Ich denke ständig über etwas nach, das mit @TermMax zusammenhängt: Der interessante Teil bei Krediten mit festem Zinssatz ist nicht wirklich das Wort „fest“.
Es geht vielmehr darum, dass die Finanzierungskosten und die Laufzeit als feste Eingangsgrößen bekannt sind, bevor die Position überhaupt erst eröffnet wird.
Bei variablen Zinssätzen kann sich Ihre Verbindlichkeit ändern, während der Handel noch offen ist. Das macht Leverage schwieriger zu modellieren, weil sich eine Seite der Gleichung weiter bewegt.
TermMax geht hier anders vor, indem die Kreditaufnahme um Positionen mit festem Zinssatz und fester Laufzeit herum strukturiert wird.
Und das hat eine zweite Folge, die meiner Meinung nach leicht zu übersehen ist.
Sobald die Finanzierungskosten im Voraus bekannt sind, können Sie eine gehebelt Position anhand eines definierten Aufwands bewerten – statt ständig neu zu berechnen, wie sich der Zinssatz entwickeln könnte.
Das macht Leverage nicht automatisch sicher. Liquidationsrisiko bleibt Liquidationsrisiko.
Aber aus analytischer Perspektive wird ein Teil des Risikos leichter quantifizierbar: modellieren und vergleichen.
Deshalb ist mir eine Infrastruktur mit festem Zinssatz so interessant. Es ist nicht einfach nur eine weitere Art der Kreditaufnahme – sie verändert die Annahmen, die Sie bei der Planung der Kapitalallokation verwenden können.
Also komme ich immer wieder zu einer Frage zurück:
Macht eine Kreditaufnahme mit festem Zinssatz Leverage tatsächlich leichter zu handhaben – oder macht sie lediglich das Finanzierungsrisiko besser sichtbar?
#termmax
Es geht vielmehr darum, dass die Finanzierungskosten und die Laufzeit als feste Eingangsgrößen bekannt sind, bevor die Position überhaupt erst eröffnet wird.
Bei variablen Zinssätzen kann sich Ihre Verbindlichkeit ändern, während der Handel noch offen ist. Das macht Leverage schwieriger zu modellieren, weil sich eine Seite der Gleichung weiter bewegt.
TermMax geht hier anders vor, indem die Kreditaufnahme um Positionen mit festem Zinssatz und fester Laufzeit herum strukturiert wird.
Und das hat eine zweite Folge, die meiner Meinung nach leicht zu übersehen ist.
Sobald die Finanzierungskosten im Voraus bekannt sind, können Sie eine gehebelt Position anhand eines definierten Aufwands bewerten – statt ständig neu zu berechnen, wie sich der Zinssatz entwickeln könnte.
Das macht Leverage nicht automatisch sicher. Liquidationsrisiko bleibt Liquidationsrisiko.
Aber aus analytischer Perspektive wird ein Teil des Risikos leichter quantifizierbar: modellieren und vergleichen.
Deshalb ist mir eine Infrastruktur mit festem Zinssatz so interessant. Es ist nicht einfach nur eine weitere Art der Kreditaufnahme – sie verändert die Annahmen, die Sie bei der Planung der Kapitalallokation verwenden können.
Also komme ich immer wieder zu einer Frage zurück:
Macht eine Kreditaufnahme mit festem Zinssatz Leverage tatsächlich leichter zu handhaben – oder macht sie lediglich das Finanzierungsrisiko besser sichtbar?
#termmax
