Was wäre, wenn die Frage „Finanzen auf einer Blockchain zu bringen“ nicht in erster Linie ein Skalierungsproblem ist –
sondern ein Designproblem?
Eine Finanzanwendung kann sensible Informationen nicht immer so behandeln wie eine gewöhnliche On-Chain-Anwendung.
Damit ändert sich die Frage.
Statt zu fragen, „Können wir Finanzanwendungen auf eine Blockchain bringen?“
halte ich die viel spannendere Frage für diese:
„Wofür sollte die Blockchain selbst entworfen sein, wenn Finanzen der Anwendungsfall sind?“
Genau dort hat Dusk meine Aufmerksamkeit erregt.
Dusk ist eine Layer-1, die auf Finanzanwendungen ausgerichtet ist und mit vertraulichen Smart Contracts durch seinen Confidential Security Contract (XSC)-Standard unterstützt.
Und dieser Fokus ist wichtig.
Denn Vertraulichkeit sollte nicht zwangsläufig etwas sein, das man erst nach dem Aufbau der Infrastruktur „draufsetzt“. Wenn Finanzanwendungen unterschiedliche Anforderungen haben, können diese Anforderungen beeinflussen, wie die zugrunde liegende Blockchain überhaupt erst entworfen wird.
Das ist die interessante Idee, die ich aus Dusk mitnehme.
Nicht einfach „Blockchain + Privatsphäre“.
Sondern ein anderer Ausgangspunkt:
Zuerst mit dem finanziellen Problem beginnen und dann die Infrastruktur darum herum entwerfen.
Natürlich ist ein starkes Design nur der Anfang. Der echte Test ist, ob dieser Ansatz sich in tatsächlichen Finanz-Workflows als nützlich erweist.
Aber genau das macht Dusk so spannend, um es im Blick zu behalten.
Vielleicht wird die nächste Generation der finanziellen Blockchain-Infrastruktur nicht dadurch definiert, wie viele Dinge sie tun kann.
Vielleicht wird sie dadurch definiert, wie bewusst sie für genau die Dinge gebaut wurde, die Finanzen tatsächlich brauchen.
#dusk $DUSK @Dusk
$DUSK
sondern ein Designproblem?
Eine Finanzanwendung kann sensible Informationen nicht immer so behandeln wie eine gewöhnliche On-Chain-Anwendung.
Damit ändert sich die Frage.
Statt zu fragen, „Können wir Finanzanwendungen auf eine Blockchain bringen?“
halte ich die viel spannendere Frage für diese:
„Wofür sollte die Blockchain selbst entworfen sein, wenn Finanzen der Anwendungsfall sind?“
Genau dort hat Dusk meine Aufmerksamkeit erregt.
Dusk ist eine Layer-1, die auf Finanzanwendungen ausgerichtet ist und mit vertraulichen Smart Contracts durch seinen Confidential Security Contract (XSC)-Standard unterstützt.
Und dieser Fokus ist wichtig.
Denn Vertraulichkeit sollte nicht zwangsläufig etwas sein, das man erst nach dem Aufbau der Infrastruktur „draufsetzt“. Wenn Finanzanwendungen unterschiedliche Anforderungen haben, können diese Anforderungen beeinflussen, wie die zugrunde liegende Blockchain überhaupt erst entworfen wird.
Das ist die interessante Idee, die ich aus Dusk mitnehme.
Nicht einfach „Blockchain + Privatsphäre“.
Sondern ein anderer Ausgangspunkt:
Zuerst mit dem finanziellen Problem beginnen und dann die Infrastruktur darum herum entwerfen.
Natürlich ist ein starkes Design nur der Anfang. Der echte Test ist, ob dieser Ansatz sich in tatsächlichen Finanz-Workflows als nützlich erweist.
Aber genau das macht Dusk so spannend, um es im Blick zu behalten.
Vielleicht wird die nächste Generation der finanziellen Blockchain-Infrastruktur nicht dadurch definiert, wie viele Dinge sie tun kann.
Vielleicht wird sie dadurch definiert, wie bewusst sie für genau die Dinge gebaut wurde, die Finanzen tatsächlich brauchen.
#dusk $DUSK @Dusk
$DUSK
