#binancep2pantoan @Binance Vietnam
Einmal bekam ich mitten während eines schwebenden Trades eine Nachricht von jemandem, der sich als „Binance-Support-Team“ ausgab – und ich wäre beinahe reingefallen, weil ich genau in dem Moment nervös war.
Mein Verkaufsauftrag für ETH war stillgelegt, der Käufer antwortete nicht. Während ich ungeduldig war, schrieb mir ein Konto direkt (außerhalb des Chat im Bestellverlauf): „Hallo, ich bin der Binance-Support. Ich sehe, dass bei Ihrer Bestellung etwas nicht stimmt. Bitte geben Sie einen OTP-Code an, damit wir schnell helfen können.“ Genau in dem Chaos hätte ich fast den Code eingegeben, um die Sache sofort zu erledigen. Doch zum Glück erinnerte ich mich: Binance kontaktiert niemals über einen privaten Kanal, um einen OTP-Code anzufordern. Und sämtlicher offizieller Support läuft über den Beschwerde-Kanal in der App – nicht über irgendwelche fremden Nachrichten.
Ich habe diese Nachricht ignoriert, keinerlei Informationen bereitgestellt und bin exakt dem korrekten Ablauf gefolgt: Ich habe eine offizielle Beschwerde für die noch offene Bestellung eröffnet und die Bestellnummer sowie den gespeicherten Chatverlauf beigefügt. Ein paar Stunden später wurde das Problem dann tatsächlich vom echten Binance-Support über den richtigen Weg in der App gelöst.
Die Lektion, die ich daraus gezogen habe: Die besten Betrüger sind diejenigen, die genau den richtigen Moment wählen, in dem ich am verwundbarsten bzw. am meisten verunsichert bin. Je mehr man sich sorgt, desto wacher muss man sein – und zwar nur einen einzigen Weg gehen: den offiziellen Support-Kanal in der App.
Einmal bekam ich mitten während eines schwebenden Trades eine Nachricht von jemandem, der sich als „Binance-Support-Team“ ausgab – und ich wäre beinahe reingefallen, weil ich genau in dem Moment nervös war.
Mein Verkaufsauftrag für ETH war stillgelegt, der Käufer antwortete nicht. Während ich ungeduldig war, schrieb mir ein Konto direkt (außerhalb des Chat im Bestellverlauf): „Hallo, ich bin der Binance-Support. Ich sehe, dass bei Ihrer Bestellung etwas nicht stimmt. Bitte geben Sie einen OTP-Code an, damit wir schnell helfen können.“ Genau in dem Chaos hätte ich fast den Code eingegeben, um die Sache sofort zu erledigen. Doch zum Glück erinnerte ich mich: Binance kontaktiert niemals über einen privaten Kanal, um einen OTP-Code anzufordern. Und sämtlicher offizieller Support läuft über den Beschwerde-Kanal in der App – nicht über irgendwelche fremden Nachrichten.
Ich habe diese Nachricht ignoriert, keinerlei Informationen bereitgestellt und bin exakt dem korrekten Ablauf gefolgt: Ich habe eine offizielle Beschwerde für die noch offene Bestellung eröffnet und die Bestellnummer sowie den gespeicherten Chatverlauf beigefügt. Ein paar Stunden später wurde das Problem dann tatsächlich vom echten Binance-Support über den richtigen Weg in der App gelöst.
Die Lektion, die ich daraus gezogen habe: Die besten Betrüger sind diejenigen, die genau den richtigen Moment wählen, in dem ich am verwundbarsten bzw. am meisten verunsichert bin. Je mehr man sich sorgt, desto wacher muss man sein – und zwar nur einen einzigen Weg gehen: den offiziellen Support-Kanal in der App.
