Je länger ich mir die Validatorkoönung @Dusk angesehen habe, desto interessanter wurde eine dieser Widersprüche für mich: Das Ergebnis muss reproduzierbar sein, aber künftige Teilnehmende dürfen nicht zu früh vorhersehbar sein.

Genau dort spielt der Seed eine Rolle. Dusk aktualisiert den Seed aus der Signatur des aktuellen Blockgenerators über den vorherigen Seed, dann verwendet es diesen sich entwickelnden Wert im deterministischen Auswahlprozess. Sobald die erforderlichen Informationen vorliegen, kann jede Person das Ergebnis unabhängig reproduzieren. Aber vorher sollten künftige Auswahlen nicht einfach berechenbar sein.

Ich mag diese Unterscheidung, weil deterministisch nicht zwangsläufig vorhersagbar bedeutet.

Trotzdem lenkt es meinen Fokus auf den Seed selbst. Wenn die Auswahl des künftigen Komitees von einer nicht vorhersagbaren Eingabe abhängt, dann werden die Annahmen darüber, wie diese Eingabe erzeugt wird, Teil des Sicherheitsmodells.

Also frage ich mich: Trifft die gestaffelte (seeded) Sortition von Dusk das richtige Gleichgewicht zwischen Reproduzierbarkeit und Unvorhersagbarkeit, oder wird der Seed zu einer Sicherheitsgrenze, die genauso viel Prüfung verdient wie der Auswahlalgorithmus selbst?
$DUSK
$BTR
$BTW
@Dusk #dusk
🧐 Was ist die zentrale Herausforderung bei Dusk’ seeded Sortition?
🔄 Reproducible selection
0%
🎲 Unpredictable selection
34%
⚖️ Both equally
33%
🔐 Seed security
33%
3 Stimmen • Abstimmung beendet