#termmax @TermMax
Wenn eine Gruppe eine Rechnung aufteilt, fällt mir immer wieder dasselbe auf: Der Endbetrag ist entscheidend, aber wer jetzt zahlt und wer später zahlt, verändert, wie fair sich das Ganze anfühlt.

Etwa so schaue ich auch auf @TermMax tokenomics. Die feste Obergrenze von 1 Milliarde TMX ist leicht zu merken. Der schwierigere Teil ist, wie sich diese Versorgung im Laufe der Zeit durch verschiedene Gruppen bewegt. Das Whitepaper weist 29% für Ökosystem-/Entwickler-Zuschüsse aus, 28% für Seed-Investoren, 15% für das Team und 15% für Protokoll-Verteilungsprogramme; der Rest geht an Treasury, Berater und Liquidität.

Mich interessiert vor allem der Zeitpunkt. Seed-Investoren haben einen 12-monatigen Cliff, gefolgt von einer linearen Vesting-Phase über 24 Monate. Auch Team- und Berater-Zuteilungen warten erst 12 Monate und werden dann über 30 Monate freigegeben. Währenddessen hat die Protokollverteilung keinen Cliff, und die Ökosystem-Zuteilung ist für eine längerfristige Entwicklung und Integrationen gedacht.

Darum sehe ich @TermMax-Tokenomics nicht als Prozentwerte in einem Kreisdiagramm. Ich sehe ein Abstimmungs-Experiment. Unterschiedliche Gruppen erhalten zu unterschiedlichen Zeitpunkten Zugang, und irgendwie müssen diese Anreize tatsächlich zu einer echten Protokollbeteiligung führen – statt zu Aktivitäten, die verschwinden, wenn die Ausschüttungen langsamer werden.

Das ist die unbequeme Frage für #TermMax: Nachdem die Anreize ihre Arbeit getan haben – wer hat dann noch einen Grund zu bleiben?

Für mich wird das mehr über das Token-Design von TermMax aussagen als die 1 Milliarde jemals könnte......

$ACE $ONG $BNB