In letzter Zeit ist die Krypto-Community in Vietnam wieder in Aufregung geraten, weil es Fälle gibt, in denen Banken Konten nach dem Cash-out über P2P gesperrt haben. Das ist nichts Neues, aber jedes Mal, wenn es auftaucht, bringt es sehr viele unter euch ins Schwanken.

Ich habe schon sehr viele Fälle gelesen, bei denen Banken Konten gesperrt haben, wenn über P2P gehandelt wurde.
Die häufigste Ursache ist, dass die Bank den Geldfluss verdächtigt, den man vom Handelspartner erhält, weil er möglicherweise mit Betrug, Geldwäsche oder sonstigen Auffälligkeiten in Verbindung steht.

Falls es euch aus Versehen trifft und euer Konto gesperrt wird, nehmt bitte Ausweisdokumente + Nachweise der Transaktionen mit und geht direkt zur Bank, um euch zu erklären.

Binance hat außerdem einen sicheren Ablauf für P2P-Transaktionen sowie sehr detaillierte Warnhinweise veröffentlicht.

Wegen der vielen Informationen kann man das zwar vergessen, aber man darf die Regeln nicht außer Acht lassen:

Wählt seriöse Händler.
Zahlungsdetails müssen mit den Order-Details übereinstimmen.
Keine Transaktionen außerhalb der Plattform.
Bewahrt alle Nachweise der Transaktionen auf.
Wenn es Probleme gibt, meldet das bei Binance.

Ich verwende oft ein eigenes Bankkonto nur für P2P-Transaktionen und halte mich immer strikt an den Prozess. Ich mache das, um den Geldfluss besser zu kontrollieren und Risiken bei P2P-Transaktionen zu reduzieren.

Ich wünsche euch allen sichere P2P-Transaktionen.
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