SPCX ist jetzt in der Nähe von 139. Gestern ging es auf 144 hoch und wurde dann wieder zurückgeschlagen. An dieser Position gehe ich nicht hinterher, erst mal abwarten.
Kurzer Überblick über das Kursbild: Die gestrige 4-Stunden-Kerze hat die Richtung eigentlich „kaputtgemacht“: Von 142 direkt bis zum Tief bei 135,7. Zwar kam es zurück auf 139, aber die Tageskerze schloss grünlos und auch der 4-Stunden-Bereich verläuft seitwärts. Der Kurs liegt zudem noch unter den gleitenden Durchschnitten der 20- und 50-Linie. Die kurzfristige Dynamik ist im Vergleich zu den Tagen davor deutlich schwächer.
Wirklich zu beachten ist jedoch die Kontrakt-Seite. Das Open Interest ist innerhalb eines Tages um fast zehn Prozent geschrumpft; das Kapital zieht sich zurück, nicht dass es hineinströmt. Die aktive Kaufseite kommt nicht einmal auf 44%, und auch das gehandelte Volumen in den letzten rund sieben Stunden ist um mehr als die Hälfte zurückgegangen. Der Markt ist erkennbar ruhiger geworden.
Auch bei den „Großadressen“ sieht es nicht gut aus. Die Long-Konten liegen zwar über 50%, aber der Anteil der Positionen ist bereits unter 50% gefallen. In den letzten sieben Stunden geht es weiter runter – große Positionen werden reduziert, nicht aufgebaut. Die Funding-Rate war zwar die ganze Zeit leicht negativ (nahe am Boden), was darauf hindeutet, dass auch viele Shorts im Spiel sind; auf beiden Seiten ist also nichts „sauber“.
Kurz gesagt: Wir befinden uns jetzt in einer Konsolidierungsphase nach dem Anstieg. Long und Short bauen ab, niemand will mit zusätzlichem Risiko hinterher. Entscheidend ist, ob das Tief bei 135–136 gehalten werden kann: Hält es, dann gibt es noch Chancen auf ein Seitwärts-Trading über ein paar Tage; bricht es, dann schauen wir nach unten. Und wenn der Kurs umgekehrt wieder oberhalb von 141 zurückkommt, erst dann kann man von einer Reparatur sprechen.
Darum ist meine Wahl: warten. An dieser Stelle Long hinterherzujagen hat kein gutes Chance-Risiko-Verhältnis, Short zu jagen auch noch nicht bestätigt. Ich warte darauf, dass die Gelder die Richtung wählen, dann gehe ich erst rein.
#spcx $SPCX
Kurzer Überblick über das Kursbild: Die gestrige 4-Stunden-Kerze hat die Richtung eigentlich „kaputtgemacht“: Von 142 direkt bis zum Tief bei 135,7. Zwar kam es zurück auf 139, aber die Tageskerze schloss grünlos und auch der 4-Stunden-Bereich verläuft seitwärts. Der Kurs liegt zudem noch unter den gleitenden Durchschnitten der 20- und 50-Linie. Die kurzfristige Dynamik ist im Vergleich zu den Tagen davor deutlich schwächer.
Wirklich zu beachten ist jedoch die Kontrakt-Seite. Das Open Interest ist innerhalb eines Tages um fast zehn Prozent geschrumpft; das Kapital zieht sich zurück, nicht dass es hineinströmt. Die aktive Kaufseite kommt nicht einmal auf 44%, und auch das gehandelte Volumen in den letzten rund sieben Stunden ist um mehr als die Hälfte zurückgegangen. Der Markt ist erkennbar ruhiger geworden.
Auch bei den „Großadressen“ sieht es nicht gut aus. Die Long-Konten liegen zwar über 50%, aber der Anteil der Positionen ist bereits unter 50% gefallen. In den letzten sieben Stunden geht es weiter runter – große Positionen werden reduziert, nicht aufgebaut. Die Funding-Rate war zwar die ganze Zeit leicht negativ (nahe am Boden), was darauf hindeutet, dass auch viele Shorts im Spiel sind; auf beiden Seiten ist also nichts „sauber“.
Kurz gesagt: Wir befinden uns jetzt in einer Konsolidierungsphase nach dem Anstieg. Long und Short bauen ab, niemand will mit zusätzlichem Risiko hinterher. Entscheidend ist, ob das Tief bei 135–136 gehalten werden kann: Hält es, dann gibt es noch Chancen auf ein Seitwärts-Trading über ein paar Tage; bricht es, dann schauen wir nach unten. Und wenn der Kurs umgekehrt wieder oberhalb von 141 zurückkommt, erst dann kann man von einer Reparatur sprechen.
Darum ist meine Wahl: warten. An dieser Stelle Long hinterherzujagen hat kein gutes Chance-Risiko-Verhältnis, Short zu jagen auch noch nicht bestätigt. Ich warte darauf, dass die Gelder die Richtung wählen, dann gehe ich erst rein.
#spcx $SPCX