SEC schlägt $75M Krypto-Finanzierungsbefreiung vor.
Die US-amerikanische SEC hat neue Regeln vorgeschlagen, die geeigneten Krypto-Projekten einen deutlich leichteren Weg zur Kapitalbeschaffung eröffnen könnten. Im vorgeschlagenen Rahmen könnten qualifizierende Projekte bis zu 75 Millionen US-Dollar aufbringen, ohne eine vollständige SEC-Registrierung durchlaufen zu müssen, was möglicherweise eine wesentlich klarere Finanzierungsroute für die Branche schafft.
Der Vorschlag skizziert drei Stufen: Projekte könnten bis zu 5 Mio. US-Dollar über vier Jahre aufbringen, während größere Angebote innerhalb von 12 Monaten 20 Mio. oder 75 Mio. US-Dollar erreichen könnten. Je höher die aufgebrachte Summe, desto stärker die Offenlegungspflichten: Die Stufe von 75 Mio. US-Dollar erfordert geprüfte Finanzunterlagen. Öffentliche Werbung wäre ebenfalls zulässig, obwohl bestimmte Grenzen für die Teilnahme von Privatanlegern gelten könnten.
Doch der interessanteste Teil geht über die reine Kapitalbeschaffung hinaus. Die SEC schlägt einen Prozess vor, in dessen Rahmen ein qualifizierendes Token, das ursprünglich zur Entwicklung über ein Wertpapierangebot finanziert wurde, später möglicherweise von diesem Angebot getrennt werden kann. Wenn ein Projekt seine erforderlichen Verpflichtungen erfüllt und die Bedingungen einhält, könnten künftige Transaktionen mit dem Token potenziell außerhalb der bundesweiten Aufsicht für Wertpapiere fallen.
Der Vorschlag ist noch nicht final. Nach der Veröffentlichung im Federal Register beginnt eine 60-tägige öffentliche Kommentierungsphase, in der die Branche die Möglichkeit hat, sich einzubringen. Sollte er übernommen werden, könnte der Rahmen für die Krypto-Finanzierung in den USA einen großen Wandel bedeuten: Projekte erhielten einen definierten Weg zur Kapitalbeschaffung, während sich möglicherweise gleichzeitig ein späterer Pfad eröffnen könnte, über den Token außerhalb traditioneller Wertpapierregeln betrieben werden können. $BTC $ETH
#Macro Insights# #Crypto #BTC Price Analysis#
Die US-amerikanische SEC hat neue Regeln vorgeschlagen, die geeigneten Krypto-Projekten einen deutlich leichteren Weg zur Kapitalbeschaffung eröffnen könnten. Im vorgeschlagenen Rahmen könnten qualifizierende Projekte bis zu 75 Millionen US-Dollar aufbringen, ohne eine vollständige SEC-Registrierung durchlaufen zu müssen, was möglicherweise eine wesentlich klarere Finanzierungsroute für die Branche schafft.
Der Vorschlag skizziert drei Stufen: Projekte könnten bis zu 5 Mio. US-Dollar über vier Jahre aufbringen, während größere Angebote innerhalb von 12 Monaten 20 Mio. oder 75 Mio. US-Dollar erreichen könnten. Je höher die aufgebrachte Summe, desto stärker die Offenlegungspflichten: Die Stufe von 75 Mio. US-Dollar erfordert geprüfte Finanzunterlagen. Öffentliche Werbung wäre ebenfalls zulässig, obwohl bestimmte Grenzen für die Teilnahme von Privatanlegern gelten könnten.
Doch der interessanteste Teil geht über die reine Kapitalbeschaffung hinaus. Die SEC schlägt einen Prozess vor, in dessen Rahmen ein qualifizierendes Token, das ursprünglich zur Entwicklung über ein Wertpapierangebot finanziert wurde, später möglicherweise von diesem Angebot getrennt werden kann. Wenn ein Projekt seine erforderlichen Verpflichtungen erfüllt und die Bedingungen einhält, könnten künftige Transaktionen mit dem Token potenziell außerhalb der bundesweiten Aufsicht für Wertpapiere fallen.
Der Vorschlag ist noch nicht final. Nach der Veröffentlichung im Federal Register beginnt eine 60-tägige öffentliche Kommentierungsphase, in der die Branche die Möglichkeit hat, sich einzubringen. Sollte er übernommen werden, könnte der Rahmen für die Krypto-Finanzierung in den USA einen großen Wandel bedeuten: Projekte erhielten einen definierten Weg zur Kapitalbeschaffung, während sich möglicherweise gleichzeitig ein späterer Pfad eröffnen könnte, über den Token außerhalb traditioneller Wertpapierregeln betrieben werden können. $BTC $ETH
#Macro Insights# #Crypto #BTC Price Analysis#