich zu BTC ein bisschen besser an.“ Aber es gibt auch alte Hasen, die gegensteuern: Jiang Zhuoer hat 50% ETH verkauft und Gewinn mitgenommen.
Drittens: Die Kernentwickler von Ethereum haben EIP-8141 zur „Account Abstraction“ in das Upgrade Hegotá eingeplant—von „in Erwägung ziehen“ zu „bereits terminiert“. Account Abstraction ist ein entscheidender Schritt, damit ETH zu einer „programmierbaren Währung“ wird. Doch der Wettbewerbsvorschlag EIP-8130 soll im September zuerst auf Base laufen; das Risiko einer Aufspaltung der L1/L2-Standards bleibt.
Zum Kursbild: Bei einem Spot-Preis von 2453 liegt das OI bei 1,55 Milliarden US-Dollar, die Funding-Rate bei 0,0081%—gemäßigt und eher bullisch. Im Tageschart ist es sehr klar: Am 19.8. ging es von 1905 auf den Hochpunkt von 2535 am 28.8., dann fielen die nächsten zwei Tage wieder zurück auf 2450—typischerweise ein starkes Hoch mit anschließendem Rücklauf, um Unterstützung zu suchen.
Auf der On-Chain-Seite gibt es einen Detailpunkt, der auffällt: On-Chain-Daten zeigen, dass in der vergangenen Woche netto 20.125 ETH neu emittiert wurden—die Staking-Rewards lagen bei 20.515 ETH und übertrafen das Burning um 390 ETH. ETH ist also nicht länger deflationär. Das frühere Narrative „Ultraschallgeld“ wird durch die steigende Emission verwässert.
Und noch eine Geschichte von einem On-Chain-Großinvestor: pension-usdt.eth hat zwei Monate lang Short-Positionen in ETH aufgebaut; die Positionen im Wert von 191,6 Millionen US-Dollar wurden liquidiert—Verlust von 23,93 Millionen. Dieser Trader steht insgesamt aber noch mit 17,22 Millionen im Plus: Ein Short auf ETH in dieser Marktphase ist also eine teure Wette.
2450 ist die entscheidende Schwelle: Wenn man hält, um erst bei 2535 erneut anzutreiben, und es dann bricht nach unten die Unterstützung bei 2400. BTC spielt „digitales Gold“, ETH spielt „wer braucht mich noch?“—können die drei Geschichten „Banken, ETFs, Account Abstraction“ die Bewertung bei 2500 tragen?
$ETH #Ethereum #以太坊 #Hegotá
