Ich kümmere mich auch nicht mehr so sehr um die große APY-Zahl in Fixed-Rate-Märkten.
Nicht, weil die Rendite unwichtig wäre.
Sondern weil sie den Teil verdecken kann, der eigentlich zählt: wo die Liquidität auf der Kurve sitzt.
Das beobachte ich bei TermMax.
Ein Markt kann 11% anzeigen.
Okay.
Aber wie viel Kapital kann tatsächlich 11% bekommen?
Das ist eine ganz andere Frage.
TermMax verteilt die Liquidität auf unterschiedliche Zinsniveaus. Wenn Orders ausgeführt werden, ändert sich die verfügbare Tiefe und der Kurs wandert entlang der Kurve.
So kann ein Markt so aussehen:
Erste 20k$ → 12,5%
Nächste 80k$ → 11,3%
Nächste 200k$ → 9,8%
Plötzlich sagt dir „12,5% APY“ nicht mehr viel darüber, was du mit einer größeren Positionsgröße tatsächlich verdienen kannst.
Deshalb finde ich TermMax interessant.
Es geht nicht nur um:
„Welcher Zinssatz ist verfügbar?“
Sondern darum:
„Welcher Zinssatz ist bei dieser Tiefe verfügbar?“
Und dann gibt es noch die Laufzeit.
10% fix für 30 Tage ist nicht dasselbe wie 10% für 180 Tage.
Dein Kapital ist länger gebunden.
Die Sicherheit hat mehr Zeit, sich zu bewegen.
Der ganze Trade hat mehr Zeit, um gutzugehen – oder schief.
Da ist noch ein Detail, das viele übersehen:
Auch Liquidations-Liquidität ist wichtig.
Eine Position kann zwar überbesichert sein, aber es kann trotzdem chaotisch werden, wenn die Sicherheit sich nur schwer wieder in das Schuldtitel-Asset zurückverwandeln lässt.
Deshalb betrachte ich einen TermMax-Markt nicht nur als:
„Das ist die Rendite.“
Ich sehe ihn als:
„Das ist die Rendite, die Tiefe, die Laufzeit, die Sicherheiten und der Ausstieg.“
Je mehr ich ihn beobachte, desto mehr denke ich, dass das APY fast die unspannendste Zahl auf dem Bildschirm ist.
Die Kurve zeigt dir, wer wirklich bereit ist zu handeln.
Die Tiefe zeigt dir, wie viel.
Die Laufzeit zeigt dir, wie lange.
Das APY ist nur die Zahl, die zuerst jeder bemerkt.
#termmax @TermMax
Nicht, weil die Rendite unwichtig wäre.
Sondern weil sie den Teil verdecken kann, der eigentlich zählt: wo die Liquidität auf der Kurve sitzt.
Das beobachte ich bei TermMax.
Ein Markt kann 11% anzeigen.
Okay.
Aber wie viel Kapital kann tatsächlich 11% bekommen?
Das ist eine ganz andere Frage.
TermMax verteilt die Liquidität auf unterschiedliche Zinsniveaus. Wenn Orders ausgeführt werden, ändert sich die verfügbare Tiefe und der Kurs wandert entlang der Kurve.
So kann ein Markt so aussehen:
Erste 20k$ → 12,5%
Nächste 80k$ → 11,3%
Nächste 200k$ → 9,8%
Plötzlich sagt dir „12,5% APY“ nicht mehr viel darüber, was du mit einer größeren Positionsgröße tatsächlich verdienen kannst.
Deshalb finde ich TermMax interessant.
Es geht nicht nur um:
„Welcher Zinssatz ist verfügbar?“
Sondern darum:
„Welcher Zinssatz ist bei dieser Tiefe verfügbar?“
Und dann gibt es noch die Laufzeit.
10% fix für 30 Tage ist nicht dasselbe wie 10% für 180 Tage.
Dein Kapital ist länger gebunden.
Die Sicherheit hat mehr Zeit, sich zu bewegen.
Der ganze Trade hat mehr Zeit, um gutzugehen – oder schief.
Da ist noch ein Detail, das viele übersehen:
Auch Liquidations-Liquidität ist wichtig.
Eine Position kann zwar überbesichert sein, aber es kann trotzdem chaotisch werden, wenn die Sicherheit sich nur schwer wieder in das Schuldtitel-Asset zurückverwandeln lässt.
Deshalb betrachte ich einen TermMax-Markt nicht nur als:
„Das ist die Rendite.“
Ich sehe ihn als:
„Das ist die Rendite, die Tiefe, die Laufzeit, die Sicherheiten und der Ausstieg.“
Je mehr ich ihn beobachte, desto mehr denke ich, dass das APY fast die unspannendste Zahl auf dem Bildschirm ist.
Die Kurve zeigt dir, wer wirklich bereit ist zu handeln.
Die Tiefe zeigt dir, wie viel.
Die Laufzeit zeigt dir, wie lange.
Das APY ist nur die Zahl, die zuerst jeder bemerkt.
#termmax @TermMax
