Die Philly-Fed-Services sind gerade ziemlich deutlich umgeschwenkt. Der Index fiel von +7,4 auf -10,6 im August. Neue Aufträge drehten ins Negative (-10,1 nach +12,5). Die Beschäftigung kühlte stark ab (+2,1 gegenüber +12,4).

Inzwischen steigen die von den Unternehmen gezahlten Preise weiter bei +29,2.

Die Nachfrage lässt also nach, die Einstellungen verlangsamen sich – aber die Kostendrucke werden nicht weniger. Das ist dieses unangenehme Zwischenfeld, in dem die Fed weniger gute Optionen hat.

Die Services waren zuletzt die letzte tragende Säule dieser Wirtschaft. Wenn die ins Wanken gerät, merken die Menschen das.