Ein Unternehmen möchte nachweisen, dass es sich für eine Investition qualifiziert.
Ein Investor möchte seine Eignung nachweisen.
Eine Finanzinstitution möchte die Einhaltung überprüfen.
In allen drei Fällen ist das Ziel dasselbe:
Nachweisen, was notwendig ist. Nicht alles offenlegen.
Genau da, denke ich, verfehlen viele Diskussionen über Blockchain den Punkt.
Wir haben jahrelang Transparenz als die Standardantwort auf Vertrauen behandelt. Aber im Finanzwesen entsteht Vertrauen nicht immer dadurch, dass jede Einzelheit öffentlich gemacht wird.
Manchmal entsteht Vertrauen dadurch, dass man eine Behauptung verifizieren kann, ohne die Informationen dahinter preiszugeben.
Das ist ein subtiler Unterschied, aber ein wichtiger.
Was mich an @Dusk besonders angesprochen hat, ist, dass es von dieser finanziellen Realität ausgeht. Anstatt anzunehmen, dass jeder Smart Contract in voller öffentlicher Sicht operieren sollte, ist #Dusk für finanzielle Anwendungen entworfen, bei denen Vertraulichkeit genauso wichtig sein kann wie die Verifikation.
Sein Confidential Security Contract (XSC)-Standard unterstützt vertrauliche Smart Contracts und zielt darauf ab, Privatsphäre als festen Bestandteil in die Ausführung finanzieller Logik einzubauen.
Natürlich garantiert allein die Technologie keine Akzeptanz. Finanzinstitutionen und Märkte brauchen weiterhin Lösungen, die zu echten Arbeitsabläufen passen.
Aber die große Idee lohnt sich, darüber nachzudenken:
Die Zukunft finanzieller Blockchains könnte nicht dadurch definiert werden, wie viel Daten sie offenlegen können.
Sie könnte dadurch definiert werden, wie präzise sie entscheiden können, was nachgewiesen werden muss – und was nie erst öffentlich sein sollte.
#dusk $DUSK @Dusk
$DUSK
Ein Investor möchte seine Eignung nachweisen.
Eine Finanzinstitution möchte die Einhaltung überprüfen.
In allen drei Fällen ist das Ziel dasselbe:
Nachweisen, was notwendig ist. Nicht alles offenlegen.
Genau da, denke ich, verfehlen viele Diskussionen über Blockchain den Punkt.
Wir haben jahrelang Transparenz als die Standardantwort auf Vertrauen behandelt. Aber im Finanzwesen entsteht Vertrauen nicht immer dadurch, dass jede Einzelheit öffentlich gemacht wird.
Manchmal entsteht Vertrauen dadurch, dass man eine Behauptung verifizieren kann, ohne die Informationen dahinter preiszugeben.
Das ist ein subtiler Unterschied, aber ein wichtiger.
Was mich an @Dusk besonders angesprochen hat, ist, dass es von dieser finanziellen Realität ausgeht. Anstatt anzunehmen, dass jeder Smart Contract in voller öffentlicher Sicht operieren sollte, ist #Dusk für finanzielle Anwendungen entworfen, bei denen Vertraulichkeit genauso wichtig sein kann wie die Verifikation.
Sein Confidential Security Contract (XSC)-Standard unterstützt vertrauliche Smart Contracts und zielt darauf ab, Privatsphäre als festen Bestandteil in die Ausführung finanzieller Logik einzubauen.
Natürlich garantiert allein die Technologie keine Akzeptanz. Finanzinstitutionen und Märkte brauchen weiterhin Lösungen, die zu echten Arbeitsabläufen passen.
Aber die große Idee lohnt sich, darüber nachzudenken:
Die Zukunft finanzieller Blockchains könnte nicht dadurch definiert werden, wie viel Daten sie offenlegen können.
Sie könnte dadurch definiert werden, wie präzise sie entscheiden können, was nachgewiesen werden muss – und was nie erst öffentlich sein sollte.
#dusk $DUSK @Dusk
$DUSK
