Ich habe diese Woche etwas Zeit damit verbracht, die Vorfallnotizen von @Dusk nach der Brückenpause durchzugehen, und eine Zeile ist mir mehr im Kopf geblieben als die Schlagzeile. Neben dem Deaktivieren der kompromittierten Adressen hat das Team eine Web-Wallet-Empfänger-Blockliste durchgesetzt, um Überweisungen an bekannte sanktionierte oder anderweitig markierte Adressen zu stoppen. Kleine Einzelheit, leicht zu übersehen.
Aber es ist die Art von Detail, die dir still und leise verrät, wofür $DUSK eigentlich gebaut ist. Eine Privacy-Chain mit einer Empfänger-Blockliste ist kein Widerspruch, sondern die ganze These. Vertraulich per Default, konform, wenn es sein muss. Ich hätte diese Argumentation Dutzende Male gelesen, ohne wirklich zu erfassen, wie das in der Praxis aussieht – mitten im Vorfall, unter Druck.
Was mich nicht überrascht hat, war die Geschwindigkeit der Eindämmung, sondern dass die Reaktion auf derselben Logik zur selektiven Offenlegung beruhte, für die das Protokoll ausgelegt ist. Nicht erst im Nachhinein aufgesetzt.
Ich kann immer noch nicht sagen, ob das eine Stärke ist, in die sie noch stärker gehen werden, oder nur eine einmalige Reaktion auf eine schlechte Woche.
#dusk @Dusk
Aber es ist die Art von Detail, die dir still und leise verrät, wofür $DUSK eigentlich gebaut ist. Eine Privacy-Chain mit einer Empfänger-Blockliste ist kein Widerspruch, sondern die ganze These. Vertraulich per Default, konform, wenn es sein muss. Ich hätte diese Argumentation Dutzende Male gelesen, ohne wirklich zu erfassen, wie das in der Praxis aussieht – mitten im Vorfall, unter Druck.
Was mich nicht überrascht hat, war die Geschwindigkeit der Eindämmung, sondern dass die Reaktion auf derselben Logik zur selektiven Offenlegung beruhte, für die das Protokoll ausgelegt ist. Nicht erst im Nachhinein aufgesetzt.
Ich kann immer noch nicht sagen, ob das eine Stärke ist, in die sie noch stärker gehen werden, oder nur eine einmalige Reaktion auf eine schlechte Woche.
#dusk @Dusk

