Ich habe den Abend damit verbracht, verschiedene Dashboards zu vergleichen, statt die TVL-Daten auf einer Registerkarte und die Settlement-Daten auf einer anderen zu entspannen. Die Lücke zwischen den beiden Zahlen ließ mir keine Ruhe.
TVL zeigt nur, wie viel Wert oder wie viele Assets gesperrt oder tokenisiert sind. Es sagt uns nicht, ob sich diese Assets tatsächlich bewegen oder genutzt werden. Wenn ein Projekt $500 Mio. in tokenisierten Assets hat, aber nur $8 Mio. im monatlichen Settlement, kann das ziemlich still wirken, fast inaktiv. Andererseits könnten $150 Mio. an Assets mit $30 Mio. im wiederkehrenden Settlement ein stärkeres Zeichen für echte Nutzung sein – auch wenn das Volumen kleiner ist.
Hier wird Dusk Trade wichtiger als nur die Emissionszahlen. Jeder kann Assets prägen. Das entscheidende Signal ist, ob diese Assets tatsächlich wiederholt gehandelt und anschließend abgerechnet werden.
Dann gibt es noch die Datenschutzseite. Früher dachte ich, Dusk funktioniere wie Monero, mit vollständiger Anonymität. Aber Hedgers ZK-Ansatz scheint anders zu sein: Sensible Informationen können privat bleiben, während das System dennoch prüfbar (auditable) ist. Der Vorfall mit der Bridge und das Blockieren von Adressen hat mich darüber nachdenken lassen, ob markierte Adressen weiterhin identifiziert werden können – ist Dusk’s Datenschutz so gestaltet, dass er gezielt (selektiv) ist?
Vielleicht sollten wir also weniger darauf achten, wie viel Wert gesperrt ist, und mehr darauf, was tatsächlich abgerechnet wird: wie oft es sich bewegt und wer es sehen oder bei Bedarf eingreifen kann.
#dusk $DUSK @Dusk
TVL zeigt nur, wie viel Wert oder wie viele Assets gesperrt oder tokenisiert sind. Es sagt uns nicht, ob sich diese Assets tatsächlich bewegen oder genutzt werden. Wenn ein Projekt $500 Mio. in tokenisierten Assets hat, aber nur $8 Mio. im monatlichen Settlement, kann das ziemlich still wirken, fast inaktiv. Andererseits könnten $150 Mio. an Assets mit $30 Mio. im wiederkehrenden Settlement ein stärkeres Zeichen für echte Nutzung sein – auch wenn das Volumen kleiner ist.
Hier wird Dusk Trade wichtiger als nur die Emissionszahlen. Jeder kann Assets prägen. Das entscheidende Signal ist, ob diese Assets tatsächlich wiederholt gehandelt und anschließend abgerechnet werden.
Dann gibt es noch die Datenschutzseite. Früher dachte ich, Dusk funktioniere wie Monero, mit vollständiger Anonymität. Aber Hedgers ZK-Ansatz scheint anders zu sein: Sensible Informationen können privat bleiben, während das System dennoch prüfbar (auditable) ist. Der Vorfall mit der Bridge und das Blockieren von Adressen hat mich darüber nachdenken lassen, ob markierte Adressen weiterhin identifiziert werden können – ist Dusk’s Datenschutz so gestaltet, dass er gezielt (selektiv) ist?
Vielleicht sollten wir also weniger darauf achten, wie viel Wert gesperrt ist, und mehr darauf, was tatsächlich abgerechnet wird: wie oft es sich bewegt und wer es sehen oder bei Bedarf eingreifen kann.
#dusk $DUSK @Dusk
