Zunächst ging ich davon aus, dass der festverzinsliche Markt von TermMax vor allem dazu dient, die Kreditkosten planbar zu machen. Doch je genauer ich mir seine FT/XT-Struktur ansah, desto mehr fiel mir auf, dass der Zinssatz nicht wirklich als eigenständige Zahl behandelt wird. TermMax trennt den Kapital- vom Zinsanteil, sodass beide als zusammengehörige Teile derselben Position gehandelt werden können. Was dabei mein Interesse geweckt hat, ist die Abhängigkeit, die das für die Liquidität erzeugt. Ein Trader wählt nicht nur einen Zinssatz. Er betritt einen Markt, in dem die Ökonomie dieses Zinssatzes über die Beziehung zwischen zwei Vermögenswerten ausgedrückt wird. Wenn die Liquidität zwischen ihnen ungleich wird, kann es schwieriger werden, die Position sauber zu bewerten oder zu handeln. Das Spannende ist: Eine Festzins-Exposure nimmt die Market-Making-Einschränkungen nicht weg. Es scheint, als würden einige davon in die Struktur der Position selbst verlagert. Vielleicht ist das einfach der Preis dafür, dass Laufzeit und Zins expliziter werden. Vielleicht lautet die eigentliche Frage also nicht, ob der Zinssatz fix ist, sondern wie gut der Markt diesen fixen Zinssatz tragen kann.

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