Ich habe mir den neuen Alpha-Markt von TermMax V2 angesehen, und eine Zeile ist mir ins Auge gefallen:
„Liquidationsfreie Hebelwirkung.“
Auf den ersten Blick klingt das fast widersprüchlich.
Hebelwirkung bedeutet normalerweise Sicherheit, Health-Faktoren, Margin Calls und Liquidationen.
TermMax geht stattdessen einen anderen Weg.
Anstatt zuzulassen, dass Verluste dein Sicherheitenkonto auffressen, verwendet Alpha eine vorausbezahlte Prämie.
Für einen Long kaufst du einen Call.
Für einen Short kaufst du eine Put.
Diese Prämie wird bezahlt, wenn die Position eröffnet wird — und TermMax definiert sie als den maximal möglichen Verlust der Position.
Wenn sich der Trade also gegen dich bewegt, gibt es keine Liquidations-Kaskade.
Du verlierst die Prämie.
Das verändert die Risikorechnung komplett.
Bei traditionellen gehebelten Positionen:
→ der Nachteil kann sich ausweiten, bis die Sicherheit liquidiert wird
→ die Zeit bis zur Liquidation ist entscheidend
→ Volatilität kann dich aus der Position drängen
Mit Alpha:
→ die Kosten sind im Voraus bekannt
→ der maximale Verlust ist im Voraus bekannt
→ es gibt keinen Margin Call
→ die Position kann weiterhin einen gehebelten Aufwärtspotenzial haben
Aber es gibt einen wichtigen Interessenkonflikt.
„Liquidationsfrei“ heißt nicht „günstige Hebelwirkung“.
Du bezahlst effektiv dafür, dass du das Aufwärtspotenzial behalten kannst, während du eine harte Obergrenze für den Nachteil setzt.
Daher lautet die Frage, die ich stellen würde, nicht:
„Ist liquidationsfreie Hebelwirkung sicherer?“
Sondern:
Wie viel bezahle ich für diese Gewissheit?
Diese Prämie ist die Zahl, die ich mir ansehen würde, bevor ich mir das Hebel-Verhältnis anschaue.
Denn TermMax hat das Risiko nicht entfernt.
Es hat nur seine Form verändert.
#termmax @TermMax