Mittags beim Zustellessen gehockt und im Kopf nur noch damit beschäftigt, dass es am Nachmittag um @TermMax geht: den Airdrop checken. Blind vermute ich, nach so langer Zeit wird es jetzt endlich etwas zu verkünden geben. Ich habe mir privat ein paar Zahlen zurechtgelegt: Aktuell liegt die Marktkapitalisierung bei ungefähr 180 Millionen US-Dollar, die Gesamtmenge bei 1 Milliarde, 1% Anteil ist rund 1,8 Millionen U wert. In der vorherigen Booster-Phase gingen davon 0,2% weg; selbst wenn Alpha in dieser Runde volle 0,8% bekommt, läge der Gesamt-Preis-Pool nur bei etwa 1,44 Millionen U. Wenn man das auf 50.000 Leute verteilt, kommt pro Person nur so um die 30 U fürs Schweinchen-für-ein-schickes-Bowl-Abendessen raus. Ich hoffe, dass das Ganze eine hohe Einstiegshürde hat und am Ende ein dickes Los bringt!

Demnach sieht es so aus: Solange die Alpha-Punkte den Schwellenbereich von 200 bis 220 schaffen, gibt es wirklich keinen Grund mehr, weiter auf Teufel komm raus hart durchzuziehen. Außerdem sind die aktuellen Daten so stark „gevolvelt“: TVL knackt die 90 Millionen, 1,5 Millionen registrierte Wallets, und die tägliche Aktivitität liegt bei rund 90.000. Bei so einer riesigen Basis ist es völlig nachvollziehbar, wenn die Offiziellen am Ende Alpha nur 0,5% der Quote geben—den Erwartungswert muss man dann eben sauber im Blick behalten.

Ich stelle die „Wolle“ mal hinten an; was ich mehr im Blick habe, ist das Fundament des Produkts. Durchs harte Reinschauen in die Doku habe ich erst gemerkt, wie groß die Ambitionen sind. Sie nehmen nämlich eine Summe von $BTC Krediten und zerschneiden sie mittels FT und XT in voneinander unabhängige Rendite- und Laufzeit-Zertifikate. Noch geiler: Limit-Orders. Mit $ETH als Kredit kann man direkt die niedrigste Rendite-Untergrenze als Order einhängen—und der Kreditnehmer kann gleichzeitig die Kostengrenze hart verteidigen. Das ist im Grunde, als würde man dem On-Chain-Kapital einen Marktplatz zum „Zusammenbringen“ bauen, damit das Geld selbst gegeneinander spielt.

Aber egal welches Finanzmodell: Letztlich muss alles auf „Liquidität“ basieren. Wenn die Orders am Book nur krümelig dünn sind, ist die Mechanik selbst dann nur Self-Entertainment. Wenn dieser Airdrop-Zirkus erst mal vorbei ist, setze ich mich mit einem kleinen Stühlchen hin und stiere auf die Dicke der Order-Wand, auf den Slip/Friktionskosten beim Ausführen—und darauf, ob der XT-Kurs wirklich die Stimmung des Marktes widerspiegelt. Und wie viel man am Ende tatsächlich bekommt? Ich liege lieber flach und rät nicht mehr herum: einfach Wallet an, Blind-Box öffnen—das extra ausgezahlte echte Geld auf dem Konto ist die einzige Wahrheit.

#termmax 25 zeigt, wer gewinnt!