Ich habe TermMax geöffnet und dachte zuerst: Wozu braucht DeFi noch ein weiteres Lending-Protokoll?
Dann habe ich ihren Ansatz bei den Zinsen gesehen.
In den meisten DeFi-Lending-Szenarien ist der Zinssatz variabel. Heute vielleicht 8%, und dann ändert er sich mit dem Markt.
Ein einfaches Beispiel: ein Darlehen über 10.000 $ für 90 Tage.
Bei 8% p.a. betragen die Zinsen ≈ 197 $.
Bei 14% — schon ≈ 345 $.
Der Unterschied — fast 148 $ nur durch die Änderung des Zinssatzes.
TermMax versucht, genau dieses Problem mit fixed-rate lending zu lösen: Der Zinssatz und die Laufzeit werden im Voraus festgelegt.
Für Lender bedeutet das eine besser planbare Rendite, für Borrower — die Kosten des Kapitals transparenter.
Aber das Spannende ist, dass TermMax darum herum nicht nur „noch einen Lending-Pool“ baut, sondern ein ganzes System aus fixed-rate Positionen, Laufzeiten und dem Handel damit.
Deshalb ist für mich die wichtigste Frage gerade nicht „Brauchen wir noch einen DeFi-Lender?“, sondern:
Kann fixed-rate credit ein eigener Standard im DeFi werden?
Und würdet ihr 8% fixed für 90 Tage wählen oder eine Floating-Rate, wenn der Startzins niedriger ist?
#termmax @TermMax