Eine hohe Rückkaufquote klingt großartig. Aber woher kommt das Geld eigentlich?

Genau hier wird das Verhältnis von Umsatz zu Rückkäufen nützlich.

Es misst, wie viel vom tatsächlichen Umsatz eines Projekts dafür verwendet wird, den eigenen Token zurückzukaufen und zu verbrennen.

So schneiden mehrere Projekte im Vergleich ab:

🔥 $ASTER: 99%
🟢 $HYPE: 97% bis 99%
🔴 $GEOD: 80%
🔵 $JUP: 50%
🟢 $PUMP: 50%
🟣 $RAY: 12%

Auf den ersten Blick stechen $ASTER und $HYPE heraus, weil der Großteil ihres Umsatzes für Rückkäufe und Burns eingeplant ist.

Doch es gibt einen wichtigen Haken.

Das Verhältnis allein sagt dir nicht, wie stark der Rückkauf tatsächlich ist.

Ein Projekt kann 99% des Umsatzes für Rückkäufe verwenden, aber wenn der Umsatz sinkt, kann auch der tatsächliche Dollarbetrag, der in den Markt fließt, schrumpfen.

Währenddessen könnte ein Projekt mit einem niedrigeren Prozentsatz, aber deutlich größerem Umsatz, potenziell größere Rückkäufe in absoluten Zahlen generieren.

Bevor ich also irgendein Modell als Gewinner bezeichne, würde ich drei Dinge prüfen:

1. Wächst der Umsatz tatsächlich?
2. Werden die angekündigten Rückkäufe On-Chain umgesetzt?
3. Halten die Burns mit der neuen Token-Ausgabe Schritt?

Der Prozentsatz ist ein nützlicher Startfilter.

Der eigentliche Test ist, ob der tatsächliche Umsatz beständig und On-Chain in den Token zurückfließt.

Hinweis: Dies ist keine finanzielle Beratung. Bitte führe deine eigene Recherche durch, bevor du Anlageentscheidungen triffst.