#dusk $DUSK @Dusk
Im Jahr 2021 habe ich einen „tokenisierten“ Anteil an einer Immobilie gekauft. Es fühlte sich großartig an, bis ich gefragt habe, was passiert, wenn der Verwahrer (Custodian) zusammenbricht. Niemand hatte eine klare Antwort.

Da ist es bei mir klick gemacht — Tokenisierung ist im Grunde nur eine Hülle. Das echte Vermögensobjekt liegt weiterhin bei jemand anderem, der einem Prozess vertraut, den man nicht verifizieren kann. Ich erinnere mich, wie ich dort saß, die Bedingungen immer wieder durchging und gemerkt habe, dass ich eigentlich gar nicht herausfinden konnte, wo mein Eigentum rechtlich verankert ist.

@Dusk skips das ganze Problem. Das Asset wird onchain erstellt — als tatsächlicher rechtlicher Nachweis. Kein Verwahrer steht zwischen dir und dem, was dir gehört.

Das fühlt sich weniger wie ein Umweg an und mehr wie die eigentliche Lösung.

Würdest du einem Vermögenswert mehr vertrauen, wenn kein Verwahrer dazwischen wäre?